Allgemein

Bauunternehmung   Bei der Grundsteinlegung für den Neubau der Bergmann Brauerei trafen sich (v.l.n.r.): Dr. Thomas Raphael, Inhaber der Bergmann Brauerei, Stefan Rundholz, Geschäftsführer der RUNDHOLZ Bauunternehmung und Mitinitiator, Dr. Marco Krugmann und Dr. Bernhard van Bonn, beide Geschäftsführer der Investorengruppe, Herbert Prigge, Mitgeschäftsführer der Bergmann Brauerei, sowie Oliver Mühlmann und Gerald Kremer von der Bergmann Brauerei.  Foto: Rundholz

Grundsteinlegung für Neubau der Bergmann Brauerei auf dem Gelände Phoenix-West

Der Neubau der Bergmann Brauerei mit Büro- und Gastronomiebereich sowie Biergarten nimmt konkrete Formen an. Am Freitag, 13. Januar 2017, wurde die Grundsteinlegung auf dem Gelände PHOENIX-West gefeiert. Im Auftrag der 15-köpfigen Investorengruppe Phoenix-West Immobilien GmbH & Co. KG und der Brauerei sorgt die RUNDHOLZ Bauunternehmung als Mitinvestor für die schlüsselfertige Realisierung des Vorhabens.

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Quelle: ADAC/Cornelis Gollhard

ADAC-Staubilanz 2016: Autofahrer im Ruhrgebiet brauchten gute Nerven

Autofahrer im Ruhrgebiet gehören zu den staugeplagtesten in NRW. Allein auf der A40 zwischen Duisburg und Dortmund gab es im vergangenen Jahr 19.274 Staus. 9.342 Stunden verloren Pendler auf dieser Strecke. Werden alle Staus auf diesem Abschnitt zusammengerechnet, ergibt sich eine Länge von rund 27.791 Kilometern. Das geht aus der Staubilanz des ADAC für 2016 hervor.
Doch nicht nur auf dem Ruhrschnellweg ist Geduld gefragt: Zu den stauträchtigsten Strecken in NRW, die komplett in der Metropole Ruhr liegen, gehören die Autobahn 42 zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund mit gut 18.000 Kilometern Staulänge, die A43 im Abschnitt Wuppertal – Recklinghausen (16.291 Kilometer) sowie die A45 im Bereich Hagen und Dortmund (8.517 Kilometer).

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Bezirksregierung Münster genehmigt Errichtung und Betrieb des Kraftwerks Datteln

Der Bau des Kraftwerks Datteln 4 kann zu Ende geführt werden. Die Bezirksregierung Münster hat heute (19. Januar) der Uniper Kraftwerke GmbH (vormals E.ON Kraftwerke GmbH) die Genehmigung für Bau und Betrieb des Steinkohlekraftwerks erteilt. Im vergangenen Jahr hatte die Bezirksregierung bereits den vorzeitigen Baubeginn zugelassen. Die Genehmigung sei mit einer Reihe von Auflagen und Nebenbestimmungen erteilt worden, um anspruchsvolle Anforderungen des Umweltschutzes zu erfüllen, teilte die Bezirksregierung Münster mit.

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Messe in Dortmund bekommt neues Eingangsportal

Mit dem ersten Spatenstich startete jetzt in Dortmund die Modernisierung der Westfalenhallen. Unter dem Titel „Welcome2018“ entsteht in den kommenden zwei Jahren ein neues Messe-Eingangsportal, eine neue Besucherachse entlang der Hallen, und der Messevorplatz wird umgestaltet. Gebaut wird im laufenden Betrieb. Ersatzeingänge für den Messe- und Veranstaltungsbetrieb und temporäre Ersatz-Rettungswege sollen dafür sorgen, dass die Veranstaltungen und Bauarbeiten störungsfrei ablaufen können.

