Allgemein

Photovoltaik-Boom: Ruhrgebiet erzielt 2023 einen Ausbaurekord bei Solaranlagen und Steckersolar

Das Ruhrgebiet wechselt auf die Sonnenseite! 2023 war ein Rekordjahr für den Ausbau von Solaranlagen auf Dächern und an Balkonen. Das zeigt eine Auswertung des Regionalverbandes Ruhr (RVR): Mehr als 28.000 Solaranlagen wurden im vergangenen Jahr neu auf Dächern installiert. Damit wurde der bisherige Ausbaurekord von 2022 nahezu verdreifacht. Fast 96.300 Photovoltaikanlagen in der Metropole Ruhr nutzten Ende vergangenen Jahres die Energie der Sonne. Mit einer installierten Gesamtleistung von über 1.400 Megawatt konnten die Solaranlagen bis zu 1.400 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Dazu kamen in der Region noch rund 18.600 gemeldete Steckersolargeräte mit einer installierten Leistung von rund elf Megawatt (davon mehr als 13.000 Geräte neu im Jahr 2023).

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Hagen erhält den zweiten Stern für das IGA-Projekt SeeBad Hengstey

Das SeeBad Hengstey ist auf der Zielgeraden zur Internationalen Gartenausstellung 2027: Die IGA Metropole Ruhr 2027 hat am heutigen Mittwoch, 7. August, der Stadt Hagen den zweiten Stern für das Projekt SeeBad Hengstey verliehen. „Zusammen mit dem Projekt Villa Hohenhof hat Hagen damit die ersten beiden IGA-Projekte überhaupt umgesetzt. Ich freue mich, dass Hagen der Primus ist“, hebt Sylvia Weigner, Leitung der Stabsstelle der Geschäftsführung der IGA Metropole Ruhr 2027, die schnelle Fertigstellung hervor.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet steigt saisonbedingt

273.869 Menschen sind im Juli im Ruhrgebiet als arbeitslos gemeldet – 2,7 Prozent mehr als im Juni und 2,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit liegt die Entwicklung gegenüber dem Vormonat im NRW-Schnitt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schneidet die Metropole Ruhr besser als die übrigen Landesteile ab, wo die Zahl der Arbeitslosen um 6,7 Prozent wuchs.

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Unterstützung bei Fragen zu Cannabis bei der Arbeit

Wie sollten Arbeitgebende mit Beschäftigten umgehen, die offensichtlich unter dem Einfluss von Cannabis stehen? Antworten auf diese und andere Fragen finden Arbeitgebende auf der Webseite des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) unter www.dguv.de/cannabis . Um die betriebliche Kommunikation zu unterstützen, bietet die gesetzliche Unfallversicherung neben der neuen Publikation “Fachbereich AKTUELL: Die Cannabislegalisierung und ihre Bedeutung für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Antworten auf die häufigsten Fragen” zudem ein Poster und einen Flyer an. Unternehmen und Einrichtungen können das Material über die Publikationsdatenbank der DGUV beziehen.

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Konsumklima im Aufwind – nur ein kurzzeitiges Aufflackern?

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im Juli spürbar verbessert. Die Einkommenserwartungen legen deutlich zu und sowohl die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung steigen moderat an. Die Sparneigung hingegen zeigt sich nahezu unverändert. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen kann sich das Konsumklima aktuell deutlich erholen

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Vorsicht: Gefälschte Meisterbriefe!

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund warnt vor Urkundenfälschungen. „Die Bandbreite reicht von eigenmächtig verbesserten Arbeitszeugnissen über nachgemachte Lehrgangszertifikate bis hin zu gefälschten Gesellen- und Meisterbriefen“, sagt Vivien Gravenstein vom Justiziariats-Team der HWK. „Im Verdachtsfall sollte direkt der jeweilige Aussteller des Zeugnisses kontaktiert werden“, empfiehlt die Assessorin. Auch bei der HWK Dortmund seien gerade in den vergangenen Monaten auffällig viele gefälschte Meisterbriefe bei der versuchten Betriebseintragung in die Handwerksrolle eingereicht worden.

