2018

Mehr Betriebe und mehr Beschäftigte im Bauhauptgewerbe der Metropole Ruhr

Das Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr entwickelt sich positiv: Sowohl die Zahl der Betriebe als auch die der Beschäftigten ist gestiegen. Mitte 2017 beschäftigten demnach 2.884 Betriebe des Bauhauptgewerbes insgesamt 35.833 Arbeitnehmer. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Unternehmen um 6,2 Prozent, der der Beschäftigten um knapp 8,4 Prozent. Das haben die Statistik-Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Bei der Show 2017 zeigten die Besten des Friseur-Handwerks live ihr Können. (Foto: Friseur-Innung Dortmund und Lünen)

Coole Frisurentrends bei der Hairshow 2018 in der DASA

Neueste Trendfrisuren, Schnitte, Farben und Stylings für die Saison 2018 zeigt am Sonntag, den 25. Februar, die Friseur-Innung Dortmund und Lünen in der Stahlhalle der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund-Dorstfeld. Unter dem Motto „Hair Meets Transformation“ gehen ab 19.30 Uhr die Models auf den Laufsteg und werden live von echten Könnern des Fachs frisiert. Creative Director Dirk Twieling und Teamleiter Marcel Kamin von der Friseur-Innung Dortmund und Lünen moderieren die zweistündige Veranstaltung, bei der auch handwerkliche Tipps für Profis von Profis gegeben werden.

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Es (k)lebe der Bergbau: WAZ erscheint mit Panini-Album „Schwarzes Gold“

Schicht im Schacht: Noch in diesem Jahr schließt mit Prosper Haniel auch die allerletzte Zeche im Ruhrgebiet. Zum Ende dieser Ära haben der FUNKE-Buchverlag Klartext und die FUNKE-Zeitung WAZ ein Sammelalbum über die Geschichte des Bergbaus und die Zukunftsgestaltung in der Region produziert. Das Album „Schwarzes Gold! Sammeln, kleben, erleben“ – ein Stück Ruhrgebietsgeschichte auf 240 originalen Panini-Stickern liegt am Samstag, 20. Januar, der Gesamtauflage der WAZ bei. Es ist in Zusammenarbeit mit „Juststickit“ und in Kooperation mit der RAG-Stiftung sowie zahlreichen WAZ-Leserinnen und -Lesern entstanden, die eigene Fotos eingesendet haben.

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Die Beschäftigten und Baustellen müssen für den Winterbetrieb vorbereitet und ausgerüstet sein. Quellenangabe: "obs/Thomas Lucks/BG BAU"

Schutz vor Kälte und rutschigen Böden

„Um die Gesundheit zu schützen, sollten Unternehmen und Beschäftigte für ein sicheres Arbeitsumfeld und auch für persönlichen Kälteschutz sorgen.“ Das erklärte Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 22. Januar 2018 in Berlin. Die Zahl der Unfälle auf deutschen Baustellen ist seit Jahren auf nahezu gleich hohem Niveau. In den letzten drei Wintern haben dabei die Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle stark zugenommen. Für die Unfälle in der kalten Jahreszeit gibt es mehrere Gründe, einer davon sei die vermehrte Bautätigkeit im Winter und die Verwendung moderner Baustoffe sowie neuer technischer Verfahren. Das ermögliche zunehmend, von der Witterung unabhängig zu bauen, so Arenz.

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Neues HKL Stromcenter NRW in Dortmund wird Anlaufstelle für Kunden

Power für Deutschlands Baustellen: HKL hat sein neues HKL Stromcenter NRW in Dortmund eröffnet. Kunden finden hier alles rund um die Themen Strom und Lichtenergie: Von kompetenter Experten-Beratung bis zum modernen Equipment, von Stromaggregaten mit bis zu 250 kVA Leistung über Flutlichtanlagen, externen Tankanlagen mit 1.000 oder 3.000 Liter Fassungsvermögen bis zu verschiedenen Klein- und Baustromverteilern sowie CEE-Kabel. Deutschlands Bauunternehmen erhalten von HKL die Energie, die sie für ihre Projekte brauchen.

