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Zweite Runde der Bau-Tarifverhandlung ergebnislos vertagt

Zweite Runde der Bau-Tarifverhandlung ergebnislos vertagt

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe ist ergebnislos auf den 16. und 17. April in Leipzig vertagt worden. Schwerpunkte der zweitägigen Verhandlung waren das 13. Monatseinkommen sowie die Ost-West-Angleichung von Löhnen und Gehältern.

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Fahrverbote sind nicht alternativlos

Fahrverbote sind nicht alternativlos

Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, dass Fahrverbote unter bestimmten Bedingungen zulässig sind, erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Fahrverbote sind der falsche Weg. Wir lehnen sie weiter entschieden ab und appellieren an die Kommunen und Städte, alles zu tun, um sie zu vermeiden. Das aktuelle Urteil, Fahrverbote grundsätzlich zu ermöglichen, ist keinesfalls ein Freifahrtschein, um in ganz Deutschland Dieselfahrzeuge aus den Städten auszuschließen."

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Analyse von Standortwechseln zeigt: Unternehmen bleiben meist in der Region

Analyse von Standortwechseln zeigt: Unternehmen bleiben meist in der Region

Unternehmen rund um Dortmund, die ihren Standort wechseln, bleiben meist in der Region. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Creditreform-Verbandes im Auftrag der Creditreform Dortmund/Witten. Die Experten hatten die Zu- und Abwanderung von Firmen aus dem Dortmunder Postleitzahlengebiet in den vergangenen zehn Jahren untersucht.

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1126 offene Lehrstellen gemeldet

1126 offene Lehrstellen gemeldet

Die Bewerbungsphase für das kommende Ausbildungsjahr läuft. Während die einen den Lehrvertrag schon in der Tasche haben, sind die anderen noch auf der Suche nach einer passenden Lehrstelle. Ein guter Einstieg in den Wunschberuf kann mit einem Praktikum gelingen. „Ich kenne keine bessere Art, erste Erfahrungen zu sammeln. Außerdem zeugt es von Interesse am Beruf und man kommt viel leichter zum Ausbildungsplatz, wie die Praxis immer wieder zeigt“, sagt Kammer-Präsident Berthold Schröder anlässlich der Woche der Ausbildung.

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Neues elektronisches System soll aus Smartphones Tickets machen - VRR startet Test

Neues elektronisches System soll aus Smartphones Tickets machen - VRR startet Test

Smartphone statt Fahrschein: Am 1. März startet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Praxistest für seine neue nextTicket-App. Die soll das gedruckte Ticket ablösen machen. Fahrgäste brauchen für Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die App – die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet.

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ZDK: Nach Leipziger Urteil ist Diesel- Nachrüstverordnung noch dringender

ZDK: Nach Leipziger Urteil ist Diesel- Nachrüstverordnung noch dringender

„Dringender denn je brauchen wir jetzt eine Nachrüstverordnung für ältere Dieselfahrzeuge.“ Mit diesen Worten reagierte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig.Demnach dürfen Kommunen zur Reduzierung der Stickoxidbelastung auch Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen. Das Kfz-Gewerbe sei nach wie vor der Überzeugung, dass sich die innerstädtische Luftreinhaltung am wirksamsten durch die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit stickoxidreduzierender Abgasreinigungstechnik erreichen lasse.

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»Jugend in Arbeit plus«: Bereits 45.000 junge Menschen erfolgreich in Beschäftigung vermittelt

»Jugend in Arbeit plus«: Bereits 45.000 junge Menschen erfolgreich in Beschäftigung vermittelt

Das seit vielen Jahren bewährte Programm »Jugend in Arbeit plus« fördert die berufliche Integration von jungen Erwachsenen und begleitet diese in eine dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dabei ist es eine der erfolgreichsten arbeitsmarktpolitischen Einzelmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen. So wurden seit Beginn bis Ende 2017 ca. 45.000 junge Menschen in ein Arbeitsverhältnis vermittelt.

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Mit über 100 Gesellen bot die Feier der Kfz-Innung Dortmund und Lünen ein beeindruckendes Bild. Foto: Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen

Mehr als 100 Kfz-Mechatroniker in den Gesellenstand erhoben

Im Rahmen einer großen Feier im Ausbildungszentrum des Handwerks in Dortmund-Körne hat die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen ihre Auszubildenden freigesprochen. 108 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2017 und der Wintergesellenprüfung 1017/2018 waren zu der Veranstaltung geladen. „Wir sind froh, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers sich einer so großen Beliebtheit erfreut“, so Obermeister Christoph Haumann bei seiner Begrüßung. „Im Gegensatz zu anderen Gewerken, die kaum Auszubildende finden können, sprechen wir in diesem Jahr sogar mehr Auszubildende frei als 2017. Das ist ein gutes Zeichen für unser Handwerk und ein starkes Signal für die Zukunft!“

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