Welchen Herausforderungen müssen sich Auszubildende und Berufsschullehrer des Maler- und Lackiererhandwerks künftig stellen? Bei den zweiten Deutschen Fachschultagen Ende September an der Bergischen Universität Wuppertal ging es unter dem Motto „Handwerk weiterdenken“ darum, Bildungs- und Karrierewege aufzuzeigen und Denkanstöße zu geben. Auf Einladung der sieben Staatlichen Fachschulen Farbe und Gestaltung waren etwa 150 Teilnehmer nach Wuppertal gekommen – Berufsschullehrer des Malerhandwerks mit ihren jeweils Klassenbesten sowie Lehrer und erfolgreiche Absolventen der Fachschulen. Die gemeinnützige Sto-Stiftung fördert die Fachschultage finanziell, kommunikativ und inhaltlich.

Maler-Handwerk weiterdenken: Zweite Deutsche Fachschultage in Wuppertal

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Auch eine Woche nach dem Berliner Dieselgipfel sind aus Sicht des Dortmunder und Lüner Handwerks noch zu viele Fragen offen. „Der erhoffte Schlussstrich unter dem Hin und Her beim Diesel ist aus unserer Sicht leider ausgeblieben“, zieht Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing. Christian Sprenger die ernüchternde Bilanz. „Wir hatten uns für die Handwerksbetriebe eine klare Linie versprochen. Jetzt gibt es mehr Unsicherheit als vorher.“

Große Fragezeichen beim Dieselkompromiss

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Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet zum 42. Mal die Fachmesse elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Seit einem halben Jahrhundert präsentiert sie dem interessierten Fachpublikum Trends und Technologien, mit denen sich dieses den Herausforderungen der Zukunft stellen kann. Doch selten zuvor hat sich die Branche so schnell und rapide verändert, wie jetzt – in Zeiten von Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Homes, Verschmelzung von Handwerk und Industrie und Co. Veränderungen, denen die Messe unter anderem mit ihren Themenschwerpunkten Gebäude-, Licht-, Energie- und Industrietechnik Rechnung trägt.

elektrotechnik 2019 – seit 50 Jahren am Puls der Zeit

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Eindeutig zu kurz gedacht sind für Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen die Ergebnisse des Berliner Diesel-Gipfels. „Wir haben immer gesagt, dass die Hardware-Nachrüstung machbar und richtig ist“, so Haumann. „Diese Entscheidung war längst fällig und wird von uns begrüßt. Allerdings scheint uns die Koalition gerade ein `Dieselpaket´ als Meilenstein verkaufen zu wollen, das mangels fester Finanzierungszusagen der Hersteller eher eine Mogelpackung ist. Und den Flickenteppich der städtischen Lösungen halten wir für ganz misslungen.“

Diesel-Lösung: Sondersituation ärgert Kraftfahrzeug-Handwerk in Dortmund

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Das Landeskabinett hat am Dienstag, 25. September, dem Entfesselungspaket III zugestimmt. Schwerpunkte sind vereinfachte Planungen und schnellere Genehmigungsverfahren für den nordrhein-westfälischen Wirtschaftsstandort. Damit bringt die Landesregierung weitere Maßnahmen zur Belebung von Wirtschaft und Wachstum auf den Weg, die Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart gemeinsam mit der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken im Rahmen einer Pressekonferenz in Düsseldorf vorstellte.

Landesregierung beschließt Entfesselungspaket III

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