Bochum/Duisburg (idr). Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen. Er soll in der Duisburger Stahlproduktion des Konzerns zum Einsatz kommen. Bis zu 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr können so eingespart werden. Ein neues rund 1.400 Quadratmeter großes Plakat an einer von der Autobahn A40 gut sichtbaren Industriehalle in Bochum verdeutlicht nun diesen Ansatz. Die Botschaft lautet: „Wir kochen auch nur mit Wasserstoff“.
Entstanden ist die Idee in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr (RVR). Denn auch für die Metropole Ruhr ist die Entwicklung der Wasserstoffindustrie ein wichtiges Thema. In einer bundesweiten Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln steht die Region bei Wasserstoff an der Spitze. Sie punktet insbesondere mit industriellem Know-how, vielen wasserstoffaffinen Unternehmen, einer international vernetzten Forschungslandschaft, einem hohen regionalen Kooperationsgrad sowie sehr guten infrastrukturellen Voraussetzungen.
Pressekontakt: Thyssenkrupp Steel Europe AG, Nils Pfennig, Telefon: 0203/52-25159, E-Mail: nils.pfennig@thyssenkrupp.com; RVR, Raphaela Hensch, Telefon: 0201/2069-332, E-Mail: hensch@rvr.ruhr
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