Ausbildung

Lossprechung der Augenoptiker in Dortmund. Foto: Susanne Lindner

Lossprechungsfeiern würdigen Berufsstart der neuen Fachkräfte

341 Auszubildende haben ihre Ausbildung im Augenoptikerhandwerk in Nordrhein-Westfalen 2026 erfolgreich abgeschlossen und verstärken künftig als qualifizierte Fachkräfte die Branche. In einer Zeit, in der auch das Augenoptikerhandwerk vor großen Herausforderungen bei der Nachwuchssicherung steht, ist jeder erfolgreiche Ausbildungsabschluss ein wichtiges Signal. Im Sommer 2026 stellten sich 336 Auszubildende der Gesellenprüfung Teil 2, von ihnen bestanden 260. Bereits in der Winterprüfung 2025/2026 hatten 81 von 119 Prüflingen ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Die nordrhein-westfälischen Augenoptikerinnungen würdigten diesen Meilenstein mit insgesamt sechs Lossprechungsfeiern in verschiedenen Regionen des Landes

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Glaser-Handwerk spricht erfolgreichen Nachwuchs frei

In Anwesenheit zahlreicher Gäste hat die Glaser-Innung für den Regierungsbezirk Arnsberg am Freitag (10.7.) ihre Auszubildenden in den Gesellenstand erhoben. Neben den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen konnte Obermeister Achim Kluwe anlässlich der Freisprechungsfeier im Dortmunder Restaurant Overkamp nicht nur deren Eltern und Freunde, sondern auch Vertreter der Ausbildungsbetriebe begrüßen.

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Rückgang bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen  

Für das Jahr 2025 ist im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund ein leichter Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zu verzeichnen. Mit 3.561 neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnissen entspricht dies einem Minus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.  Trotz dieses Rückgangs zeigt sich der Ausbildungsmarkt insgesamt weiterhin stabil. Der Gesamtbestand an Ausbildungsverhältnissen ist sogar leicht gestiegen und liegt zum Stichtag 31.12.2025 bei 9.712 Auszubildenden (+0,9 %). 

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Schulministerin Dorothee Feller zu Gast bei der WHKT-Vollversammlung

Die Frühjahrs-Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) in Raesfeld stand in diesem Jahr ganz im Zeichen zentraler bildungspolitischer Herausforderungen. Neben der Verabschiedung zweier Positionspapiere nutzten die Delegierten die Gelegenheit zum Austausch mit der nordrhein-westfälischen Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller. Im Mittelpunkt standen die zunehmenden Rückmeldungen aus den Ausbildungsbetrieben über nachlassende schulische Kompetenzen sowie ein verändertes Verhalten vieler Ausbildungssuchender.

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Erfolgreiche Nachwuchskräfte: Spitzenplatzierungen bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk 2025

Herausragende Leistungen haben die besten jungen Fachkräfte aus dem Kammerbezirk Dortmund bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (DMH) 2025 unter Beweis gestellt. Insgesamt konnten sich 40 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker aus dem Bereich der Handwerkskammer (HWK) Dortmund über ausgezeichnete Ergebnisse freuen und sicherten sich Top-Platzierungen auf Kammerebene. Die Ehrung fand Ende Januar im Bildungszentrum Hansemann in Dortmund statt, wo rund 100 Gäste die Erfolge feierten.

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Bildungsstandort NRW: 2024 starteten ungefähr gleich viele Menschen ins Studium wie in eine duale Ausbildung

Im Jahr 2024 hat es rund 105.000 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge im dualen System und 106.000 Studienanfängerinnen und -anfänger an Hochschulen in NRW gegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, begannen damit am Bildungsstandort NRW ungefähr gleich viele Menschen ein Studium wie eine duale Ausbildung. Vor 20 Jahren hatte es noch deutlich mehr neue Azubis als neue Studierende gegeben.

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Ausbildungsplätze und Bewerber müssen besser zusammenfinden

Zu der am 12. Dezember veröffentlichten Ausbildungsbilanz 2024 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): Nur mit dem Handwerk lassen sich die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele wie die Klima- und Energiewende oder der Wohnungsbau umsetzen. Dazu braucht es ausreichend Fachkräfte. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeigt die Ausbildungsbilanz des Bundesinstituts für Berufsbildung: Das Handwerk nimmt seine Verantwortung ernst und engagiert sich weiter unvermindert stark in der dualen Ausbildung.

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Neue Ausbildungsbroschüre

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund und der mediaprint infoverlag haben das neue Ausbildungsmagazin „Schule, was dann?“ veröffentlicht. Die Publikation richtet sich an junge Menschen, die neugierig auf eine berufliche Zukunft im Handwerk sind. Ob Klimaschützer, Mobilmacher oder Wegbereiter: Das Handwerk ist so vielfältig wie seine Menschen. Das Magazin bietet wertvolle Informationen, darunter spezielle Werkzeuge zur Berufswahl, Checklisten für Bewerbungen und FAQs zu den Ausbildungsberufen. Es ist ab sofort online unter www.hwk-do.de/ausbildungsatlas verfügbar und wird in Schulen, auf Berufsmessen sowie in den Räumen der Handwerkskammer ausgelegt.

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Ausbildungsbilanz 2023/24 für den Kreis Unna

Der Ausbildungsmarkt im Kreis Unna ist gespalten. Während Betriebe ihr Angebot an Ausbildungsstellen kontinuierlich erhöhen und damit ihren gesteigerten Bedarf an Nachwuchskräften zum Ausdruck bringen, lässt das Interesse von Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung von Jahr zu Jahr nach. Die Entwicklung zu Gunsten der Bewerber hat sich damit fortgesetzt, gleichzeitig wird es für Arbeitgeber zunehmend schwieriger, ihr Mitarbeiterpotenzial zu halten und ihre Zukunft zu sichern.

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Nachwuchs- und Fachkräftesicherung im Fokus

Am 25. Oktober 2024 kamen die Spitzen der nordrhein-westfälischen Handwerkskammern zur diesjährigen 192. WHKT-Herbst-Vollversammlung zusammen, um sich über die aktuelle handwerkspolitische Lage auszutauschen. Im Rahmen des Formats »Dialog mit Politik«, welches fester Bestandteil der WHKT- Vollversammlungen ist, durften die Mitglieder der Vollversammlung unter der Leitung des WHKT-Präsidenten Berthold Schröder Frau Anja Weber, Vorsitzende des DGB Bezirk NRW, begrüßen. Mit ihr tauschten sich die Mitglieder der Vollversammlung über die Fachkräfteoffensive des Landes, das duale Ausbildungssystem und aktuelle handwerkspolitische Themen aus.

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Ausbildung endlich gleichwertig unterstützen!

Zur Veröffentlichung des Ausbildungsreports der DGB-Jugend am 22. August 2024 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Fachkräfte, die wir als Wirtschaft und Gesellschaft morgen brauchen, müssen heute in Handwerksbetrieben ausgebildet werden. Der Verantwortung für diese Zukunftsaufgabe ist sich das Handwerk bewusst, wie seine weiterhin überdurchschnittliche Ausbildungsbetriebsquote zeigt. Um dieses Engagement und diese hohe Ausbildungsqualität beizubehalten, braucht es jedoch deutlich mehr Unterstützung aus Politik und Gesellschaft – für die Ausbildungsbetriebe genauso wie für Jugendliche.“

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