Allgemein

H2-Korridor soll Wasserstoff-Transport von Wilhelmshaven bis in die Rhein-Ruhr-Region ermöglichen

Die Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie und Thyssengas aus Dortmund planen eine Wasserstoffleitung von Norddeutschland bis ins Rheinland. Bis 2028 wollen die Partner die Voraussetzungen schaffen, um in der Küstenregion produzierten oder aus Norwegen importierten Wasserstoff von Wilhelmshaven direkt zu den Verbrauchszentren an Rhein und Ruhr zu transportieren. Enden soll die Pipeline in Wesseling, südlich von Köln. Die Realisierung der rund 400 Kilometer langen Transportverbindung wird möglich, indem bestehende Transportleitungen der Projektpartner umgewidmet sowie Teilabschnitte neu gebaut werden.

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metropolradruhr erreicht erstmals mehr als eine Million Ausleihen

Neuer Rekord für das Bike-Sharing System metropolradruhr: Im Jahr 2022 knackte das Verleihsystem die Rekordmarke von einer Million Ausleihen pro Jahr. Der Rekord-Ausleiher, der die Ein-Million-Marke geknackt hat, kommt aus Duisburg. Er nutzt die Mietfahrräder täglich. Sein Lohn: nextbike by TIER als Betreiber und der Regionalverband Ruhr (RVR) schenken ihm ein Jahr lang freie Fahrt mit dem metropolradruhr.

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Neues Reiseziel: Von Dortmund nach Sylt

Ab diesem Sommer können Fluggäste nonstop vom Dortmund Airport auf die friesische Insel Sylt in der Nordsee fliegen. Damit hat der Flughafen ein neues Reiseziel im Programm. Mit der Fluggesellschaft Sylt Air können Fluggäste vom Dortmund Airport aus mit einer Turboprop Cessna Grand Caravan in Richtung Meer starten. In der Maschine finden bis zu neun Passagiere bequem Platz. Die neue Route wird im Zeitraum vom 23. Juni bis 3. September zweimal pro Woche angeboten. Immer montags und freitags geht es in rund anderthalb Stunden Flugzeit gen Norden.

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ADAC-Staubilanz: Viel Stillstand auf den Autobahnen im Ruhrgebiet

NRW bleibt das Stauland Nummer eins – und auf den Autobahnen im Ruhrgebiet herrscht besonders oft Stillstand. Das zeigt die aktuelle Staubilanz des ADAC für das Jahr 2022. So erreichte die A40 zwischen Duisburg und Essen bei der Anzahl der Staukilometer je Kilometer Autobahn den NRW-Höchstwert und bundesweit Rang 4 (430 Staukilometer). Die meiste Geduld brauchten Autofahrer auf der A42 zwischen Dortmund und Kamp-Lintfort: Die Staudauer summierte sich auf 7.054 Stunden. Und der Autobahnabschnitt mit den meisten Stauereignissen war die A43 zwischen Wuppertal und Recklinghausen (12.546 Meldungen).

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Arbeitsmarkt in der Metropole Ruhr zeigt sich auch im Januar 2023 krisenfest

59.290 Personen waren im Januar 2023 im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2022) 11.600 Personen mehr, was einer Zunahme von 4,7 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Dezember 2022 ist die Zahl der Arbeitslosen ebenfalls um 8.625 Personen gestiegen, was eine Zunahme von 3,4 Prozent bedeutet. Die Zunahme der Arbeitslosigkeit hält sich dabei trotz der schwierigen konjunkturellen Lage in Folge der Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg in einem saisontypischen Ausmaß.

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Deutsche Haushalte erhöhen ihren Stromverbrauch nach Photovoltaik-Installation geringfügig

Wird eine private Solaranlage installiert, erhöht sich offenbar der Stromverbrauch des Haushalts. Das geht aus einer Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hervor. Allerdings fällt dieser sogenannte „Solar-Rebound“ für deutsche Haushalte im internationalen Vergleich relativ gering aus. Bislang lagen Studien über das Ausmaß des Mehrverbrauchs hauptsächlich für Australien und die Vereinigten Staaten vor.

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ZDH-Präsident Wollseifer verabschiedet

Nach neun Jahren an der Spitze des Deutschen Handwerks ist Hans Peter Wollseifer am 25. Januar 2023 mit einem Festakt in Berlin feierlich verabschiedet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte Wollseifers herausragendes Engagement. Für seinen Einsatz für das Handwerk und die Organisation wurde der langjährige ZDH-Präsident Wollseifer mit dem Handwerkszeichen in Gold ausgezeichnet.  

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150 Jahre Villa Hügel: Echtzeit-Installation, Augmented Reality App, Konzerte und Aktionen öffnen den Hügel für Besucher

Am 10. Februar fällt mit einem Festakt und einem anschließenden Eröffnungswochenende der symbolische Startschuss für das große Jubiläumsjahr der Villa Hügel und des Parks. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird in diesem Rahmen auch die Transmedia Echtzeit-Installation „kontraste“ eröffnen, die die Transformation des ehemaligen Kruppschen Familiensitzes in Licht und Ton erfahrbar macht.Das Motiv der „Transformation“ zieht sich als roter Faden durch das Jahresprogramm zum 150. Geburtstag des Hügels. Mit einer Augmented-Reality-App, einem Programm mit 150 regionalen Förderprojekten, Vorträgen, Kino, Open-Air-Konzerten, Sonderführungen und einem regelmäßigen „Tag des offenen Hügels“ öffnet die Krupp-Stiftung die Villa und das Gelände für alle.

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Bochum ist Deutschlands höflichste Stadt

In Sachen Höflichkeit hat die Metropole Ruhr offenbar Licht und Schatten zu bieten: Laut einer Umfrage der Sprachlern-Plattform Preply mit über 1.500 Teilnehmern aus 20 Städten ist Bochum die höflichste Stadt Deutschlands – und Essen die unhöflichste. Unter den Top Ten der höflichsten Städte findet sich auf Platz zehn auch Duisburg. Im Ranking der unhöflichsten Städte steht die Ruhrgebietsstadt Dortmund auf Rang fünf.

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VRR bereitet DeutschlandTicket vor

Die politischen Gremien des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) in Gelsenkirchen haben der Einführung des DeutschlandTickets zum Bundesstart zugestimmt. Der Grundsatzbeschluss ist ein weiterer Schritt bei den Vorbereitungen für das 49-Euro-Ticket. In zahlreichen VRR-AboTickets sind Zusatznutzen wie etwa die Fahrradmitnahme bereits enthalten. Mit der Einführung des DeutschlandTickets wird der VRR ein Fahrrad-Monatsticket für 29 Euro anbieten, das zunächst im Verbundraum gilt. Perspektivisch soll es auch ein einfaches Ticket für die Nutzung der 1. Klasse geben. Außerdem entwickelt eine Arbeitsgemeinschaft für den Bereich Schoko-, Semester- und SozialTicket eine konsistente landesweite Tarifstruktur.

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Immer mehr ältere Erwerbstätige in NRW

Etwa jede(r) zehnte (10,2 Prozent) der 2,55 Millionen Menschen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2021 erwerbstätig. Männer waren in dieser Altersgruppe mit einem Anteil von 13,4 Prozent häufiger erwerbstätig als Frauen (7,5 Prozent). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis von ersten Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, hatte der Anteil der älteren Erwerbstätigen im Jahr 2005 bei 3,5 Prozent gelegen.

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