Straßen.NRW testet ab sofort sogenannte Anpralldämpfer des Typs „Rambo II“ auf Bundesstraßen in Dortmund und Kreuztal. Mit dem Pilotprojekt möchte der Landesbetrieb herausfinden, wie der Einsatz von mobilen Schutzsystemen die Sicherheit der Straßenwärter weiter verbessern kann. 
„Rambo II“ soll für Aufprallgeschwindigkeiten von bis 100 km/h Schutz bieten. Der Anpralldämpfer besteht aus einem Aluminiumkissen mit nachgiebiger Wabenstruktur. Kracht ein Auto dagegen, wird der Dämpfer wie eine Ziehharmonika zusammengedrückt und die Wucht des Aufpralls abgefangen.
Das Anprall-System wiegt 1,5 Tonnen und misst im ausgeklappten Zustand eine Länge von 4,5 Metern und eine Breite von 2,4 Metern. In Dortmund wird es vorrangig auf der Bundesstraße 236 eingesetzt.
Infos: http://www.strassen.nrw.de
Pressekontakt: Straßen.NRW, Isabell Riedel, Telefon: 0209/3808-333, E-Mail: kommunikation@strassen.nrw.de
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