Baugewerbe

NRW: 15,6 Prozent weniger Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im dritten Quartal 2022 als ein Jahr zuvor

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes sind im dritten Quartal 2022 um 15,6 Prozent niedriger gewesen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hat sich die Auftragslage sowohl im Tiefbau (−6,4 Prozent) als auch im Hochbau (−22,9 Prozent) verschlechtert.

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Präsident Reinhard Quast wiedergewählt

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe wurde der bisherige Präsident Reinhard Quast heute mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Der 65-jährige Unternehmer aus Siegen war 2018 zum ersten Mal zum Präsidenten des größten und ältesten Bauverbands in Deutschland gewählt worden. Quast erklärte in der Mitgliederversammlung: „Entscheidend für uns ist, für eine gute Zukunft unserer Betriebe, deren Inhaber, Familien und Mitarbeiter zu kämpfen. Wir müssen, auch im Interesse unserer Volkswirtschaft, das Modell der Inhaber und Familien geführten Unternehmen zukünftig sichern.“

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Wohnungsbau setzt Talfahrt fort – Auftragseingänge real mit 11 % im Minus

„Mit großer Sorge sehen wir einen zunehmenden Einbruch der Auftragseingänge im Wohnungsbau. Wir haben bereits in den letzten Monaten darauf hingewiesen, dass aufgrund stark gestiegener Lebenshaltungs- und steigender Finanzierungskosten sowie zulegender Materialpreise die Nachfrage im Wohnungsbau erheblich gesunken ist. Der Rückgang der Auftragseingänge hält weiter an. Im August sind es nunmehr real fast 24 % unter dem Vorjahresniveau. Insgesamt fehlen uns zum Vorjahr nun schon real ca. 11 %.“ So Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB, zu den aktuellen Meldungen das Statistischen Bundesamtes zur Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe zum August 2022.

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Bündnis bezahlbarer Wohnraum: Sozialer Wohnungsbau muss erste Priorität bekommen

„Neben einem verbesserten Förderrahmen brauchen wir auch eine Verkürzung der Bearbeitungsfristen in Planungs- und Genehmigungsverfahren durch schnellere Entscheidungen und verbesserte Koordination der zuständigen Stellen, eine Stellenoffensive der öffentlichen Hand bis hin zu einer stärkeren Digitalisierung der Prozesse.“ Das ist die Quintessenz, die der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, heute nach dem Termin des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum mit Bundeskanzler Olaf Scholz zieht.

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Handwerk will Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnungsbau leisten

Zu den am 12. Oktober im Bundeskanzleramt vorgestellten Ergebnissen des Bündnisses Bezahlbarer Wohnraum erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist ein klares und äußerst positives Signal, dass im gemeinsamen Bündnispapier die unverzichtbare Rolle des Handwerks für alle künftigen Wohnungsbauvorhaben wertgeschätzt wird, und das Papier ein klares Bekenntnis zur dualen Ausbildung enthält. Damit wird die Bedeutung der Berufe und Gewerke, die für den Bau von bezahlbarem Wohnraum tätig sind, ausdrücklich anerkannt. Für das Handwerk ist es eine Herzensangelegenheit, die Wohnungsbauzahlen zu steigern und so seinen Beitrag für die Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen zu leisten.“

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Aufträge im Wohnungsbau brechen ein

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen zu den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe im Juli 2022 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Mit Sorge sehen wir die Orderentwicklung im Wohnungsbau. Bereits in den Monaten April bis Juni mussten wir reale Rückgänge zwischen -13 % und -17 % hinnehmen. Im Juli waren es nun ca. -21 %. Kumulativ fehlen uns damit real schon ca. 9 % zum Vorjahr. Mit Blick auf die Baugenehmigungen haben wir wenig Hoffnung, dass die Zahlen in den nächsten Monaten besser werden.“

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Die Baunachfrage war in NRW im zweiten Quartal 2022 um 5,6 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2022 um 5,6 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verschlechterte sich die Auftragslage im Hochbau (−8,9 Prozent) stärker als im Tiefbau (−1,4 Prozent). Für den nordrhein-westfälischen Hochbau ermittelte das Statistische Landesamt in allen Bausparten eine niedrigere Nachfrage als vor einem Jahr: Die Auftragseingänge sanken im Wohnungsbau um 18,3 Prozent.

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Preisentwicklung für Bauleistungen drückt auf die Nachfrage

Nach den heute (25.8.22) veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Juni real um ca. 13 % gegenüber dem Vorjahreswert nachgegeben. Besonders deutlich fällt dabei der Rückgang im Hochbau mit ca. 18 % aus, dabei im Wohnungsbau mit ca. 17 %, aber auch der Straßenbau erreicht mit ca. -11 % nicht annähernd den Vorjahreswert. Das Auftragsvolumen liegt im ersten Halbjahr insgesamt bei 51 Mrd. Euro, was einem nominalen Zuwachs von ca. 12 % entspricht, real einem Rückgang um ca. 3 %.

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Abrupter Stopp der Förderbedingungen in der energetischen Sanierung verhindert Sanierungen, anstatt sie zu fördern

Zur heute vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigten Änderung der Förderbedingungen im Bereich der energetischen Sanierung erklärt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa:

„Der verkündete Stopp der Förderung von EH-100-Sanierungen und die Anpassung der Fördersätze nach unten ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich notwendig wäre: Eigentümer und Eigentümerinnen bräuchten eine höhere Förderung anstelle einer niedrigeren, wenn man den Umstieg von fossilen auf regenerative Energien ernst meint.“

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Baugewerke sprechen 75 Auszubildende frei

In einer gemeinsamen Freisprechungsfeier haben die Innungen der Baugewerke am Freitag ihre Auszubildenden in den Gesellenstand entlassen. Insgesamt 75 Absolventen der Wintergesellenprüfung 2021/2022 und der Sommergesellenprüfung 2022 wurden offiziell die Gesellenbriefe überreicht. Als Festrednerin hatten die Innungen die Dortmunder Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin der SPD in NRW, Nadja Lüders, gewinnen können.

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Bauhauptgewerbe: Zahl der Lehrlinge steigt fünftes Jahr in Folge

„Die Zahl der Auszubildenden im Bauhauptgewerbe steigt das fünfte Jahr in Folge. Derzeit absolvieren rund 40.000 junge Menschen eine Ausbildung am Bau. Das sind 1,5 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Seit 2017 hält damit der erfreuliche Aufwärtstrend bei den Lehrlingszahlen im Bauhauptgewerbe an“, erklärt der Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, anlässlich der von der SOKA-Bau veröffentlichten Zahlen zum Stichtag 30. Juni 2022.

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NRW-Bauproduktion ist im April 2022 um 0,3 Prozent gesunken

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im April 2022 um 0,3 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 1,2 Prozent niedriger und im Tiefbau um 0,6 Prozent höher als im April 2021. Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im April 2022 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im Wohnungsbau
gab es einen Produktionsrückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat von 1,4 Prozent, im gewerblichen und industriellen Hochbau um 2,6 Prozent. Im öffentlichen Hochbau wurde dagegen ein Plus von 11,8 Prozent gegenüber April 2021 erreicht.

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