Juli, 2015

 

Zum Start in das Ausbildungsjahr am 1. August werden zahlreiche Berufsbilder modernisiert

Zum Start in das neue Ausbildungsjahr beschreiten viele Jugendliche Neuland. Sie beginnen die Ausbildung in einem Beruf mit modernisierter Ausbildungsordnung. „Die Ausbildung im Handwerk ist immer auf der Höhe der Zeit. Unser Duales System ist gleichwertig zum akademischen Weg“, unterstreicht Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks.


Neues Gesetz gegen Zahlungsverzug wirkt

Vor einem Jahr trat das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr in Kraft. Dazu erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke: „Das Handwerk zieht eine positive Ein-Jahres-Bilanz: Die Zahlungsmoral privater Kunden ist gestiegen.“


Neues E-Learning-Tool für Ausbilderinnen und Ausbilder

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Ausbilderinnen und Ausbilder, die sich im Bereich der energetischen Sanierungen oder energieeffizienter Neubauvorhaben weiterbilden wollen, steht seit kurzem ein neues Online-Lerntool zur Verfügung. Das Tool ist ein Ergebnis der vom ZDH koordinierten Qualifizierungs-Initiative BUILD UP Skills.


Digitale Möglichkeiten sollen Betriebe wachsen lassen

Gemeinsam mit renommierten Partnern hat Google daher im vergangenen Jahr die Initiative „WELTWEIT WACHSEN ‒ Deutschland exportiert online” ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen. Unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Garrelt Duin kommt die Initiative nun nach Nordrhein-Westfalen, wo die Handwerkskammer (HWK) Dortmund Kooperationspartner ist.


Flüchtlinge: HWK-Initiative will Perspektiven schaffen

Die Flüchtlingsinitiative der Handwerkskammer (HWK) Dortmund ermöglicht jungen Flüchtlingen eine fundierte Ausbildung im Handwerk und damit die Chance auf eine berufliche Zukunft in Deutschland. Eine Reform des Bleiberechts schafft jetzt noch günstigere Bedingungen für das Projekt. Denn ab sofort können die nordrhein-westfälischen Ausländerbehörden jungen Flüchtlingen, die einen Ausbildungsplatz gefunden haben, eine Duldung aussprechen. Dies teilte das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW Ende Juni mit.