Gelsenkirchen/Essen (idr). Handwerks- und Designunternehmen sollen gemeinsam neue Geschäftsmodelle entwickeln – das ist das Ziel des Forschungsprojekts „DigiMat“ des Instituts Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und der Folkwang Universität der Künste Essen. Im Netzwerk sollen die Unternehmen die Potenziale digitaler Fertigungsverfahren ausloten.
In drei Digitalwerkstätten tauschen sich Experten aus Handwerk, Kreativwirtschaft und Wissenschaft über den konkreten Arbeitsprozess aus. Am 20. Februar steht bereits der zweite Workshop an. In einem Reallabor sollen die Ergebnisse später umgesetzt werden.
Infos unter www.iat.eu
Pressekontakt: IAT, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Claudia Braczko, Telefon: 0209/1707-176, E-Mail: braczko@iat.eu; Maria Rabadjieva, Telefon: -127, E-Mail: rabadjieva@iat.eu
Source: idr
IAT und Folkwang Universität der Künste bringen Handwerker und Designer zusammen
- Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk im 1. Quartal 2026: -2,1 % zum Vorjahresquartal - 18. Juni 2026
- Handwerksbericht der Landesregierung für 2024 und 2025 - 11. Juni 2026
- Olesja Mouelhi-Ort zur Hauptgeschäftsführerin gewählt - 10. Juni 2026



