Wirtschaft

Studie: Homeoffice belastet mittleres Management / Beschäftigte arbeiten Zuhause motivierter

Hybride Arbeitsmodelle stellen Unternehmen und Führungskräfte vor große Herausforderungen. Das Kienbaum Institut @ ISM in Dortmund hat in einer Studie mit rund 240 Führungskräften untersucht, wie sich Homeoffice auf das mittlere Kader auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Anforderungen, als auch der Druck auf das mittlere Management gewachsen sind.

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Handwerkszählung 2020 in NRW: 109 000 Handwerksunternehmen beschäftigten rund 1,15 Millionen Personen

nordrhein-westfälischen Handwerk waren im Jahr 2020 bei 109 000 Handwerksunternehmen rund 1,15 Millionen Personen tätig; der Umsatz belief sich auf 137,4 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der jüngsten Handwerkszählung mitteilt, waren 41,2 Prozent der Handwerksunternehmen im Ausbaugewerbe tätig; hier waren 336 000 Personen beschäftigt.

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NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2022 um 2,5 Prozent gestiegen

Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2022 nach ersten Schätzungen preisbereinigt um 2,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2021. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag der Anstieg der Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen bei 6,0 Prozent.

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Handwerk gründet. Auch in schwierigen Zeiten.

Im Zentrum des »Meistertag NRW« am 16.09.2022 standen rund 30 Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus ganz NRW, die mit Unterstützung der Meistergründungsprämie den Schritt in die Selbstständigkeit gehen. Gemeinsam haben das Land NRW und das Handwerk Meisterinnen und Meister vorgestellt, die als Garant für die Sicherung von Qualität in der beruflichen Bildung gelten.

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NRW-Handwerk: 7,7 Prozent mehr Umsatz im zweiten Quartal 2022

Im zweiten Quartal 2022 war der Umsatz der Handwerksunternehmen im zulassungspflichtigen Handwerk in Nordrhein-Westfalen nominal – also ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung – um 7,7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag die Beschäftigtenzahl nahezu auf dem Niveau des zweiten Vierteljahres 2021 (−0,3 Prozent).

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Wirtschaftsbericht Ruhr 2021: Beschäftigung in der Metropole Ruhr hat sich stark gewandelt

Arbeitsmarkt im Wandel: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr ist in zehn Jahren um 16,1 Prozent gewachsen. Das zeigt der Wirtschaftsbericht Ruhr 2021 der Business Metropole Ruhr GmbH, der heute (2. September) in Essen vorgestellt wurde. Seit 2011 sind 250.540 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen worden. Insgesamt waren damit im letzten Jahr 1.809.054 Menschen im Ruhrgebiet sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

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Arbeitsmarkt im Wandel: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr ist in zehn Jahren um 16,1 Prozent gewachsen. Das zeigt der Wirtschaftsbericht Ruhr 2021 der Business Metropole Ruhr GmbH, der heute (2. September) in Essen vorgestellt wurde. Seit 2011 sind 250.540 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen worden. Insgesamt waren damit im letzten Jahr 1.809.054 Menschen im Ruhrgebiet sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Der Anteil an Hochqualifizierten mit akademischen Abschlüssen hat dabei stark zugenommen (+81,8 Prozent). Heute arbeiten 268.628 Menschen mit Studienabschluss im Ruhrgebiet, 2011 waren es noch 147.752 gewesen. Zum Vergleich: 1.064.828 Beschäftigte haben einen anerkannten Berufsabschluss. 277.842 haben keine Berufsausbildung abgeschlossen.

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„40 Prozent ist die rote Linie“

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes: „Wir warnen die Bundesregierung eindringlich davor, die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialbeiträgen zu überschreiten. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland und trifft gerade das beschäftigungsintensive Handwerk besonders hart. Der Lohnkostenanteil im Handwerk beträgt bis zu 80 Prozent. Die Erhöhung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung um 0,3 Prozentpunkte ist eine weitere erhebliche Belastung, zumal auch weitere Beiträge wie die zur Pflegeversicherung steigen dürften.“

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RWI korrigiert Konjunkturprognosen nach unten

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt seine Prognose für das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr von 2,5 auf 1,9 Prozent. Für das kommende Jahr geht das Essener Institut von einem Plus von 2,7 Prozent statt 3,6 Prozent aus. Die wirtschaftliche Erholung wird insbesondere durch die stark gestiegene Inflation und wieder zunehmende Lieferengpässe gebremst. Die Erholung am Arbeitsmarkt setzt sich dagegen fort.

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Dämpfer für Stimmungslage im Handwerk – Starke Verunsicherung bei Betrieben

Die Stimmungslage im Handwerk hat durch den Ukraine-Krieg und die damit einhergehenden Preissteigerungen einen Dämpfer erlitten. Die aktuelle Geschäftslage schätzen 87 Prozent (Herbst 2021: 91 Prozent) gut bis zufriedenstellend ein. Im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe ist die aktuelle Stimmungslage gut (92 Prozent und 97 Prozent). Ganz anders sieht es bei den Personenbezogenen Dienstleistungen aus: Nur 56 Prozent bewerten ihre derzeitige Situation gut bis zufriedenstellend. Preissteigerungen gab es über alle Gewerke hinweg bei 70 Prozent der Unternehmen. Besonders stark fielen die Anpassungen im Nahrungsmittelgewerbe und im Ausbaugewerbe aus.

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Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr im April wieder leicht gesunken

240.067 Menschen waren im April arbeitslos gemeldet. Das waren 1,1 Prozent weniger als im März und 11,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,9 Prozent und damit 0,1 Punkte unter dem Vormonat sowie einen Punkt unter dem Wert von April 2021. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (13,4 Prozent) und Duisburg (11,5 Prozent). Mit je 5,9 Prozent weisen der Ennepe-Ruhr-Kreis und der Kreis Wesel ruhrgebietsweit die niedrigsten Arbeitslosenquoten auf. Unter den kreisfreien Städten sind es Bottrop (7,2 Prozent) sowie Hamm und Mülheim an der Ruhr (jeweils 7,9 Prozent).

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Industrie-Umsatz im Ruhrgebiet lag im letzten Jahr bei 62,3 Milliarden Euro

Die Industriebetriebe in der Metropole erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als 62,3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich nur eine geringfügige Steigerung von 0,1 Prozent, bei den Auslandsumsätzen erwirtschafteten sie ein Umsatzplus von 0,2 Prozent. Die Zahl der Betriebe blieb nahezu unverändert. Das geht aus aktuellen Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. NRW-weit stieg der Industrie-Umsatz im Jahresvergleich um 10,9 Prozent auf 356,9 Milliarden Euro.

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