Februar, 2017

 

Handwerk und Handel wollen bessere Datenqualität

er Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik (DG Haustechnik) haben im Februar eine Kooperationsvereinbarung zur verbesserten Qualitätsprüfung von Lieferantendaten unterschrieben. Aus dem ursprünglich vom Großhandel betriebenen SHK-Datacheck wird jetzt Open Datacheck unter Anbindung eines ZVSHK-Datenservers. „Damit wollen wir vor allem die Einbeziehung von Lieferanten erreichen, die bislang nicht über den dreistufigen Vertriebsweg verkaufen“, erklärt Friedrich Budde, Präsident des ZVSHK. Open Datacheck wird zu einem Prüfwerkzeug, mit dem alle Lieferanten der SHK-Betriebe ihre Produktdaten kontrollieren, optimieren und an Handel und Handwerk weitergeben können.


Frauke Petry ist „Pannekopp des Jahres“

Der Anti-Orden „Pannekopp des Jahres“ des Dortmunder Ruhrpott-Karnevals Geierabend geht in diesem Jahr an AfD-Bundessprecherin Frauke Petry. Die Politikerin wird für eine Behauptung über ihre Jugendzeit in Bergkamen ausgezeichnet. Dort habe es schon in den 90er Jahren rechtsfreie Räume, sogenannte No-Go-Areas, gegeben. Dazu der Geierabend: „Schon damals galt überall, wo sie hinkam: Petry geht gar nicht! Wo sie erscheint, breitet sich schlagartig eine mobile No-Go-Area aus.“


Kraftfahrzeug-Innung spricht 100 Auszubildende frei

Zu einer der größten Freisprechungsfeiern des Jahres 2017 hatte am Samstag die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen eingeladen. 100 junge Kfz-Mechatroniker wurden im Rahmen einer Feierstunde im Ausbildungszentrum Bau an der Langen Reihe in den Gesellenstand erhoben. „Sie sind heute nach dreieinhalb Jahren am Ende ihrer Ausbildung angekommen und werden in den größten Betrieb Deutschlands aufgenommen – das deutsche Handwerk“, begrüßte Obermeister Christoph Haumann die erfolgreichen Prüflinge der Sommergesellenprüfung 2016 und der Wintergesellenprüfung 2016/2017.


Neue Homepage präsentiert alle geplanten Radschnellwege in NRW

Die Radschnellweg-Projekte in NRW haben jetzt ihre eigene Homepage: Unter www.radschnellwege.nrw können alle Informationen zu den insgesamt sieben Routen abgerufen werden. Nutzer finden hier Planungsstände, Baufortschritte, aber auch allgemeine Informationen. Momentan plant der Landesbetrieb Straßenbau den Weiterbau des Radschnellwegs Ruhr (RS1) von der Uni Essen bis an die Stadtgrenze zu Bochum.


„Tupperpartys“ für Energiesparer: Gastgeber in Dortmund gesucht

Private Verkaufsveranstaltungen wie Tupperpartys sind Vorbild für ein Dortmunder Projekt: Das städtische Umweltamt und das Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz organisieren gemeinsam mit dem Caritasverband Dortmund 50 Energiesparpartys. Ein Gastgeber lädt dafür Bekannte und Verwandte zu sich ein. Er stellt seinen Haushalt als Demonstrationsobjekt zur Verfügung, damit ein Energieberater vor Ort einen Energiecheck durchführen kann.


Friedrich Budde ist neuer ZVSHK Präsident

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat am Freitag in Frankfurt am Main Friedrich Budde (65) mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt. Der Landesinnungsmeister von Niedersachsen war bisher Vize-Präsident. In dieser Funktion hatte er bereits Ende Oktober 2016 nach dem Rücktritt des langjährigen Präsidenten Manfred Stather die Amtsgeschäfte übernommen. Satzungsgemäß beträgt die Amtszeit des neuen Präsidenten nur knapp anderthalb Jahre. Im Herbst 2018 wird turnusgemäß der Vorstand des ZVSHK neu gewählt.


IKK classic bietet neues Informationsportal für Arbeitgeber

Was muss ich beachten, wenn ich einen Arbeitnehmer einstelle oder wenn sich das Beschäftigungsverhältnis meines Mitarbeiters ändert? Wofür sind Krankenkassen, Minijob-Zentrale, Rentenversicherung, Unfallversicherungsträger oder Agentur für Arbeit zuständig und welche Angaben müssen übermittelt werden? Bei diesen und anderen Fragen zur Sozialversicherung unterstützt ab sofort das neue Informationsportal der IKK classic. Unter www.ikk-classic.de/infoportal erhalten Arbeitgeber einen Überblick über ihre Informations- und Meldepflichten nach dem Sozialversicherungsrecht.


Steigende Unfallzahlen 2016 – Dortmunder Polizeipräsident fordert mehr Verantwortung und Respekt im Straßenverkehr

Steigende Zahlen bei den Verkehrsunfällen insgesamt ebenso wie bei der Anzahl der verunglückten Personen, besorgniserregende Tendenzen im Bereich der Ablenkung am Steuer – es sind leider keine positiven Nachrichten, die die Polizei Dortmund bei der Vorstellung des Verkehrsberichtes am Montag (14. Februar) zu verkünden hatte. So hat die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle auf Dortmunder Stadtgebiet den höchsten Wert der vergangenen fünf Jahre erreicht. Ebenso bildete hier die Zahl der Schwerverletzten mit 293 (Vorjahr 246) einen Negativrekord. Mit 8 getöteten Verkehrsteilnehmern gibt es leider 1 Toten mehr zu beklagen als im Vorjahr. Tragisch sind zudem Steigerungen bei der Anzahl verunglückter Fußgänger und verunglückter Kinder.


Gästeankünfte und Übernachtungszahlen im Ruhrgebiet auf Rekordhoch

Der Tourismus in der Metropole Ruhr boomt: Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen konnten die Region 2016 zum siebten Mal in Folge neue Rekorde verzeichnen. Gut 3,9 Millionen Gäste besuchten im vergangenen Jahr das Ruhrgebiet, 2,5 Prozent mehr als im Jahr vor. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 2,8 Prozent auf mehr als 7,7 Millionen. Damit liegt das touristische Wachstum deutlich über dem NRW-Schnitt (zwei Prozent mehr Ankünfte, 1,9 Prozent mehr Übernachtungen). Im 10-Jahres-Vergleich klettern die Übernachtungszahlen sogar um knapp 42 Prozent.


NRW (ge-)zählt: IT.NRW legt Ergebnisse einer Analyse der regionalen Wirtschaftsentwicklung in NRW vor

Wie groß sind die regionalen Abweichungen bei der Wirtschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen? Lassen die Veränderungen gegenüber dem Jahr 2000 tendenziell auf eine wirtschaftliche Angleichung oder auf ein Auseinanderdriften der kreisfreien Städte und Kreise schließen? Gibt es beim Wirtschaftsgeschehen regionale Muster hinsichtlich Struktur und Entwicklung? Antworten auf diese Fragen liefert eine Analyse der regionalen Wirtschaftsentwicklung, die heute die amtlichen Statistikstelle des Landes (Information und Technik Nordrhein-Westfalen) vorgestellt hat.


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