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Deutschland wird Lebensretter

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Mit der Aktion „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ wollen Deutschlands Anästhesisten unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums für Gesundheit das Selbstvertrauen der Bürger in ihre eigenen Fähigkeiten als Ersthelfer stärken – für mehr gerettete Leben. Die wichtigsten Infos gibt es unter www.einlebenretten.de.


Ehrenamt grundsätzlich beitragsfrei

Ehrenämter sind in der gesetzlichen Sozialversicherung grundsätzlich auch dann beitragsfrei, wenn hierfür eine angemessene pauschale Aufwandsentschädigung gewährt wird und neben Repräsentationspflichten auch Verwaltungsaufgaben wahrgenommen werden, die unmittelbar mit dem Ehrenamt verbunden sind. Dies hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts in letzter Instanz entschieden (Aktenzeichen B 12 KR 14/16 R).


NRW: Bauproduktion im Juni um 13,5 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Juni 2017 um 13,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 17,4 Prozent und im Tiefbau um 9,3 Prozent höher als im Juni 2016. Für den Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im Juni 2017 im gewerblichen und industriellen Hochbau (+20,9 Prozent), im Wohnungsbau (+14,5 Prozent) und im öffentlichen Hochbau (+12,0 Prozent) zweistellige Anstiege gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Innerhalb des Tiefbaus entwickelte sich die BauleistungMehr


Hochschule Ruhr West erforscht Lernen mit Augmented Reality im Handwerk

Wie neben dem PC auch Smartphones, Tablets und Datenbrille nutzbringend bei der Qualifizierung und Ausbildung von Handwerkern eingesetzt werden können, untersucht die Hochschule Ruhr West gemeinsam mit vier weiteren Partnern. Bis Ende 2019 läuft das Projekt zum lebenslanges Lernen durch Augmented Reality speziell im Bereich Sanitär-Heizung-Klima, das vom Bundesforschungsministerium mit mehr als 1,7 Millionen Euro gefördert wird.


37 Prozent der Schüler in der Metropole Ruhr haben eine Zuwanderungsgeschichte

Gut 37 Prozent der 685.701 Schüler im Ruhrgebiet, die 2016/17 eine allgemeinbildende oder berufliche Schule besuchten, haben eine Migrationsgeschichte. Damit ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Metropole Ruhr etwas höher als in Gesamt-NRW (33,6 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.
Bei den gängigen allgemeinbildenden Schulen war der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte in Hauptschulen am größten; er betrug dort 52,2 Prozent. Am niedrigsten war er mit 30,2 Prozent an den Gymnasien. An beruflichen Schulen im Ruhrgebiet lag der Anteil bei 27,8 Prozent.


Arbeitsleistung je Erwerbstätigem war 2015 in der Metropole Ruhr kaum verändert

In sechs der elf kreisfreien Städte und Kreise lag die durchschnittliche Arbeitsleistung über dem Landesdurchschnitt. Für die Stadt Dortmund konnte landesweit der höchste Zuwachs der Pro-Kopf-Jahresarbeitsleistung im Vergleich zu 2014 verzeichnet werden: Die Zahl der Arbeitsstunden stieg um zwei Prozent von 1.310 auf 1.336. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.


IAQ-Studie: Kaum Rückgang im Niedriglohnsektor durch Mindestlohn

Der Mindestlohn hat nur geringe Auswirkungen auf die Niedriglohnbeschäftigung: Seit 2014 ist sie um 0,1 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. Die große Mehrheit der Beschäftigten im Niedriglohnsektor hat eine abgeschlossene Berufsausbildung, stammt aus den mittleren Altersgruppen, ist weiblich, unbefristet beschäftigt, deutsch und sozialversicherungspflichtig in Teilzeit oder Vollzeit tätig. Darüber hinaus arbeiten überdurchschnittlich häufig gering Qualifizierte, Jüngere, befristet Beschäftigte, Ausländer und Minijobber für einen Niedriglohn.


DHL setzt ausschließlich auf Elektroautos in Bochumer Umweltzone

Die Deutsche Post DHL Group weitet ihre umweltfreundliche Paketzustellung in Bochum deutlich aus. Ab sofort werden Pakete in den als Umweltzone ausgewiesenen Stadtteilen ausschließlich mit Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Dafür erhöht DHL seine Elektrofahrzeugflotte auf 42 StreetScooter. Rund 140 Tonnen CO2 sollen so eingespart werden. Die E-Wagen werden für die speziellen Anforderungen der Brief- und Paketzustellung von einer Unternehmenstochter in Aachen produziert.


HWK-Präsident: Generation 4.0 – wir brauchen Sie als Fachkräfte!

Allen jungen Frauen und Männern, die als Auszubildende im Handwerk durchstarten, wünscht Kammer-Präsident Berthold Schröder viel Erfolg. Im Kammerbezirk Dortmund durchlaufen gerade – über alle Lehrjahre hinweg – fast 10.000 junge Leute eine handwerkliche Ausbildung. Die Zahl der bislang bei der HWK Dortmund eingegangenen neuen Lehrverträge liegt bei 2.461, was einem Plus von 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bis zum Jahresende dürften es dann noch einmal deutlich mehr sein.


ZDK gegen Abwälzung der Folgen des Diesel-Gipfels auf den Handel

er Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bekräftigt seine Forderung, dass der Aufwand, der dem Handel aus den Zusagen der Hersteller beim Berliner Diesel-Gipfel entsteht, in vollem Umfang vergütet werden muss. Insbesondere, so ein Sprecher, dürften die Partnerbetriebe nicht mit einem Entgelt für das bloße Aufspielen der Software-Updates abgespeist werden, das im Zweifel nur wenige Arbeitswerte umfasse.