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BTGA-Herbstgutachten 2025: Schwieriges Jahr für den Neubau – erst 2027 erholt sich der Markt

Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat am 11. Dezember 2025 die Ergebnisse seines Herbstgutachtens 2025 „Marktausblick Nichtwohnbau Deutschland“ vorgestellt. Die Prognosen für den Nichtwohnbau und den großvolumigen Wohnungsbau deuten darauf hin, dass 2025 das schwierigste Jahr der aktuellen Neubaukrise für die Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sein wird. Der Neubau in den Segmenten „großvolumiger Wohnungsbau“ und „Nichtwohnbau“ wird voraussichtlich erst 2027 wieder an Fahrt aufnehmen.

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Baugewerbe zum Koalitionsausschuss: Infrastrukturausbau gelingt nur mit gesamter Bauwirtschaft

Der Infrastrukturausbau in Deutschland soll künftig als „überragendes öffentliches Interesse“ gekennzeichnet und dadurch schneller umgesetzt werden können, gab heute der Koalitionsausschuss bekannt. Dazu Wolfgang Schubert-Raab, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Der Ausbau der Infrastruktur duldet keinen Aufschub. Die Einstufung als überragendes öffentliches Interesse kann Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen. Das ist ein wichtiger Schritt für

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Nordrhein-Westfalen macht Druck für mehr bezahlbare Wohnungen

Die öffentliche Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen genießt unverändert eine hohe Nachfrage: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stockt abermals das mehrjährige Wohnraumförderprogramm auf. 2024 erfolgte eine Aufstockung um 1 Milliarde Euro auf 10,5 Milliarden Euro. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. 

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Erstmals Urkunden „Master Professional Optometrie (HWK)“ verliehen

Am 9. Dezember wurden erstmals für einen einzelnen Handwerksberuf die Urkunden „Master Professional“ in der Handwerkskammer Düsseldorf verliehen. Vier Absolventinnen und ein Absolvent dürfen sich nun mit der Berufsbezeichnung Master Professional in Optometrie benennen. Sie haben damit die höchste Qualifikationsstufe der beruflichen Bildung erreicht – und damit einen Abschluss erworben, der auf Stufe 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) rangiert.

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Foto: ZDH/Agentur Bildschön/Peter Lorenz

Neues ZDH-Präsidium: Schröder und Nachbauer sind Vize-Präsidenten

Am zweiten Tag der Gremienwahlen beim Deutschen Handwerkstag in Frankfurt am Main ist am 5. Dezember das ZDH-Präsidium neu gewählt worden. Bereits am 4. Dezember wurde Jörg Dittrich für eine weitere Amtszeit bis Ende 2028 als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bestätigt. Zu den beiden Stellvertretern von ZDH-Präsident Jörg Dittrich wurden Berthold Schröder,

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VDIK-Präsidentin Imelda Labbé Foto: VDIK

VDIK-Prognose 2026: Leichte Markterholung nur mit entsprechenden Rahmenbedingungen

Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) rechnet für das Jahr 2026 nach aktuellem Stand mit rund 2,9 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Die Prognose ist jedoch hauptsächlich davon abhängig, wie sich die Rahmenbedingungen für Elektrofahrzeuge entwickeln. „Unsere Vorhersage beruht auf der Annahme, dass die geplante Unterstützung der Bundesregierung für private E-Auto-Kunden rückwirkend zum Jahresbeginn 2026 startet und gleichzeitig wettbewerbsfähige, transparente Strompreise mit flächendeckender Infrastruktur geschaffen werden. Sollte es zu zusätzlichen Verzögerungen bei der Einführung kommen, könnten potenzielle E-Auto-Kunden weiter abwarten und damit eine Markterholung verhindern“, so VDIK-Präsidentin Imelda Labbé.

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Ausbildung am Bau boomt: 12,7 Prozent mehr Auszubildende

Das Bauhauptgewerbe verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei den Ausbildungszahlen: 13.501 junge Menschen haben 2025 einen Ausbildungsvertrag unterschrieben – ein Plus von 12,7 Prozent im ersten Lehrjahr gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt absolvieren 38.955 junge Menschen im Bauhauptgewerbe eine Ausbildung, fünf Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die drei beliebtesten Ausbildungsberufe sind Zimmerer, Tiefbaufacharbeiter und Maurer. Das ausbildungsstärkste Bundesland ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

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Baubranche wird entlastet

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas hat die Achte Verordnung zur Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung unterzeichnet. Mit der Verordnung werden die Beiträge zur Winterbeschäftigungs-Umlage im Bauhauptgewerbe befristet für ein Jahr in 2026 von 2 Prozent auf 1 Prozent abgesenkt. Das Bauhauptgewerbe wird dadurch um 200 Millionen Euro entlastet. Aus der Umlage werden ergänzende Leistungen zum Saison-Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Arbeitgeber finanziert.

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HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2024

Viele Betriebe im Kammerbezirk schauen skeptisch in die Zukunft“, sagt HWK-Präsident Berthold Schröder. Das unsichere Klima, das derzeit in Deutschland herrsche, habe dafür gesorgt, dass die Unternehmen in 2024 allgemein zurückhaltender bei Investitionen waren. „Wir stehen vor erheblichen Herausforderungen, müssen in vielen Bereichen umdenken und neue Lösungen finden. Dass die Betriebe in dieser Lage vorsichtig sind und weniger Risiken eingehen, ist kein Wunder.“

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Handwerk legt Wahlcheck 2025 vor – Veränderungsnotstand beenden

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 legt das deutsche Handwerk 25 Punkte vor, die ein entschlossenes Handeln der Politik und eine Weichenstellung für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik erfordern. Dazu erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Der Veränderungsnotstand in Deutschland muss ein Ende haben. Das Handwerk fordert ein entschlossenes Handeln der Politik, um die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik zu stellen und den Standort zu stärken. Wachstum, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sind nicht selbstverständlich. Die Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten brauchen klare Signale der Entlastung, des Aufbruchs und der Stabilität.“

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Ausbildungsplätze und Bewerber müssen besser zusammenfinden

Zu der am 12. Dezember veröffentlichten Ausbildungsbilanz 2024 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): Nur mit dem Handwerk lassen sich die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele wie die Klima- und Energiewende oder der Wohnungsbau umsetzen. Dazu braucht es ausreichend Fachkräfte. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeigt die Ausbildungsbilanz des Bundesinstituts für Berufsbildung: Das Handwerk nimmt seine Verantwortung ernst und engagiert sich weiter unvermindert stark in der dualen Ausbildung.

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