NH-Nachrichten

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Sie haben ihr Handwerk gelernt

Am vergangenen Sonntag erhielten 135 Auszubildende aus der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, sowie der Innung für Elektrotechnik des Kammerbezirks Dortmund und Lünen ihre Ausbildungszeugnisse. Diese festliche, im Handwerk traditionell als Freisprechung bezeichnete Veranstaltung bildet den krönenden Abschluss der Ausbildungszeit. Fortan werden die Azubis zu Gesellinnen und Gesellen. Ein besonderer Grund zur Freude ist das überdurchschnittlich gute Abschneiden der Umschüler des Bildungskreises Handwerk e.V.

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Steag kündigt Stilllegung zweier Kraftwerksblöcke in Lünen an

Das Energieunternehmen Steag will zwei Blöcke des Steinkohlekraftwerks in Lünen zum 2. März 2019 stilllegen. Die Bundesnetzagentur wird auf Antrag des Netzbetreibers Amprion über die Abschaltung entscheiden. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage sei nicht mehr gegeben, gab die Steag heute (2. März) bekannt.
Der Block 6 liefert vertraglich gebunden noch bis Ende 2018 Strom für die Deutsche Bahn. Block 7 wird schon in diesem und im nächsten Jahr jeweils von Anfang April bis Ende September vorübergehend vom Netz genommen.

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Fahrverbote sind nicht alternativlos

Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, dass Fahrverbote unter bestimmten Bedingungen zulässig sind, erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Fahrverbote sind der falsche Weg. Wir lehnen sie weiter entschieden ab und appellieren an die Kommunen und Städte, alles zu tun, um sie zu vermeiden. Das aktuelle Urteil, Fahrverbote grundsätzlich zu ermöglichen, ist keinesfalls ein Freifahrtschein, um in ganz Deutschland Dieselfahrzeuge aus den Städten auszuschließen.“

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Analyse von Standortwechseln zeigt: Unternehmen bleiben meist in der Region

Unternehmen rund um Dortmund, die ihren Standort wechseln, bleiben meist in der Region. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Creditreform-Verbandes im Auftrag der Creditreform Dortmund/Witten. Die Experten hatten die Zu- und Abwanderung von Firmen aus dem Dortmunder Postleitzahlengebiet in den vergangenen zehn Jahren untersucht.

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1126 offene Lehrstellen gemeldet

Die Bewerbungsphase für das kommende Ausbildungsjahr läuft. Während die einen den Lehrvertrag schon in der Tasche haben, sind die anderen noch auf der Suche nach einer passenden Lehrstelle. Ein guter Einstieg in den Wunschberuf kann mit einem Praktikum gelingen. „Ich kenne keine bessere Art, erste Erfahrungen zu sammeln. Außerdem zeugt es von Interesse am Beruf und man kommt viel leichter zum Ausbildungsplatz, wie die Praxis immer wieder zeigt“, sagt Kammer-Präsident Berthold Schröder anlässlich der Woche der Ausbildung.

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Neues elektronisches System soll aus Smartphones Tickets machen – VRR startet Test

Smartphone statt Fahrschein: Am 1. März startet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Praxistest für seine neue nextTicket-App. Die soll das gedruckte Ticket ablösen machen. Fahrgäste brauchen für Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die App – die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet.

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ZDK: Nach Leipziger Urteil ist Diesel- Nachrüstverordnung noch dringender

„Dringender denn je brauchen wir jetzt eine Nachrüstverordnung für ältere Dieselfahrzeuge.“ Mit diesen Worten reagierte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig.Demnach dürfen Kommunen zur Reduzierung der Stickoxidbelastung auch Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen. Das Kfz-Gewerbe sei nach wie vor der Überzeugung, dass sich die innerstädtische Luftreinhaltung am wirksamsten durch die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit stickoxidreduzierender Abgasreinigungstechnik erreichen lasse.

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»Jugend in Arbeit plus«: Bereits 45.000 junge Menschen erfolgreich in Beschäftigung vermittelt

Das seit vielen Jahren bewährte Programm »Jugend in Arbeit plus« fördert die berufliche Integration von jungen Erwachsenen und begleitet diese in eine dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dabei ist es eine der erfolgreichsten arbeitsmarktpolitischen Einzelmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen. So wurden seit Beginn bis Ende 2017 ca. 45.000 junge Menschen in ein Arbeitsverhältnis vermittelt.

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Mit über 100 Gesellen bot die Feier der Kfz-Innung Dortmund und Lünen ein beeindruckendes Bild. Foto: Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen

Mehr als 100 Kfz-Mechatroniker in den Gesellenstand erhoben

Im Rahmen einer großen Feier im Ausbildungszentrum des Handwerks in Dortmund-Körne hat die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen ihre Auszubildenden freigesprochen. 108 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2017 und der Wintergesellenprüfung 1017/2018 waren zu der Veranstaltung geladen. „Wir sind froh, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers sich einer so großen Beliebtheit erfreut“, so Obermeister Christoph Haumann bei seiner Begrüßung. „Im Gegensatz zu anderen Gewerken, die kaum Auszubildende finden können, sprechen wir in diesem Jahr sogar mehr Auszubildende frei als 2017. Das ist ein gutes Zeichen für unser Handwerk und ein starkes Signal für die Zukunft!“

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Zahl der Beschäftigten und der Betriebe in der Metropole Ruhr ist gestiegen

Immer mehr Betriebe in der Metropole Ruhr beschäftigen immer mehr Menschen. So arbeiteten im Jahr 2016 in der Region insgesamt 1.608.418 Beschäftigte in 184.909 Betrieben (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung). Beide Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gestiegen. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis des NRW-Unternehmensregisters errechnet.

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Reiseziel Metropole Ruhr: Erstmals mehr als acht Millionen Übernachtungen

Neuer Tourismus-Rekord für die Metropole Ruhr: Die Zahl der Übernachtungen hat 2017 erstmals die Acht-Millionen-Marke überschritten. Deutliche Zuwächse wurden im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen verzeichnet. Die Anzahl der Gästeankünfte stieg um 5,3 Prozent auf knapp 4,14 Millionen, die der Übernachtungen um vier Prozent auf rund 8,01 Millionen. Damit liegt das Ruhrgebiet leicht über dem Landesdurchschnitt. Das hat die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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