Allgemein

Passagierzahlen am Dortmunder Flughafen sind weiter gestiegen

Der Flughafen Dortmund hat seinen Wachstumskurs bei den Passagierzahlen im zweiten Quartal dieses Jahres fortsetzen können. Zwischen April und Juni zählte der Airport 834.985 Reisende. Das entspricht einem Zuwachs von 20,35 Prozent (141.187 Fluggäste) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr erhöhte sich das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende.

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In Düsseldorf: Handwerk startete Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung“ 

Zwischen Beachvolleyball und Badepool einmal kurz beim Info-Bulli des Handwerks vorbeischauen? Mit einer ungewöhnlichen Ferienaktion „Nächster Halt: Ausbildung!“ postiert sich ab sofort ein nagelneues Handwerksmobil in den kommenden zwei Sommermonaten immer wieder an anderen, ungewöhnlichen Orten an Rhein und Ruhr.

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Acht Betriebe aus der Metropole Ruhr gehören zu den innovativsten Mittelständlern

Acht Ruhrgebietsunternehmen gehören zu den Top 100 der innovativen Mittelständler in Deutschland. Das Gütesiegel konnten jetzt die Advanced Digital Network Distribution GmbH und die Ingpuls GmbH aus Bochum, Die Atlas Schuhfabrik GmbH & Co. KG und die Maximago GmbH in Dortmund, die C. D. Wälzholz GmbH & Co. KG und die Europart Holding GmbH in Hagen, die Nobamed Paul Danz AG in Wetter sowie die Scayan GmbH in Essen entgegennehmen.

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Fachkräfteeinwanderungsgesetz jetzt unbürokratisch umsetzen

Zu dem am Freitag vom Bundestag abschließend verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das novellierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz enthält zahlreiche gute Ansätze, um Hürden aus dem Weg zu räumen und den Zuzug von ausländischen Fachkräften, die im Handwerk so dringend benötigt werden, nach Deutschland zu erleichtern. So wird zu Recht erstmals für ausländische Fachkräfte mit Berufserfahrung für alle Branchen ein Zuwanderungsweg geschaffen, der nicht zwingend vorsieht, dass die Zuwanderer zuvor ein Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen.“

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Metropole Ruhr verbuchte im vergangenen Jahr mehr als 310.000 Zugezogene

Im Jahr 2022 zogen 310.268 Menschen in die Metropole Ruhr – beinahe die Hälfte davon (149.569) aus dem Ausland. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der aus dem Ausland Zugezogenen um 108 Prozent gestiegen (2021: 71.681). Diesen Trend bestätigen auch die landesweiten Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW: 2022 zogen mit 529.453 mehr als doppelt so viele Personen aus dem Ausland nach NRW wie 2021 (damals: 257.874). Mit einem Anteil von 43 Prozent an allen Zuzügen aus dem Ausland hatten die aus der Ukraine Zugezogenen (226.592 Personen) hier eine besondere Bedeutung.

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Ehrenamtliches Engagement des Handwerks gewürdigt

Bereits zum neunten Mal fand am Freitag auf Schloss Raesfeld der »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« für besonders ehrenamtlich engagierte Handwerkerinnen und Handwerker statt. Im Rahmen der Veranstaltung zeichnete Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur erstmals gleich zwei Handwerker für ihren ehrenamtlichen Einsatz mit dem Ehrenamtspreis Handwerk des Landes NRW aus – Kfz-Meister Frank Sodermanns, Inhaber der Firma Automobile Sodermanns Reha-Mobilitätszentrum-NRW in Wassenberg und Installateur- und Heizungsbauermeister Oliver Höllen, Inhaber der Firma Oliver Höllen Haustechnik in St. Augustin. Beide haben sich durch ihre Teilnahme am »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« in den Jahren 2020 bzw. 2022 für die Juryauswahl qualifiziert.

