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Für die Fleischer geht es beim Kontrollbarometer des Landes NRW sprichwörtlich „um die Wurst“: (v.l.) Ludgerus Niklas, Geschäftsführer der Fleischer-Innung Westfalen Mitte, und Dirk Klusmeier, Obermeister der Fleischer-Innung Westfalen Mitte. Foto: Stefan Müller

Fleischer wollen gegen Kontrollbarometer klagen

Mit scharfer Kritik reagiert die Fleischer-Innung Westfalen Mitte auf das am 15. Februar vom Düsseldorfer Landtag beschlossene Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz (KTG). „Der Landtag hat heute offiziell Wettbewerbsverzerrung, Gängelei und das Todesurteil für viele Betriebe des Lebensmittel-Handwerks beschlossen“, ärgert sich Dirk Klusmeier, Obermeister der Fleischer-Innung Westfalen Mitte. „Wir lassen uns das nicht bieten und prüfen eine Klage. Alle Versuche, durch gute Argumente die NRW-Landesregierung und insbesondere Verbraucherminister Johannes Remmel zu überzeugen, sind gescheitert. Jetzt gehen wir mit anderen Mitteln vor. Und wir sind nicht allein.“

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Ausbildung ist Herzenssache - ein Leitfaden für Dachdeckerbetriebe

Ausbildung ist Herzenssache - ein Leitfaden für Dachdeckerbetriebe

Das Dachdeckerhandwerk kämpft um Nachwuchs und macht daher Ausbildung zu seiner Herzenssache: Mit dem Leitfaden "Erfolgreich ausbilden - Empfehlungen zur gelungenen Ausbildung im Dachdeckerhandwerk" unterstützt der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) Betriebe bei der Ausbildung. Viele Jugendliche brechen ihre Ausbildung aus ganz unterschiedlichen Gründen quer durch alle Ausbildungsjahre ab. Mit dem neuen Leitfaden will man hier Abhilfe schaffen.

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Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr verzeichnet 2015 rückläufige Zahlen

Die Zahl der Unternehmen im Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr ging 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 17 auf 281 zurück. Auch die Beschäftigtenzahlen und Jahresumsätze waren rückläufig: So arbeiteten 15.708 Menschen in der Branche, 2.254 weniger als 2014. Der Umsatz sank von 2,7 auf knapp 2,2 Milliarden Euro. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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Internetausstellung "Neue Heimat Ruhr" zeigt fotografische Erinnerungen an die Einwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets

Wie haben Fotografen die Einwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets dargestellt? Unter dieser Fragestellung hat das Pixelprojekt_Ruhrgebiet, das sich als fotografisches Gedächtnis der Region versteht, seine 8.500 Bilder in 465 Fotoserien durchforstet. Das Ergebnis ist eine Fotoauswahl, die ab sofort unter dem Titel "Neue Heimat Ruhr" im Internet zu sehen ist.

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1,25 Millionen Menschen mit Migrationshindergrund lebten 2015 im Ruhrgebiet

Rund ein Viertel der 5,1 Millionen Einwohner in der Metropole Ruhr hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik des NRW-Sozialministeriums hervor. 2015 lebten insgesamt 1,25 Millionen Ausländer und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Region. Ruhrgebietsweit am höchsten ist der Anteil mit 34,3 Prozent in Hamm. Damit nimmt die Stadt landesweit zusammen mit Düsseldorf den Spitzenplatz ein. Auch in Hagen (32,1 Prozent) und Dortmund (30,3 Prozent) ist der Anteil überdurchschnittlich hoch.

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Wer sein Karnevalskostüm mit Motiv-Kontaktlinsen ergänzen möchte, sollte unbedingt einige Tipps beachten. Quellenangabe: "obs/Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen - ZVA/ZVA/Skamper"

Karneval: ZVA warnt vor unsachgemäßem Gebrauch von Motiv-Kontaktlinsen

Ob Cowboy oder Clown, Biene oder Bär, selbstgemacht oder gekauft: Wer sein Karnevalskostüm mit farbigen Kontaktlinsen ergänzt, sollte unbedingt einige Tipps beachten. Das Wichtigste vorweg: Wer seine Kontaktlinsen beim Fachmann, sprich: beim Augenoptiker erwirbt, stellt sicher, dass sie optimal passen und gesundheitlich unbedenklich sind. Das gilt auch für Motivlinsen, die nur wenige Stunden und nur zu besonderen Gelegenheiten getragen werden.

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