Ausbildung

Land fördert Start-up-Innovationslabore in der Metropole Ruhr

Zwei Start-up-Innovationslabore im Ruhrgebiet könne sich über Förderbescheide des Landes freuen. Insgesamt 4,3 Millionen Euro stellt das NRW-Wirtschaftsministerium für die Unterstützung von technologie- und wissensbasierte Gründungen bereit. Das Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr und das Startup.InnoLab–Westfälisches Ruhrgebiet gehören zu den insgesamt fünf Innovationslaboren NRW, die zur Förderung ausgewählt wurden. Die Labore sollen Gründer ein Jahr lang dabei unterstützen, ihre Geschäftsidee vorzubereiten, umzusetzen und erfolgreich an den Markt zu bringen. Sie vermitteln auch kompetente Ansprechpartner aus der Wirtschaft.

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Ruhrgebietsuniversitäten erhalten Förderungen für 54 Nachwuchsprofessuren

Die Ruhrgebietsuniversitäten in Bochum, Duisburg/Essen und Dortmund haben sich mit ihren Konzepten im Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs durchgesetzt. Sie gehören zu landesweit sechs Hochschulen, die für die erste Förderrunde ausgewählt wurden. Alle erhalten in den kommenden Jahren Bundesmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro, um 104 zusätzliche Tenure-Track-Professuren für Nachwuchswissenschaftler einzurichten.

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„Sicherer Start in die Kfz-Ausbildung“

Die Kfz-Innung Dortmund und Lünen hatte mit verschiedenen Kooperationspartnern die gewerblichen Auszubildenden des neuen Ausbildungsjahres 2017 zu einem Info-Tag „Arbeitssicherheit“ eingeladen. Rund 120 Lehrlinge haben daran teilgenommen. Experten der Kfz-Ausbildungsabteilung der Handwerkskammer Dortmund sowie der Berufsgenossenschaft Holz und Metall informierten die neuen Azubis dabei praxisnah über Themen wie „Sicherer Umgang mit Maschinen und Werkzeugen“ und „Gesundheitsschutz durch sicheren Umgang mit Hautschutz- und Gehörschutzmitteln“ sowie über das Thema „Heben und Tragen“.

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Studiengang HEAT in Pilotphase gestartet

Seit 2014 entwickelt die Hochschule Düsseldorf u.a. in Kooperation mit dem Fachverband SHK NRW den Studiengang „Haus-, Energie- und Anlagentechnik“ – kurz „HEAT“. Am 1. September 2017 ist nun die Pilotphase mit einer Begrüßungsveranstaltung gestartet. Sechs Gesellen und Meister im SHK-Handwerk testen ein Semester lang kostenfrei fünf Zertifikatskurse. Projektleiterin Pia Hesselbach begrüßte die Teilnehmenden auf dem Campus Düsseldorf.

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DASA Jugendkongress bietet Berufsorientierung für Jugendliche

Den Blick in die berufliche Zukunft bietet die DASA zum 20. Mal: Rund 8.000 Jugendliche erwartet die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) zum diesjährigen Jugendkongress am 21. und 22. September in Dortmund. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Berufswahl. Rund 40 Unternehmen und Bildungseinrichtungen gruppieren sich um die Bereiche Berufsorientierung, Gesundheit und Ernährung, Handwerk und Technik und Dienstleistung.

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Zahl der Studierenden an Hochschulen des Ruhrgebiets ist auf Rekordhoch gestiegen

Das Ruhrgebiet meldet ein Rekord-Semester an den Hochschulen der Region. Im vergangenen Wintersemester (2016/2017) waren an den Hochschulen mit Sitz und Standort in der Metropole Ruhr 274.714 Studierende eingeschrieben. Das sind rund 6.600 (oder 2,5 Prozent) mehr als im vorausgegangenen Wintersemester 2015/2016 und fast 124.000 (82 Prozent) mehr als vor zehn Jahren. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Weniger Auszubildende in der Metropole Ruhr / Entwicklung entspricht Landestrend

Weniger junge Menschen sind „in Ausbildung“: Zum 31.12.2016 gab es in der Metropole Ruhr rund 77.520 Auszubildende, davon waren rund 30.000 weiblich. Dem landesweiten Trend entsprechend ist die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, wie die Zahlen der Abteilung „Regionale Statistik und Umfragen“ beim RVR weiter zeigen: Dabei fällt das Minus im Ruhrgebiet mit etwa 3,1 Prozent noch etwas stärker aus als landesweit (-2,1 Prozent). Die Zahl der Auszubildenden mit neu abgeschlossenen Verträgen lag mit rund 30.180 um etwa 2,7 Prozent niedriger als 2015 (NRW-Vergleich: -1,7 Prozent).

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Keine Sonderwege in der Friseurausbildung

Die Berufsausbildung im Friseurhandwerk, die im dualen Ausbildungssystem vor allem durch die Handwerksordnung (HwO) und das Berufsbildungsgesetz (BBiG) klar geregelt ist, sichert die Unabhängigkeit und Zukunft des gesamten Friseurhandwerks. Davon ist der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) mit seinen dreizehn Landesinnungsverbänden und über 260 Innungen überzeugt.
Eine sogenannte private Ausbildung, wie sie derzeit von La Biosthétique beworben wird, ist kritisch zu sehen. „Die gesetzlichen Vorgaben setzen enge Grenzen, die auch für Modelle dieser Art gelten“, sagt ZV-Präsident Harald Esser.

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Deutlich mehr Mädchen als Jungen machen im Ruhrgebiet das Abitur

55.317 Jugendliche verließen im Sommer 2016 die Schulen in der Metropole Ruhr. Darunter waren 21.523 Abiturienten und knapp 1.000 Schulabgänger mit Fachhochschulreife. 19.761 Mädchen und Jungen erreichten die Fachoberschulreife, weitere 8.419 einen Hauptschulabschluss. Ohne Hauptschulabschluss waren 3.351 Jugendliche. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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1,1 % weniger neue Ausbildungsverträge im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben nach vorläufigen Ergebnissen rund 510 900 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5 700 Verträge oder 1,1 % weniger als im Jahr 2015. Dieser schon in den Vorjahren rückläufige Trend ist maßgeblich auf die demografische Entwicklung in der für die duale Ausbildung typischen Altersgruppe sowie auf eine höhere Studierneigung bei den Schulabsolventinnen und -absolventen mit Hochschulreife zurückzuführen.

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Am 6. April: Berufliche Perspektiven nach Studienausstieg

Das Studium vorzeitig zu beenden, ist keine leichte Entscheidung – bedeutet aber kein berufliches Scheitern, denn Studienaussteiger werden von vielen Unternehmen als qualifizierte Fach- und Führungskräfte gesucht. Im Handwerk stehen mit mehr als 130 Ausbildungsberufen alle Wege offen, in eine neue berufliche Zukunft zu starten.Mit vielen Informationen und Tipps zum Thema Berufsalternativen für Studienaussteiger stehen die erfahrenen Starthelfenden Meryem Efe und Stefan Bannach am Donnerstag, 6. April, von 8 bis 16 Uhr, persönlich zur Verfügung. Sie informieren über die hervorragenden Perspektiven im Handwerk.

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