Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Auch im Ruhrgebiet gibt es noch zahlreiche freie Ausbildungsplätze. Im Juni kamen auf 100 unbesetzte Lehrstellen 87 noch unversorgte junge Menschen. Dabei ist das Angebot je nach Beruf ganz unterschiedlich. Während es bei Berufen z. B. in den Bereichen Floristik, Holzbearbeitung und Holzverarbeitung, Chemie, Softwareentwicklung und Programmierung, Immobilienwirtschaft und Körperpflege (Friseur, Kosmetikerin) deutliche bis sehr starke Versorgungslücken gibt, sind in andern Branchen bislang viele Ausbildungsstellen frei: In Sparten wie Rechtsberatung und Rechtsprechung, Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, Handel, Reinigung, Verkauf, IT-Systemanalyse und -Vertrieb und Tiefbau melden Unternehmen deutliche bis sehr starke Besetzungslücken; in Gastronomie und Lebensmittelhandwerk sind diese sogar extrem.
Mit 62 Landkarten stellt der Ausbildungsatlas der Agentur für Arbeit die Situation am NRW-Ausbildungsmarkt zum Beginn der Sommerferien 2024 dar.
Infos: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/datei/ausbildungsatlas2024_ba209157.pdf
Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Presse und Marketing, Telefon: 0211/4306-555, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.PresseMarketing@arbeitsagentur.de
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