Allgemein

Statt Verlässlichkeit drohen mehr Unsicherheit und weniger Vertrauen

Michael Hilpert, Präsident des ZVSHK: „Die kurzfristige Neuordnung der BEG-Förderung kommt überraschend zu einem Zeitpunkt, an dem Verlässlichkeit und Planungssicherheit dringend notwendig wären. Besonders problematisch ist, dass ausgerechnet diejenigen nicht einbezogen wurden, die die Förderung in der Praxis umsetzen und tagtäglich mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Heizungstausch sprechen.“

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Wirtschaft bleibt unter Druck

Die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen blicken weiterhin mit großer Sorge auf ihre wirtschaftliche Entwicklung. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen unter ihren 420 Mitgliedsunternehmen. Die Ergebnisse zeichnen das Bild einer Wirtschaft, die sich auf niedrigem Niveau stabilisiert hat, von einer echten Erholung jedoch weit entfernt ist. Schwache Auftragslagen, rückläufige Umsätze, geringe Investitionsbereitschaft und ein vorsichtiger Blick auf die Beschäftigungsentwicklung prägen weiterhin das Bild.

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Koalition zeigt Handlungsfähigkeit durch wichtige Reformschritte

Zu den am Donnerstag, 2. Juli 2026, vorgestellten Ergebnissen des Koalitionsausschusses erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Einigung des Koalitionsausschusses zeigt, dass die Regierungskoalition auch bei schwierigen Themen handlungs- und kompromissfähig ist. Das ist angesichts der wirtschaftlichen Lage eine zentrale und ganz wichtige Botschaft. Ein Kompromiss bedeutet naturgemäß, dass sich nicht alle Erwartungen erfüllen. Das gilt auch für das Handwerk. Insgesamt setzt das Reformpaket aber an vielen der richtigen Stellen an.“

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Frank Busemann ist das neue Gesicht der Imagekampagne 2026/27 der Augenoptikerinnungen NRW

„Wer überzeugt ist von dem, was er tut, wird erfolgreich etwas ändern können“, so lautet ein Satz aus dem Buch „Mach’s doch einfach“ des ehemaligen Profisportlers Frank Busemann. Ein Satz, der für den Sport ebenso gilt, wie für die Augenoptik. Vor diesem Hintergrund und in einem Jahr voller sportlicher Top-Ereignisse passt es, dass mit Busemann ein Sportler das neue Gesicht der Imagekampagne 2026/27 der Augenoptikerinnungen in NRW sein wird. Er reiht sich damit ein in eine Reihe bekannter Namen wie Herbert Knebel, Urs Meier, Norbert Blüm, Stefanie Heinzmann und zuletzt Ralph Caspers, die die Augenoptikerinnungen NRW im Rahmen ihrer Imagekampagne unterstützt haben.

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Handwerksbericht der Landesregierung für 2024 und 2025

Mit rund 1,1 Millionen Beschäftigten in knapp 200.000 Unternehmen leistet das Handwerk einen wesentlichen Beitrag zu Wertschöpfung, Innovation und Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. Der nun vorgelegte Handwerksbericht 2024/2025 zeigt: Das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund und die Europäische Union haben das nordrhein-westfälische Handwerk in den vergangenen zwei Jahren unmittelbar mit 25 Maßnahmen unterstützt. Insgesamt sind knapp 283 Millionen Euro Fördergelder für diese Maßnahmen bereitgestellt worden, von denen das Land Nordrhein-Westfalen über 116 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat. Das ist eine Steigerung von rund 55 Prozent gegenüber der vergangenen Berichtsperiode. 

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E-Branche muss in ihren Handlungsfeldern konsequent auf Zukunft setzen

Zur Jahrestagung 2026 hatte der ZVEH nach Warnemünde eingeladen (27. – 29.05.). Dort ging ZVEHPräsident Stefan Ehinger im Rahmen seiner Rede zur Öffentlichen Festveranstaltung auf den energiepolitischen Kurs der Bundesregierung ein und rief diese anlässlich der jüngst erfolgten Novellierung von Gebäudemodernisierungs- (GMG) und Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dazu auf, sich entschieden zur Energiewende zu bekennen – gerade mit Blick auf die anhaltende Energiekrise im Zuge des Iran-Kriegs.

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Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2025/26

Die Stimmung im Handwerk hat sich nach dem 15-Jahres-Tief im Vorjahr nur leicht verbessert. Viele Betriebe leiden weiterhin unter den Folgen der Wirtschaftskrise. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie der Creditreform Wirtschaftsforschung aus Neuss. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage im Handwerk stieg lediglich von 45,8 auf 47,0 Prozentpunkte und bleibt damit auf niedrigem Niveau. Die Zahl der Insolvenzen von Handwerksbetrieben stieg 2025 um 13,3 Prozent und erreichte mit 4.950 Fällen den höchsten Stand seit gut zehn Jahren (2024: 4.370).

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Stuckateur Maximilian Buerger zum Mister Handwerk 2026 gekürt

Beim renommierten Wettbewerb „Miss & Mister Handwerk 2026“ konnte Maximilian Buerger, Stuckateur-Meister aus Wetter (Ruhr), den begehrten Titel für sich gewinnen. Die Entscheidung fiel Anfang März beim Kongress ZUKUNFT HANDWERK in München, wo zwölf Finalistinnen und Finalisten gegeneinander antraten. Gemeinsam mit Buerger wurde Emily Maichle, Bestattermeisterin aus Geislingen, zur Miss Handwerk 2026 gekürt.

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NRW: Erwerbstätige arbeiteten 2024 durchschnittlich vier Stunden weniger als ein Jahr zuvor

Die Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2024 durchschnittlich 1.319 Stunden gearbeitet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, fiel die durchschnittliche Arbeitsleistung in NRW im Jahr 2024 damit vier Stunden bzw. 0,3 % niedriger aus als 2023.

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Erwerbsmigration als Schlüssel für den Strukturwandel im Rheinischen Revier

Fachkräfte sichern, Region stärken: Staatssekretär Heidmeier unterstreicht Rolle des Welcome Centers KMU im Rheinischen Revier Unter dem Titel »Erwerbsmigration im Wandel – Ankommen, Leben und Arbeiten im Rheinischen Revier« hat das Welcome Center KMU – Rheinisches Revier (WCR) zu seinem Auftakt am Montag, den 23.02.2026, zum WCR-Fachforum eingeladen. Zu der vom Westdeutschen Handwerkskammertag e.V. (WHKT)

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CDU/CSU-Wähler für Solartechnik-Ausbau

Laut repräsentativen Umfragen wünscht sich eine überwältigende Mehrheit der CDU/CSU-Wähler von der Bundesregierung, die Solarenergie auf Wachstumskurs zu halten und dafür auch weiter zu fördern. Vor diesem Hintergrund zeigt sich der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vor dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart zuversichtlich, dass Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium, die auf eine starke Drosselung des Photovoltaik-Ausbaus hinauslaufen würden, in der Regierungspartei keine Mehrheit finden werden.

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