Maler-Handwerk weiterdenken: Zweite Deutsche Fachschultage in Wuppertal

Veröffentlicht am 11.10.2018 17:14 von Redaktion

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Welche Herausforderungen warten auf Lehrende und Lernende des Maler- und Lackierhandwerks? Künftige Führungskräfte in Handwerk, Handel und Industrie trafen sich bei den zweiten Fachschultagen an der Bergischen Universität Wuppertal.  Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Welche Herausforderungen warten auf Lehrende und Lernende des Maler- und Lackierhandwerks? Künftige Führungskräfte in Handwerk, Handel und Industrie trafen sich bei den zweiten Fachschultagen an der Bergischen Universität Wuppertal.
Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Wuppertal. Welchen Herausforderungen müssen sich Auszubildende und Berufsschullehrer des Maler- und Lackiererhandwerks künftig stellen? Bei den zweiten Deutschen Fachschultagen Ende September an der Bergischen Universität Wuppertal ging es unter dem Motto „Handwerk weiterdenken“ darum, Bildungs- und Karrierewege aufzuzeigen und Denkanstöße zu geben: Müssen wir das Lehren und Lernen neu lernen? Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Fassaden- und Raumgestaltung? Wie finde ich zu einem werteorientierten Unternehmertum im Handwerk? Auf Einladung der sieben Staatlichen Fachschulen Farbe und Gestaltung waren etwa 150 Teilnehmer nach Wuppertal gekommen – Berufsschullehrer des Malerhandwerks mit ihren jeweils Klassenbesten sowie Lehrer und erfolgreiche Absolventen der Fachschulen. Die gemeinnützige Sto-Stiftung fördert die Fachschultage finanziell, kommunikativ und inhaltlich.

Jan Bauer, Präsident des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, und Hauptgeschäftsführer Mathias Bucksteeg begrüßten die Teilnehmer und kündigten an, sich für eine Stärkung der Innungsbetriebe und der Nachwuchswerbung einzusetzen. Im Sinne des Mottos „Handwerk weiterdenken“ beschäftigten sich die Teilnehmer der Workshops mit Themen wie Projekt- und Prozessmanagement, Qualitätsmanagement oder Weiterbildungsmöglichkeiten in der Denkmalpflege. Vorträge über Digitalisierung, nachhaltiges Unternehmertum und die Vermittlung von Kompetenz rundeten das Programm ab.

Uwe Koos, Vorstandsvorsitzender der Sto-Stiftung zog eine positive Bilanz: „Wir haben in Wuppertal zwei sehr intensive und informative Tage erlebt. Ich wünsche den Fachschulen, dass sie diese wertvollen Impulse nutzen, das Maler- und Lackiererhandwerk in all seinen Facetten weiter zu entwickeln. Ich freue mich schon jetzt auf die dritten Fachschultage in zwei Jahren, die wir natürlich gerne wieder unterstützen werden.“

 

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