Allgemein

Ruhr.Topcard geht auch 2021 an den Start     

Auch wenn das öffentliche Leben derzeit auf Sparflamme läuft, geht die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) mit der Ruhr.Topcard 2021 in die Offensive. Heute (26. November) startet der Vorverkauf für die touristische Freizeitkarte. Die Rückgabefrist für ungenutzte Karten für das Jahr 2021 wird bis zum 31. März verlängert. Damit reagiert die RTG auf den weiterhin unsicheren Verlauf der Corona-Pandemie und die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen insbesondere für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

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Dortmunder Studie zeigt Potenziale für ehrenamtliches Engagement in Ballungsräumen

Urbane Ballungsräume bergen ein vielfach noch ungenutztes Potenzial für bürgerschaftliches Engagement. Zu diesem Zwischenergebnis kommt eine Ehrenamtsstudie der Fachhochschule Dortmund. Im ländlichen Raum beeinflussen gewachsene Familien- und Siedlungsstrukturen und die geringe Anonymität die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement positiv. In Städten seien die Strukturen anonymer. Informationen über existierende Angebote und Ansprechpersonen kämen bei Zugezogenen oft nicht an, so die Erkenntnis des Forscherteams. Unabhängig von den Sozialräumen steht oft Zeitmangel dem ehrenamtlichen Engagement entgegen.

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Es weihnachtet schon: Adventskalender im Ruhrgebiet werden in diesem Jahr digital        

Kein Weihnachtsmarkt, kein geselliger Glühweintreff, keine großen Feiern im Advent – da kann die Zeit bis zum Heiligen Abend schonmal lang werden. Gut, dass es in der Metropole Ruhr interessante und coronakonforme Adventskalender gibt. Von Besinnlich bis unterhaltsam, von rätsel- bis märchenhaft gibt’s hier eine kleine Auswahl.

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Fast ein Drittel der Bevölkerung im Ruhrgebiet ist über 60         

Das Ruhrgebiet wird älter: Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. In der Metropole Ruhr lebten Ende 2019 rund 1.488.800 Menschen im Alter von 60 Jahren oder mehr. Dies entsprach einem Anteil der Altersgruppe 60+ an allen Einwohnern von rund 29,1 Prozent. Gleichzeitig waren etwa 17,3 Prozent der Bevölkerung unter 19 Jahre alt. Damit ist der Anteil älterer Menschen in Vergleich zum Landesdurchschnitt höher (NRW: 28,0 Prozent), der Anteil jüngerer Menschen niedriger (NRW: 17,8 Prozent).

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Der Nikolaus kommt per Videokonferenz ins Haus      

Im Bistum Essen geht der Nikolaus mit der Zeit: Er kommt in diesem Jahr corona-konform per Videokonferenz zu Groß und und Klein. Das Bistum Essen macht es möglich, den heiligen Mann in der Zeit von Freitag bis Montag, 4. bis 7. Dezember, via Zoom zu sich nach Hause, in die Kita oder ins Büro einzuladen. Auf der Internetseite www.rent-a-clause.de kann man ab sofort einen Termin dafür buchen. Das Angebot ist kostenfrei, Spenden für Adveniat sind willkommen. Nach Absprache ist der Kontakt auch über andere Videokonferenz-Anbieter möglich.

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„Fliegende Bilder“ am Dortmunder U werden erneuert      

Die „Fliegenden Bilder“ am Dortmunder U erhalten eine Rundumerneuerung: Die Installation, die aus 1,2 Millionen LEDs besteht und wechselnde Statements des Künstlers Adolf Winkelmann zeigt, wird ab Montag, 23. November, instandgesetzt. Dann werden rund 6000 LED-Lamellen in der Dachkrone sowie die Steuermodule ausgetauscht. Ein Technikupgrade soll außerdem dafür sorgen, dass die optische Darstellung und die Energieeffizienz deutlich verbessert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Jahresende, in dieser Zeit ruhen die „Fliegenden Bilder“. Eine weitere Umbauphase ist für Februar 2021 geplant.  

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Hohe Mobilität von Beschäftigten verschlechtert die Work-Life-Balance      

Die Anforderungen an die Mobilität steigt für die Beschäftigten. 36 Prozent machen regelmäßig Dienstreisen und 28 Prozent übernachten berufsbedingt auswärts. Bei 25 Prozent ist Mobilität Teil der Arbeitstätigkeit, etwa bei Handwerkern oder Fahrern in Bus und Bahn. Hohe Mobilität verschlechtert jedoch die Work-Life-Balance. Das zeigt ein aktueller Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund, für den die Arbeitszeitbefragung 2017 ausgewertet wurde.

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Twitter: FC Schalke 04 wird am meisten beleidigt          

Mindestens ein Schimpfwort in 3,6 Prozent der Tweets: Von allen Bundesligisten ist Schalke 04 der Verein, der auf Twitter am meisten beschimpft wird. Das hat die Informationsplattform Wettbasis herausgefunden, die rund 250.000 Twitter-Beiträge von Bundesliga-Fans analysiert hat. Am friedlichsten sind Tweets über den FC Bayern München, hier liegt die Beleidigungsquote bei 0,5 Prozent. Am meisten diskutiert wird ebenfalls über Bayern München, dahinter folgen Borussia Dortmund und Schalke. 

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Ruhr-Handwerk: Konjunkturelle Erholung durch zweiten Lockdown ausgebremst

Der zweite Lockdown seit Anfang November wirft auch das Handwerk im Ruhrgebiet wieder zurück. „Im dritten Quartal hatte das Handwerk wieder Boden gut gemacht“, betont der Präsident der Handwerkskammer Münster, Hans Hund, als Sprecher des Zusammenschlusses HANDWERK REGION RUHR. „Aber jetzt geraten einige Betriebe wieder in Schwierigkeiten – insbesondere die Kosmetiker.“ Betroffen seien von den Auswirkungen des Lockdowns mittelbar aber auch andere Gewerke, die etwa wegen abgesagter Veranstaltungen oder geringerer Kundenfrequenzen zu kämpfen hätten. 

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Renovierungsarbeiten an Bahnhöfen im Ruhrgebiet starten

An den Bahnhöfen in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Haltern, Recklinghausen und Wesel regieren in den kommenden Wochen die Handwerker. Die Verkehrsknotenpunkte profitieren vom Sofortprogramm des Bundes zur Förderung von Handwerksbetrieben, das die Bahn jetzt in Form von Modernisierungsprojekten umsetzt. Bis Ende des Jahres werden kleinere Verschönerungsmaßnahmen, wichtige Renovierungsarbeiten oder energetische Sanierungen durch das Sofortprogramm finanziert.

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Das Handwerk zeigt sich stark in der Krise und nimmt selbstbewusst die großen Zukunftsthemen in den Blick

Im Rahmen der Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) haben die Spitzenvertreter der Handwerkskammern in NRW insgesamt drei Grundsatzpositionen für das Handwerk in NRW vereinbart: 1. Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung, 2. Berufsorientierung im Rahmen des Systems „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ sowie 3. Ehrenamtliches Engagement.

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Dortmunder Rathaus wird komplett saniert

Die Sanierung des Dortmunder Rathauses startet am 16. November. Das in den späten 1980ern erstellte Gebäude wird für rund 36,35 Millionen Euro umfassend renoviert. Derzeit läuft der Auszug der Verwaltung. Der größte Teil der Mitarbeiter und auch die Büros der Ratsfraktionen ziehen für die nächsten zwei Jahre zum Südwall 21-23. Rat, Verwaltungsvorstand und viele Ausschüsse tagen während der Bauzeit in den Westfalenhallen.

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