NH-Nachrichten

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Reinhard Quast Foto: Claudius Pflug

Bauen muss jetzt günstiger, schneller und unkomplizierter werden

Zum Gipfelauftakt des Bündnisses für bezahlbares Wohnen der Bauministerin Klara Geywitz (SPD) erklärt Reinhard Quast, Präsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Wir begrüßen den Auftakt des Bündnisses, um Fördermaßnahmen für den Wohnungsbau in Deutschland voranzutreiben. Die krisenerprobten Unternehmen des deutschen Baugewerbes haben die Ärmel hochgekrempelt, denn das Ziel von 400.000 Wohnungen ist äußerst ehrgeizig und ambitioniert.“

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Steigerlied für Bundesweites Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nominiert

Das Land NRW hat das Steigerlied zusammen mit vier weiteren Kulturformen für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nominiert. Das Lied ist seit 2020 im Landesinventar eingetragen. Ob es oder die anderen nominierten Kulturformen (Bolzplatzkultur, klassische deutsche Reitlehre, Vermittlung des wissenschaftlichen, insbesondere astronomischen Weltbilds in Planetarien, Zirkus) in das Bundesverzeichnis aufgenommen werden, wird spätestens Anfang 2023 entschieden.

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Heimtextil Summer Special: Einladung zu Workshop „Arbeitsrecht im Handwerk“

Im Rahmen des diesjährigen Heimtextil Summer Specials sind Raumausstatter- und Sattler-Betriebe herzlich zu einem Workshop „Arbeitsrecht im Handwerk“* am 21.06.2022 um 16 Uhr auf die Heimtextil eingeladen. Teilnehmer dürfen bereits im Rahmen der Anmeldung arbeitsrechtliche Fragen zukommen lassen. Nach dem Workshop gibt es eine Führung über das Trendareal, die  mit einem Get-together und Freigetränk abgeschlossen wird.

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Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in NRW

Fachkräftemangel, Energiewende, Corona und nun die Ukraine-Krise – wir leben in turbulenten Zeiten. Mehr und mehr beeinflussen politische Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene maßgeblich die Arbeit des Fachhandwerks. Bei der NRW-Landtagswahl am 15. Mai werden die Karten wieder neu gemischt. Damit die SHK-Unternehmerschaft ihr Kreuzchen informiert setzen kann, legt der Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW nun gut drei Wochen vor der Wahl seine sogenannten „Wahlprüfsteine“ vor. Die achtseitige Broschüre beinhaltet die ungekürzten Original-Stellungnahmen auf jene Fragen, die das Handwerk im betrieblichen Alltag betreffen und bewegen. Befragt wurden die derzeit im Landtag vertretenen Fraktionen CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und AfD.

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„Gleichstellung beruflicher Bildung muss Realität werden“

Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, hat sich mit der Bundestagsabgeordneten und rechtspolitischen Sprecherin der FDP-Fraktion Katrin Helling-Plahr getroffen. Im Zentrum der Gespräche stand die wirtschaftliche Lage des Handwerks mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine sowie die Fachkräftesicherung und die Sanierung der Bildungsinfrastruktur im Handwerk.

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Bochumer Studie: Reduzierte Smartphone-Nutzung steigert Lebenszufriedenheit

Weniger Smartphone, mehr Wohlbefinden: So lässt sich eine neue Studie des Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum zusammenfassen. Die Psychologen untersuchten, wie sich komplette Abstinenz oder eine Reduzierung des Smartphone-Nutzung auswirken. Langfristig am besten ging es denen, die die Nutzung reduziert hatten.

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Beschäftigung von ukrainischen Staatsangehörigen: Was müssen Arbeitgeber beachten?

Immer mehr Geflüchtete aus der Ukraine suchen Schutz in Deutschland. Viele ukrainische Staatsangehörige sind gut ausgebildet und wollen in Deutschland arbeiten. Arbeitgeber, gerade im Handwerk, möchten helfen und Kriegsflüchtlinge in ihren Betrieben beschäftigen. Doch häufig tauchen dann Fragen auf. Welche Papiere müssen für eine legale Beschäftigung vorliegen? Wie ist die soziale Absicherung gewährleistet? Die IKK classic hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

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Der Schlag ins Kontor

Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine trifft das nordrhein-westfälische Metallhandwerk in einer Phase der Normalisierung der wirtschaftlichen Entwicklungen. Waren zum Jahreswechsel noch die Optimisten in der Mehrheit, so sind jetzt die Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eingebrochen. Mehr als die Hälfte aller Metaller rechnet mit einer Eintrübung ihrer individuellen wirtschaftlichen Lage.

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Industrie-Umsatz im Ruhrgebiet lag im letzten Jahr bei 62,3 Milliarden Euro

Die Industriebetriebe in der Metropole erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als 62,3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich nur eine geringfügige Steigerung von 0,1 Prozent, bei den Auslandsumsätzen erwirtschafteten sie ein Umsatzplus von 0,2 Prozent. Die Zahl der Betriebe blieb nahezu unverändert. Das geht aus aktuellen Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. NRW-weit stieg der Industrie-Umsatz im Jahresvergleich um 10,9 Prozent auf 356,9 Milliarden Euro.

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Baugewerbe: Lage auf dem Bau verschlechtert sich

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, zur aktuellen Lage der Branche: „Die Rückmeldungen unserer Unternehmen, die von einer Verschlechterung der Lage vor Ort berichten, häufen sich. Wichtige Baumaterialien wie Baustahl sind nur schwer lieferbar, geschweige denn, dass Angebote seriös kalkuliert werden können, weil nur tagesaktuelle Preise verfügbar sind. Hinzu kommt nun auch, dass Bauvorhaben verschoben und Bauaufträge storniert werden.“

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„Gemeinsam für das Comeback des Teppichbodens“

Teppichbranche in Aufbruchsstimmung Am 31.03.2022 fand in Frankfurt am Main ein vom Zentralverband Raum und Ausstattung (ZVR) initiiertes Branchentreffen zum Themenschwerpunkt „Teppichboden“ statt. Der ZVR bot Vertreter aus Industrie, Handel und Handwerk eine Austauschplattform, um den Status Quo des Teppichbodens zu eruieren und Zukunftsperspektiven auszuloten. Neben anregenden Diskussionen der Teppichbranche wurde die Zukunft des Teppichbodens

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