ADAC-Staubilanz 2016: Autofahrer im Ruhrgebiet brauchten gute Nerven

Veröffentlicht am 20.01.2017 09:35 von Redaktion

Quelle: ADAC/Cornelis Gollhard

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Metropole Ruhr (idr). Autofahrer im Ruhrgebiet gehören zu den staugeplagtesten in NRW. Allein auf der A40 zwischen Duisburg und Dortmund gab es im vergangenen Jahr 19.274 Staus. 9.342 Stunden verloren Pendler auf dieser Strecke. Werden alle Staus auf diesem Abschnitt zusammengerechnet, ergibt sich eine Länge von rund 27.791 Kilometern. Das geht aus der Staubilanz des ADAC für 2016 hervor.
Doch nicht nur auf dem Ruhrschnellweg ist Geduld gefragt: Zu den stauträchtigsten Strecken in NRW, die komplett in der Metropole Ruhr liegen, gehören die Autobahn 42 zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund mit gut 18.000 Kilometern Staulänge, die A43 im Abschnitt Wuppertal – Recklinghausen (16.291 Kilometer) sowie die A45 im Bereich Hagen und Dortmund (8.517 Kilometer). Auch die stauanfälligen Autobahnen A3 und A52 verlaufen in Teilen durchs Ruhrgebiet.
Laut ADAC stand Nordrhein-Westfalen beim Thema Stau im Vergleich aller Bundesländer wieder ganz vorne. Auf den mehr als 2 200 Autobahnkilometern des Landes wurden laut ADAC Verkehrsdatenbank im vergangenen Jahr rund 218.000 Stauereignisse (2015: 182.000) mit einer Gesamtlänge von rund 388.000 Kilometern (2015: 323.000) gezählt.

Pressekontakt: ADAC in NRW, Simone Wans, Telefon: 0221/4727531, E-Mail: presse@nrh.adac.de
Source: idr
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