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Mehr als ein Drittel schloss Schule in der Metropole Ruhr mit Abitur ab

Am Ende des Schuljahres 2021/22 haben in der Metropole Ruhr 18.430 der insgesamt 49.595 Schulabgängerinnen und Schulabgänger die allgemeinbildenden Schulen mit dem Abitur verlassen. Das zeigt eine Auswertung der Landesdatenbank des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Somit erlangte mehr als ein Drittel (37,16 Prozent) den höchsten Schulabschluss. Damit liegt die Abiturienten-Quote fast auf NRW-Niveau (38,8 Prozent). Dennoch finden sich in der Metropole Ruhr auch zwei der drei NRW-Kommunen mit dem niedrigsten Anteil an Schulabgängerinnen und Schulabgängern mit Abitur: Hamm (27,4 Prozent), Hochsauerlandkreis (29,5 Prozent) und Gelsenkirchen (32,2 Prozent). Den landesweit höchsten Abiturienten-Anteil verzeichnete Bonn (51,1 Prozent)

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Änderungen am Heizungsgesetz jetzt rasch gesetzlich umsetzen!

Zu der am späten Dienstagnachmittag erreichten Verständigung der Koalitionsparteien auf Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG) erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  „Mit der erzielten Einigung der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist ein wichtiger Schritt gelungen, um die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes an wesentlichen Stellen zu verbessern. Entscheidend ist jetzt, dass die vereinbarten „Leitplanken“ der Ampelparteien keine reinen Absichtserklärungen bleiben, sondern sachgerecht in Gesetzesform gegossen und ausformuliert werden.“

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Schluss mit der Energiepolitik der Fiktionen!

Im nordrhein-westfälischen Handwerk herrscht große Sorge, dass die Weichen in der Energiepolitik falsch gestellt werden. Der Präsident von HANDWERK.NRW mahnte an, dass sowohl die Politik als auch die Wirtschaft sich an tragfähigen ordnungspolitischen Prämissen und am Machbaren orientieren müssten. „Der feste und planbare Industriestrompreis, nach dem derzeit viele rufen, ist ein großer Selbstbetrug. Er würde nicht nur immense Wettbewerbsverzerrungen auf Kosten des Handwerks und der privaten Verbraucher auslösen. Es ist auch eine Illusion zu glauben, dass man durch staatlich fixierte Höchstpreise die Energieversorgung gewährleisten und Sicherheit für langfristige Investitionen schaffen kann“, stellte Ehlert fest.

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Durchschnittliche Ehedauer in Duisburg am kürzesten

Die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung variiert zwischen den Kreisen und kreisfreien Städten der Metropole Ruhr: Am kürzesten waren Ehepaare bei ihrer Scheidung im Jahr 2022 in Duisburg verheiratet – nämlich 13,8 Jahre. Die längsten Ehedauern bis zur Scheidung wurde im Ruhrgebietsvergleich mit 15,8 Jahren in den Kreisen Wesel und Unna ermittelt. Durchschnittlich hielten die Ehen, die 2022 in NRW geschieden wurden, 15,3 Jahre. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Landesamtes IT.NRW.

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Gemeinnütziger Verein EGO vergibt in 2023 erneut den Ehrenpreis „EGOn – Ein netter Mensch“

Der Ehrenpreis „Ein netter Mensch“ wurde in 2022 erstmalig vergeben und soll das bürgerschaftliche Engagement würdigen und diejenigen ehren, die sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Preisträger im vergangenen Jahr waren die Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Aplerbeck, Dr. Monika Goldmann und Christina Häusler. 2023 besteht wieder die Möglichkeit einen EGOn-Ehrenpreis zu erhalten. Für die Nominierung muss eine Art Pate den potenziellen Preisträger der Jury vorschlagen. Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage von EGO e.V. zu finden.

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ZDH-Präsident Jörg Dittrich im Gespräch mit den Landesinnungsverbänden in Nordrhein-Westfalen

Der Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH), Rüdiger Otto, konnte bei der UVH-Vorstandssitzung am 1.6.2023 in Düsseldorf als prominenten Gast den neuen Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, begrüßen. Dittrich hob die Bedeutung der Landesinnungs- und Fachverbände  für die Stärke der Handwerksorganisation in Nordrhein-Westfalen hervor.

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