Im ersten Quartal des Jahres 2018 war der Umsatz der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 3,7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war auch die Beschäftigtenzahl im Handwerk höher (+1,0 Prozent) als im ersten Vierteljahr 2017.

NRW-Handwerk: 3,7 Prozent höhere Umsätze im ersten Quartal 2018

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Handwerker haben momentan alle Hände voll zu tun. Besonders im Bau- und Ausbaugewerbe ist die Auftragslage enorm. Dabei legen die Auftraggeber großen Wert auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz. Immer mehr Bauunternehmer nutzen daher die digitale Planungsmethode „Building Information Modeling“ (BIM). Schon zu Projektbeginn sind Kosten und Materialbedarf damit gut einzuschätzen.

Digitale Planung mit Building Information Modeling (BIM)

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Am 4. Juni hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die Ausdehnung der Pflicht zum Einbau eines digitalen Tachographen auf Fahrzeuge zwischen 2,4 und 3,5 Tonnen beschlossen. Dazu erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „Die Ausdehnung der Pflicht zum Einbau eines digitalen Tachographen auch auf Fahrzeuge zwischen 2,4 und 3,5 Tonnen ist ein herber Schlag für kleine und mittlere Handwerksbetriebe. Diese Entscheidung bedeutet für unsere Betriebe zusätzliche bürokratische Belastungen und konkrete Einschränkungen in ihrer Mobilität.“

Ausweitung der Tachographenpflicht ist ein herber Schlag für kleine und mittlere Betriebe!

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Das Geschäftsfeld „Smart Living“ wird immer interessanter. Grund genug für den ZVEH die aktuelle Marktsituation für intelligente Gebäudetechnik einmal näher im Rahmen einer Sonderumfrage zu untersuchen. Die Umfrage, die im März und April bundesweit durchgeführt wurde, hatte zum Ziel, die eingesetzten Technologien zu identifizieren, die Entwicklung zu skizzieren und den Ausbildungsbedarf zu analysieren.

Ergebnisse der Sonderumfrage Smart Living im Wohngebäude

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Der Bundesverband Estrich und Belag (BEB), der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) und die Bundesfachgruppe Estrich und Belag im Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) stehen ab dem 1. Juli 2018 unter einer gemeinsamen Geschäftsführung. Die drei Branchenorganisationen unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung, nach der somit eine engere Zusammenarbeit für das Bodenhandwerk erfolgen soll. Die Geschäftsführung wird im Geschäftsbereich Unternehmensentwicklung des ZDB in Berlin angesiedelt sein und von Dipl.-Ing. (FH) Dieter Kuhlenkamp verantwortet.

Interessenvertretung im Bodenhandwerk unter gemeinsamer Geschäftsführung

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