Metropole Ruhr (idr). Vor allem die Städte Essen und Bonn, aber auch Dortmund und Duisburg sind die B-Städte in Nordrhein-Westfalen, deren Gewerbeimmobilienmarkt eine besonders hohe Dynamik vorweist. Das gilt sowohl für das Volumen als auch für die Anzahl der Transaktionen. In allen vier Städten wurden die hohen Ergebnisse durch Großtransaktionen im Bürosegment angetrieben. Das zeigt eine Analyse des Immobilienberatungsunternehmens Colliers International Deutschland. Bis Ende 2022 werden in Bonn, Essen, Dortmund und Bochum die größten Bestandszuwächse auf dem Büroflächenmarkt erwartet.
Als B-Städte definiert Colliers International Großstädte mit nationaler Bedeutung, die u. a. über Büroflächen zwischen 1,5 und 5 Millionen Quadratmeter verfügen und kontinuierlich Büroflächenumsätze über 35.000 Quadratmetern generieren. In NRW sind das Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen und Münster. A-Städte sind Düsseldorf und Köln.
Infos: www.colliers.de
Pressekontakt: Colliers International Deutschland GmbH, Michael R. Baumann, Telefon: 089/62429481, E-Mail: michaelr.baumann@colliers.com, Herwig Lieb, Telefon: 0211/8620620, E-Mail: herwig.lieb@colliers.com
Source: idr
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