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Männer arbeiten im Schnitt neun Stunden pro Woche mehr als Frauen

Die Kluft zwischen den Arbeitszeiten von Männern und Frauen, der so genannte Gender Time Gap, ist in der letzten Dekade kleiner geworden, bleibt mit 8,9 Stunden aber immer noch beträchtlich. Das zeigt die aktuelle Arbeitszeitstudie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Grund für die Diskrepanz ist der hohe Teilzeitanteil von Frauen. Laut Studie arbeitet fast jede zweite Frau, aber nur knapp jeder zehnte Mann in Teilzeit.

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Westfalenhallen Dortmund schließen 2017 mit Rekordzahlen ab

Mehr Veranstaltungen, mehr Aussteller und mehr Besucher: Die Westfalenhallen Dortmund weisen starke Zahlen für 2017 aus. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 1,5 Millionen Besucher gezählt. Im Messebereich kletterte die Umschlagziffer von 14,7 auf den Rekordwert 15,2. Die branchenübliche Kennziffer drückt die Auslastung des Hallenkomplexes aus. Die Zahl der Messen in Verantwortung der Messegesellschaft erhöhte sich von 35 auf den Spitzenwert 38. Zu den Messen kamen insgesamt 9.560 Aussteller (Vorjahr: 8.724) und 747.699 Besucher (2016: 788.925).

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Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (Foto: ZDH)

Wirtschaft fordert optimale Rahmenbedingungen, damit Deutschland Spitzenklasse bleibt

Zur Aussprache der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und Bundesfinanzminister Peter Altmaier zum Jahreswirtschaftsbericht erklärt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer als amtierender Vorsitzender des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft: „Nach einem wirtschaftlich äußerst guten Jahr 2017 für Deutschland gibt es weiter viel zu tun, damit das Land auch künftig ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort bleibt: Die Digitalisierung muss vorangetrieben, der demografische Wandel gestaltet, die Energiewende gesteuert und die sozialen Sicherungssysteme gestärkt werden.“

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Fabrikatshandel fordert freie Fahrt für Euro 6-Diesel

Für Fahrzeuge mit Euro 6-Dieselmotoren muss es auch in Zukunft überall freie Fahrt geben. Gleiches habe für ältere Diesel zu gelten, deren Stickoxidausstoß im Wege der Nachrüstung auf Euro 6-Niveau gebracht werden könne. Das fordert die im ZDK organisierte Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen. In deren Sitzung am 17. Januar in Bonn betonte ZDK-Vizepräsident und Fabrikatssprecher Thomas Peckruhn, dass das gute Neuwagengeschäft des vergangenen Jahres nicht über die ungelöste Diesel-Frage hinwegtäuschen dürfe. Der Diesel-Anteil an den Pkw-Neuzulassungen war 2017 auf nur noch 38,8 Prozent gesunken. Ein Jahr zuvor hatte er noch bei 45,9 Prozent gelegen.

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Baumarkt 2018 weiter auf stabilem Wachstumskurs

„Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes gehen mit Zuversicht in das Jahr 2018. Auf Basis der vorläufigen Indikatoren und der positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingen erwarten wir für die Branche ein Wachstum nahezu auf Vorjahresniveau. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe dürften nominal um 4 % zulegen und auf gut 117 Mrd. Euro steigen.“ Das erklärten heute die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, auf der gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin.

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Tarifabschluss in NRW: Moderates Lohn- und Gehaltsplus und Planungssicherheit bis Ende 2019

Für die nächsten beiden Jahre haben sich der Fachverband Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen und die IG Metall auf eine schrittweise Anhebung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen im SHK-Handwerk geeinigt. Der Tarifabschluss sieht ab dem 1. Januar 2018 eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,9 Prozent für zunächst 13 Monate sowie für Auszubildende eine um 25 Euro höhere Vergütung vor. In einem zweiten Schritt wurde schon für die Zeit ab Februar 2019 ein tarifliches Plus von 2,0 Prozent für die Arbeitnehmer und von 15 Euro für Auszubildende vereinbart.

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Autofahrer in Dortmund können Handy-Parken testen

Dortmund testet das Handy-Parken. Im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts können Autofahrer die Parkgebühren in ausgewählten Gebieten auch per Mobiltelefon zahlen. Die Stadt Dortmund bietet mehreren Betreibern mit ihren unterschiedlichen Konzepten die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen rund um das Handy-Parken über eine Betreiberplattform anzubieten. Autofahrer können sich dann unter www.smartparking.de einen Anbieter auswählen, um bargeldlos zu bezahlen.

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