2020

Detaillierte Auswertung zur Digitalisierung im Tischlerhandwerk

Die Digitalisierung der Betriebe im Handwerk nimmt – nicht nur befeuert durch die Corona-Pandemie – weiter Fahrt auf. Die Unternehmen digitalisieren ihre betriebsinternen Abläufe in den Bereichen Auftragsvorbereitung, Einkauf, Produktion und Montage immer stärker. Auch im Tischlerhandwerk spielt die Prozessoptimierung mittels digitaler und vernetzter Technologien eine entscheidende Rolle. In der Produktion gehören digitale Techniken wie CAD und CNC sowie CAM-Anbindungen in weiten Teilen bereits zum Standard – in anderen Bereichen gibt es noch deutliche Verbesserungspotenziale. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Fachverband Tischler NRW im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Die nun veröffentlichte detaillierte Analyse der Umfrage zeigt, wie Tischlereien bei der derzeitigen und zukünftigen digitalen Ausrichtung aufgestellt sind.

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Die Zukunft im Blick: LVR zeigt Ruhrgebietsfotografien aus dem RVR-Bildarchiv im Industriemuseum Oberhausen

Zum 100-jährigen Bestehen des Regionalverbands Ruhr (RVR) zeigt das LVR-Industriemuseum im Peter-Behrens-Bau in Oberhausen ab dem 20. September 2020 erstmals und in großem Umfang Fotografien aus dem RVR-Fotoarchiv. Mehr als 250 Fotografien spiegeln über den Zeitraum von 100 Jahren das Leben der Menschen wider – inmitten von Zechen, Stahlwerken, Bahndämmen und Schnellwegen sowie im Grünen, in Parks und an und auf den Gewässern an Ruhr und Lippe. Unter dem Titel „Die Zukunft im Blick“ dokumentieren die Fotos die Planungs- und Verbandsgeschichte für das Ruhrgebiet.

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RWI: Corona-Pandemie belastet weiterhin deutsche Wirtschaft

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erwartet, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in Folge der Corona-Pandemie in diesem Jahr um 4,7 Prozent zurückgeht. Im Juni hatte es noch einen Rückgang von 5,8 Prozent prognostiziert. Für 2021 erwartet das RWI statt 6,4 jetzt 4,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt, so die Vorhersage, bleibe angespannt.

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Beschäftigte wünschen sich mehr Homeoffice

Die Coronapandemie hat die Einstellung zum Homeoffice verändert. Fast 90 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, zumindest teilweise weiterhin zuhause zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Dortmund. Befragt wurden rund 1.300 Arbeitnehmer der Versicherungsbranche. Die Haltung zur Arbeit am heimischen Schreibtisch hat sich besonders bei den Beschäftigten verbessert, die durch Corona vorrangig zuhause gearbeitet haben.

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Innung gratuliert Aplerbecker Uli Bingel zum Geschäfts- und Meisterjubiläum

Dreifach hohen Besuch von der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, der Handwerkskammer Dortmund und der Innung für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen bekam jetzt die Firma Uli Bingel Heizung und Sanitär aus Aplerbeck. Grund des hohen Besuchs war ein gleich doppeltes Jubiläum. Geschäftsinhaber Uli Bingel persönlich konnte auf 25 Jahre Meisterprüfung im Gas- und Wasserinstallateurhandwerk zurückschauen. Gleichzeitig galt es das 25-jährige Geschäftsgründungsjubiläum des Innungsbetriebs zu feiern.

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Friseure bitten Ministerpräsidenten um Hilfe bei der Anpassung der Hygienemaßnahmen in NRW

In einem Offenen Brief hat sich die Friseur-Innung Dortmund und Lünen an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, gewandt. In dem Schreiben, das gestern der Staatskanzlei zuging, schildern Obermeister Frank Kulig und Geschäftsführer Ludgerus Niklas die für das Handwerk zunehmend untragbare Arbeitssituation durch die hohen Hygieneauflagen in den Betrieben. Spannungen und Missverständnisse unter Handwerkskollegen, aber auch unter Inhabern und Mitarbeitern sowie unter Mitarbeitern und Kunden würden zunehmend registriert, so die Innungsvertreter.

