
Handwerker haben momentan alle Hände voll zu tun. Besonders im Bau- und Ausbaugewerbe ist die Auftragslage enorm. Dabei legen die Auftraggeber großen Wert auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz. Immer mehr Bauunternehmer nutzen daher die digitale Planungsmethode „Building Information Modeling“ (BIM). Schon zu Projektbeginn sind Kosten und Materialbedarf damit gut einzuschätzen. Darüber hinaus wird BIM ab 2020 bei öffentlichen Ausschreibungen als Standard im Infrastrukturbau des Bundes eingeführt. Alles gute Gründe, um sich damit auseinanderzusetzen.
„Mit BIM wird digital geplant, modelliert und erst dann gebaut. Sämtliche Bauprozesse, Eigenschaften und Daten werden zunächst in einem 3D-Modell erfasst“, sagt Christian Eder, Unternehmensberater der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Zeitpläne, Kosten sowie Risiken seien einfacher und präziser zu ermitteln. Die Berater der HWK Dortmund unterstützen Betriebe dabei. In Zusammenarbeit mit dem „Schaufenster Digitales Bauen“ des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk werden alle Fragen rund ums Thema beantwortet.
Kontakt
Christian Eder
Tel.: 0231 5493-466
E-Mail: christian.eder@hwk-do.de
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