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Deutsches Fußballmuseum im ersten Halbjahr mit Rekord-Besucherzahlen

Das erste Halbjahr 2024 bescherte dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund Rekordzahlen: Von Januar bis Juli konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum u. a. Besucherzahlen (+40 Prozent) und Ticketing-Umsätze (+52 Prozent) gesteigert werden. Dazu trug auch die Fußball-Europameisterschaft bei: Während der EM besuchten 40.000 Menschen die Ausstellungen im Museum. In diese Zeit fällt auch der neue Tagesrekord: Vor dem Gruppenspiel Frankreich gegen Polen am 25. Juni besuchten 2.715 Menschen das Fußballmuseum, so viele wie nie zuvor an einem normalen Museumstag.

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Ruhrverband: Ausgezeichnete Wasserqualität an Stauseen und Talsperren

Mit den Sommerferien steigen auch die Freizeitaktivitäten an den Stauseen und Talsperren des Ruhrgebietes. Pünktlich zur Badesaison teilt der Ruhrverband mit, dass auf die Besucherinnen und Besucher eine „ausgezeichnete Wasserqualität“ wartet. Eine entsprechende Bestätigung kam aus dem NRW-Umweltministerium .Der Ruhrverband informiert immer aktuell unter https://www.ruhrverband.de/sport-freizeit/baden/ darüber, an welchen Stellen das Baden möglich ist.

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„Wir zeigen’s Dir!“

Die HWK öffnet während der Sommerferien ihre Werkstätten in der Ardeystrasse 93 in Dortmund für junge Menschen. Vom 15. Juli bis zum 16. August 2024 können interessierte Jugendliche ab 12 Jahren verschiedene Gewerke, wie z. B. Elektrotechnik, Feinwerkmechanik oder Metallbau kennenlernen. Die Teilnehmer werden von erfahrenen Ausbildern begleitet und erhalten einen ersten Einblick in die spannenden und vielseitigen Tätigkeiten im Handwerk.

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Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW

Metallhandwerk weiterhin skeptisch

Mit dem Ende des ersten Halbjahrs 2024 bezeichnet einer von zehn metallhandwerklichen Unternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage als nicht ausreichend. Mehr als jedes dritte Unternehmen empfindet sie als gut und besser. Trotz nahezu unverändertem Auftragsbestand hat sich die Stimmung über die ersten drei Monate hinweg leicht aufgehellt. Zwar sehen nach wie vor gut 40 % der Metaller skeptisch ins laufende Jahr 2024, zu Jahresbeginn waren es jedoch mehr als 57 %.

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Auskunftsansprüche von Ausbildungsbetrieben gegenüber Berufskollegs

An manchen Berufsschulstandorten in NRW kommt es immer wieder zu Problemen, wenn es darum geht, die Ausbildungsbetriebe über die Schulleistungen ihrer Auszubildenden zu informieren. Der Fachverband Tischler NRW setzt sich für einen offenen Austausch mit den Schulen ein und hat Anregungen zur Verbesserung der Situation im Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) vorgestellt.

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Mit einem Ferienjob die Kasse aufbessern

Am Freitag starten in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien. Viele Studierende und Schüler fragen sich dann wieder: Wie kann ich mein Taschengeld am besten aufbessern? Wer als Schülerin oder Schüler, Studentin oder Student einen klassischen Ferienjob hat, kann seinen Verdienst fast komplett behalten. Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung müssen nicht gezahlt werden. Diese Ferienjobs gelten als kurzfristige Beschäftigungen. Kurzfristig ist ein Job immer dann, wenn er innerhalb eines Kalenderjahres von vornherein auf höchstens drei Monate oder 70 Arbeitstage befristet ist.

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