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Botschaft für mehr Miteinander

Mit einer gut sichtbaren Aktion sendet der Bildungskreis Handwerk e.V. (BKH) ab sofort seine Botschaft für mehr Vielfalt, Toleranz, Integration und Verständnis in die Öffentlichkeit. Die Fensterflächen am Ausbildungszentrum Bau in der Langen Reihe in Dortmund-Körne wurden mit Folien beklebt, die gut sichtbar die weltoffene Philosophie des BKH nach außen zeigen. „Wir bieten seit mehr als 40 Jahren handwerkliche Ausbildungen, Weiterbildungen und Umschulungen an”, erklärt Geschäftsführer Volker Walters ist die Aktion. „Dabei sind bei uns Teilnehmer aller Nationen herzlich willkommen und werden gerne aufgenommen. Das wollen wir mit unserer Aktion nach außen hin noch einmal unterstreichen.”

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Doppeltes Jubiläum für Hammer Schilder- und Lichtreklameherstellermeisterin

Einen doppelten Grund zur Freude hatte jetzt Ute Wilmes, Inhaberin des Schilder- und Lichtreklameherstellerbetriebs „Wilmes Werbetechnik“ in Hamm. Gemeinsam mit Vertretern der Schilder- und Lichtreklamehersteller-Innung für die Regierungsbezirke Arnsberg und Münster konnte sie jetzt nicht nur das 25-jährige Bestehen ihres Unternehmens, sondern auch ihr 25-jähriges Meisterprüfungsjubiläum feiern. Obermeister Klaus Bellen und Geschäftsführer Ludgerus Niklas von der Schilder- und Lichtreklamehersteller-Innung waren eigens nach Hamm gekommen, um der Unternehmerin herzlich zu gratulieren.

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Erster regionaler Internetknoten im Ruhrgebiet startet

Im Ruhrgebiet startet der neue Internetknoten Ruhr-CIX (Ruhr-Commercial Internet Exchange), für den sich die Städte Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen zusammengetan haben. Es ist der erste Internetknoten Deutschlands, der durch den Zusammenschluss dreier regionaler Netzbetreiber und einem globalen Internetknotenbetreiber realisiert wurde. Er soll die Internetqualität in der Region weiter verbessern und zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.

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Gerade jetzt brauchen Gründerinnen und Gründer im Handwerk Rückenwind

»Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den jungen Gründerinnen und Gründern im Handwerk den Rücken zu stärken, denn das Handwerk bietet trotz Corona beste Zukunftschancen.« Mit diesen einleitenden Worten eröffnete der Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), Matthias Heidmeier, den 9. Meistertag NRW in der Alten Schlossfabrik in Solingen. 

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TalentTage Ruhr trotz Corona mit vielfältigem Programm

Mehr als 200 Veranstaltungen umfasst das Programm der TalentTage Ruhr, die vom 16. bis 26. September in 30 Ruhrgebietsstädten stattfinden. Die RAG-Stiftung fördert die TalentTage Ruhr mit rund einer Million Euro. Angepasst an die Corona-Bedingungen sind Präsenzveranstaltungen für kleinere Gruppen, vor allem aber rein digitale Formate geplant.

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Gewerbesteuereinnahmen stark gesunken

Die Einnahmen der Städte und Gemeinden in der Metropole Ruhr aus Gewerbesteuern lagen im zweiten Quartal 2020 bei knapp 438 Millionen Euro. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 277 Millionen Euro oder 38,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum und 82 Millionen Euro bzw. 15,8 Prozent weniger als im Vorquartal. Im Ruhrgebiet erzielte nur Dortmund von April bis Juni höhere Gewerbesteuereinnahmen als ein Jahr zuvor (99,5 Millionen Euro, plus 1,3 Prozent).

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