Baugewerbe

Hochwasser-Katastrophe: „Hand in Hand und Stein für Stein.“

Zur Hochwasser-Katastrophe, die weite Teile Nordrhein-Westfalen verwüstet hat, erklärt der Präsident der BAUVERBÄNDE.NRW, Rüdiger Otto in Düsseldorf: „Hand in Hand und Stein für Stein werden wir, die baugewerblichen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, für die anstehenden Wiederaufbau- und Renovierungsarbeiten unseren Beitrag leisten. In der Not stehen wir zusammen.“

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IVD-Preisspiegel: Eigenheime im Ruhrgebiet sind in Dortmund und Essen am teuersten

Die Preise für freistehende Eigenheime im Ruhrgebiet sind in den Großstädten mit mehr als 300.000 Einwohnern am teuersten. So kostet ein Haus (guter Wohnwert, bezugsfrei, inklusive Garage und Grundstück) in Dortmund durchschnittlich rund 460.000 Euro, in Essen 435.000 Euro und in Bochum 420.000 Euro. In den Randstädten der Metropole Ruhr sind die Immobilienpreise etwa ein Drittel günstiger. So ist ein Eigenheim in Unna im Durchschnitt für 300.000 Euro zu haben. Das geht aus dem Preisspiegel für Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), Region West, hervor. Die drei teuersten Städte in NRW bei Eigenheimen bleiben Düsseldorf, Meerbusch und Ratingen mit aktuellen Kaufwerten zwischen 900.000 Euro und einer Million Euro.

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Bauwirtschaft: Tarifverhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen

  Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 890.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Während die Arbeitgeber um eine konstruktive Lösung für die Löhne und Gehälter sowie die Ost-/ West-Angleichung bemüht waren, versuchten die Vertreter der Arbeitnehmerseite wiederholt, über ungekündigte Rahmentarifmaterie zu verhandeln. Konkret geht es um das Thema Wegstreckenentschädigung. Hierzu war

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NRW: 2020 wurden 2,3 Prozent mehr neue Wohnungen fertiggestellt als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2020 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 49 775 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) als fertiggestellt gemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,3 Prozent mehr als im Jahr 2019. Die Zahl der fertiggestellten Einfamilienhäuser verringerte sich um 3,3 Prozent auf 12 653 Wohnungen.

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Konjunktur: Umsätze im ersten Quartal 2021 deutlich zurück zum Vorjahresniveau

„Im ersten Quartal haben der Wintereinbruch und die planmäßige Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes die Baukonjunktur merklich eingebremst. Auch im März haben die Umsätze im Wirtschaftsbau mit ca. 3,1 Mrd. Euro (-5,0%) und öffentlichen Bau mit ca. 2,3 Mrd. Euro (-2,0%) nicht das Vorjahresniveau erreicht. Im Wohnungsbau sehen wir mit ca. 2,0 Mrd. Euro ein schmales Plus von 0,7%.“ Mit diesen Worten kommentierte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die heute veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts.

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Baugewerbe trotzt der Corona-Pandemie

„Die Bauunternehmen stehen zu ihrer Verantwortung, jungen Menschen durch eine Ausbildung Perspektiven für ihr Leben zu bieten. Das zeigen die aktuellen Ausbildungszahlen der SOKA-Bau. Aber nicht nur diese sind im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum gestiegen, sondern auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe nimmt erfreulicherweise zu.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu den aktuellen Zahlen.

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Bauunternehmung Surhove feiert 75-jähriges Firmenjubiläum

Seit nunmehr 75 Jahren – in vierter Generation – existiert das Bauunternehmen Surhove und steht dabei für herausragende Leistungen im Industrie- und Immobilienbereich. Innungsgeschäftsführer Joachim Susewind von der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen kam darum am Donnerstag persönlich zum heutigen Firmensitz an der Lütge Heidestraße 66 in Dortmund, um zum Jubiläum zu gratulieren.

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NRW-Baupreise für Wohngebäude im Februar um 2,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen war im Februar 2021 um 2,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, erreichte der Baupreisindex einen Wert von 117,0 Punkten (berechnet auf der Basis 2015 = 100). Preistreiber im Bereich Rohbauarbeiten waren die Betonarbeiten (+2,9 Prozent) und die Zimmer- und Holzbauarbeiten (+5,1 Prozent), jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Ausbauarbeiten verzeichneten die Estricharbeiten (+3,9 Prozent) sowie die Arbeiten an Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden (+4,1 Prozent) den stärksten Anstieg im Vergleich zum Februar 2020.

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bautec wird eingestellt

Die internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik bautec wird aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestellt. Die bautec fand vom 18. bis 21. Februar 2020 das letzte Mal statt und wird in Zukunft nicht fortgeführt. „Die Wirtschaftlichkeit der bautec ist leider bereits seit einigen Jahren nicht auf dem erforderlichen Niveau. Die qualitative Entwicklung der Fachmesse durch die tatkräftigen Unterstützung unserer langjähriger Partner und Träger sowie das hohe Engagement der Kolleg*innen hier bei der Messe Berlin führte leider nicht zu dem erhofften und notwendigen wirtschaftlichen Ergebnis“, erläutert Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter Life Sciences bei der Messe Berlin.

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Baugewerbe plädiert für Beibehaltung der bewährten Vergabepraxis und fairen Wettbewerb

„Die Übernahme sämtlicher Aufgaben in Bezug auf die Autobahnen in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 darf nicht dazu führen, dass vergabefremde Wertungskriterien in den Fokus von Vergaben rücken. Wir haben ein eingeführtes und bewährtes Vergabesystem, das auch bei der Autobahn GmbH angewendet werden muss. Wir brauchen keine pseudo-innovativen Änderungsvorschläge.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin.

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Bochumer Forscher wollen 3D-Baumodelle mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugen    

Texte, Bilder und Pläne von Bauwerken mithilfe künstlicher Intelligenz in digitale, dreidimensionale Modelle umwandeln – das ist das Ziel eines Verbundprojekts, an dem die Ruhr-Universität Bochum sich beteiligt. Mit dem Verfahren sollen auch Baufortschritte automatisiert erfasst und umgesetzt werden können. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt „Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken mittels KI zur Generierung von Digital Twins – BIMKIT“ mit rund 10,8 Millionen Euro von Januar 2021 bis Dezember 2023.

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EU-Renovierungswelle: Anreize für mehr Gebäudesanierung schaffen

Zu den heute vorgestellten Plänen der EU-Kommission zur Renovierungswelle erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Es ist richtig, dass die EU-Kommission den Gebäudesektor ins Zentrum der Debatte um ein klimaneutrales Europa bis 2050 rückt. Eine höhere Sanierungsquote im Gebäudebestand wird einen wichtigen Beitrag leisten, damit Europa langfristig seine Klimaziele erreicht. Wir begrüßen daher, dass die Kommission mit weiteren Investitionsmitteln die Gebäudesanierung ankurbeln will.“

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