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Theater Dortmund soll bis Sommer 2018 im Megastore spielen

Der Megastore in Hörde bleibt auch in der Spielzeit 2017/18 die vorläufige Spielstätte des Dortmunder Schauspiels. Der Mietvertrag soll um ein weiteres Jahr bis Ende August 2018 verlängert werden. Das empfiehlt der Verwaltungsvorstand der Stadt. Grund dafür sind die Verzögerungen beim Werkstattumbau des Theaters.
Durch die Fortsetzung des Mietvertrags entstehen Kosten von jährlich 180.000 Euro. Außerdem sind damit erweiterte Verkehrssicherungspflichten sowie Brandschutzauflagen im Megastore verbunden. Der Investitionsbedarf wird noch festgelegt.

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Fast jeder zweite Erwerbstätige pendelt zu seiner Arbeit in eine andere Stadt

Mehr als 1,8 Millionen Erwerbstätige in der Metropole Ruhr pendelten 2015 über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Das war knapp die Hälfte der Erwerbstätigen (knapp 2,36 Millionen) im Ruhrgebiet. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW anhand der Pendlerrechnung 2015 mit. Die höchste Auspendlerquote hatte Hünxe im Kreis Wesel mit 80,4 Prozent, am niedrigsten war sie in Dortmund (34,7 Prozent).

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Deichmann schreibt erneut Förderpreis für Integration aus

Unternehmen, Vereine und Initiativen, die die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Beruf und Gesellschaft unterstützen, können sich auch 2017 um den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Deichmann-Förderpreis bewerben. Der Preis gliedert sich in drei Kategorien: In der ersten werden kleine und mittlere Unternehmen ausgezeichnet, in der zweiten können sich Vereine, öffentliche und private Initiativen und kirchliche Organisationen bewerben.

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Jahresbilanz 2016 zum Arbeitsmarkt in der Stadt Dortmund

Presse Info002/2017 vom03.01.2017 In aller Kürze – Ein gutes Jahr für den Dortmunder Arbeitsmarkt – 35.940 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt – durchschnittliche Arbeitslosenquote 11,8 % (2015: 12,5 %) – Wachsende Beschäftigung – hohe Nachfrage nach Arbeitskräften – Jugendarbeitslosigkeit geht weiter zurück – Fortschritte bei der Langzeitarbeitslosigkeit – Qualifizierung ist der Schlüssel – Arbeitslosigkeit bei Menschen mit

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Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“ wird ausgeweitet – fünf Ruhrgebietskommunen und Kreis Recklinghausen stoßen dazu

Das Land NRW weitet die Initiative „Kein Kind zurücklassen!“ aus. Zu den 22 Kommunen, die jetzt in das Modellvorhaben aufgenommen wurden, gehören Bochum, Bottrop, Herne, Mülheim, Dinslaken (Kreis Wesel) sowie der Kreis Recklinghausen. Zusammen mit den 18 Kommunen aus dem 2012 gestarteten Modellvorhaben umfasst das Netzwerk in der ersten Ausbaustufe jetzt 40 Kommunen. Dadurch werden 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen erreicht.Die Initiative setzt auf Prävention und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure wie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Kitas, Schulen, Sportvereine, Jugendämter, Ärzte oder Polizei.

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Sanierung des Kokslöschturms auf der Kokerei Hansa hat begonnen

Auf der Kokerei Hansa haben die Sanierungsarbeiten am hölzernen Kokslöschturm begonnen. Bis zum Ende des Jahres wird der Ende der 1970er Jahre entstandene Turm instand gesetzt. Vor allem im oberen Teil und an den Balkonen weist das 40 Meter hohe Bauwerk schwere Schäden auf: Die Fichten-Holzbretter sind zerstört und zahlreiche Nägel haben sich aus den Befestigungsbohlen herausgezogen. Außerdem ist die Betonkonstruktion angegriffen. Für die Sanierung stehen 716.000 Euro an Fördermitteln aus der Städtebauförderung des Bundes und des Landes zur Verfügung.

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Firmen erwarten positive Geschäftsentwicklung

Die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen gehen optimistisch ins neue Jahr. Das zeigt die aktuelle Umfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen. 420 Unternehmen wurden befragt, welche Geschäfte, Aufträge, Erträge und Umsätze sie erwarten. 71 Prozent der Befragten erwarten gleichbleibend gute oder sogar bessere Geschäfte als im zweiten Halbjahr 2016.

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