Allgemein

NRW-Inflationsrate liegt im Januar 2024 bei 3,0 Prozent

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Januar 2023 bis Januar 2024 um 3,0 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Dezember 2023) um 0,3 Prozent. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Januar 2023 und Januar 2024 um 3,3 Prozent gestiegen.

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Die NRW-Exporte übertrafen im November 2023 das Vorkrisen-Niveau von 2019 um 21 Prozent

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat im November 2023 Waren im Wert von 19,5 Milliarden Euro exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 7,1 Prozent weniger als im November 2022 (damals: 21,0 Milliarden Euro). Auch der Importwert war mit 24,2 Milliarden Euro niedriger (−10,8 Prozent) als ein Jahr zuvor (damals: 27,2 Milliarden Euro). Im Vergleich zum November 2019 wurde sowohl der Exportwert um 21,1 Prozent (damals: 16,1 Milliarden Euro) als auch der Wert der Importe um 18,6 Prozent (damals: 20,4 Milliarden Euro) übertroffen.

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Autohaus Trompeter stärkt Cybersicherheit mit Gründung der netzsicher GmbH

Angesichts der wachsenden Bedrohungslage und der steigenden Nachfrage nach umfassenden Cybersicherheitslösungen, hat das renommierte Autohaus Trompeter aus Lünen reagiert und die Tochterfirma netzsicher GmbH gegründet. Doch wie sicher sind Unternehmen wirklich? Was vor zwei Jahren noch zusätzlich als Dienstleistung aus dem Autohaus Trompeter angeboten wurde und hauptsächlich für kleine bis mittelständische Autohäuser gedacht war, hat die netzsicher GmbH inzwischen zu einem ambitionierten Anbieter für Cybersicherheitslösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland entwickelt.

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Gute Ausbildung sichtbar machen

Die guten Ausbildungsleistungen von Innungsbetrieben hervorheben – das ist das Ziel des Ausbildungssiegels „TOP-Ausbildungsbetrieb“. Vor über zehn Jahren hat der Fachverband Tischler NRW diese Initiative ins Leben gerufen, um die Qualität der Ausbildung insgesamt zu steigern. Mit dem Siegel können Innungsbetriebe in NRW deutlich machen, dass sie sich für eine qualifizierte Ausbildung stark machen. Mit dem Start ins neue Jahr wurde das „TOP Ausbildungsbetrieb“-Siegel nun modernisiert – mit neuen Kriterien, mehr Transparenz und einem neuen Design.

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NRW: Wie im Vorjahr verdienten Frauen im Jahr 2023 rund 17 Prozent weniger als Männer

Mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 20,78 Euro haben Frauen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 rund 17 Prozent (4,34 Euro) weniger verdient als ihre männlichen Kollegen (25,12 Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lag dieser Wert damit auf dem Niveau des Jahres 2022. Der unbereinigte Gender Pay Gap, also der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied, hat sich in den letzten drei Jahren nicht verändert. In den Vorjahren hatte er sich kontinuierlich verringert (2015: 23 Prozent).

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Mit Mut, Machertum und Kreativität hilft unser Handwerk weiter beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser 2021

Die erfolgreiche Kooperation des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Westdeutschen Handwerkskammertag im Rahmen des Wiederaufbaus nach der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 wird bis 2026 fortgesetzt: Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, und Dr. Florian Hartmann, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages, heute unterschrieben.

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Buden können wieder mitmachen: Anmeldestart für Tag der Trinkhallen im Ruhrgebiet

Der vierte Tag der Trinkhallen verspricht am 17. August ein vielfältiges Programm, interessante Begegnungen und authentische Budenkultur. Ab heute bis zum 15. März können sich interessierte Budenbetreiber für das bunte Kultevent anmelden. 40 der angemeldeten Trinkhallen erhalten ein von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) finanziertes und organisiertes Kulturprogramm.

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NRW: 10,8 Prozent mehr Unternehmens-, aber 7,2 Prozent weniger Verbraucherinsolvenzen im November 2023

Für November 2023 haben die Amtsgerichte in Nordrhein-Westfalen 379 beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 10,8 Prozent mehr als im November 2022 (damals: 342 Verfahren).  Die Zahl der von einer Unternehmensinsolvenz betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer war im November 2023 mit 2 211 Beschäftigten um 19,4 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat (November 2022: 1 852 Beschäftigte).

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2023 war Rekordniederschlagsjahr

2023 war das nasseste Jahr an Emscher und Lippe seit 1931. Diese Bilanz zog jetzt die Emschergenossenschaft nach dem ebenfalls durchweg verregneten Dezember. Im letzten Monat des Jahres fielen im Schnitt im Emscher-Gebiet 155,8 Millimeter Niederschlag. Damit ist der Dezember auf Platz 4 der nassesten ab 1931. Das 130-jährige Mittel liegt bei 73 Millimeter. Im Lippe-Raum sind im Gebietsmittel 148,9 Millimeter gefallen. Damit liegt der Dezember 2023 auch dort auf Platz 4 der nassesten ab 1931 (130-jähriges Mittel: 68 Millimeter). Lediglich sieben von 31 Tagen waren im Dezember niederschlagsfrei.

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FOM-Weihnachtsstudie zeigt: Stressvermeidung steht im Ruhrgebiet ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze

Bochumerinnen und Bochumer geben im Durchschnitt mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus als Menschen aus Duisburg, Wesel, Marl, Essen oder Dortmund. Das zeigt die aktuelle Weihnachtsstudie der FOM Hochschule. 513,9 Euro lassen sich Schenkende aus Bochum das Weihnachtsfest im Durchschnitt Kosten. Menschen aus Dortmund geben im Schnitt 512,5 Euro aus. 489,4 Euro sind es in Essen, 479,1 Euro in Marl, 473,3 Euro in Wesel und 470,6 Euro in Duisburg. Ganz vorne stehen bei den Menschen in den untersuchten Ruhrgebietsstädten die Vermeidung von Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde.

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HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2023

„Wir brauchen einen Attraktivitätsschub für die berufliche Bildung“
HWK-Präsident Berthold Schröder zieht erste Bilanz für das Jahr 2023: „Für das Handwerk im Kammerbezirk Dortmund war es ein durchwachsenes Jahr mit einigen Höhen und Tiefen“, bilanziert Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Trotz Gaspreisbremse und anderen Unterstützungsmaßnahmen habe das lokale Handwerk unter den hohen Energie- und Materialpreisen sowie der anhaltend hohen Inflation gelitten. Während im Frühjahr noch 83 Prozent der Betriebe positiv nach vorne geblickt hätten, seien es im Herbst nur noch 73 Prozent gewesen.

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