Baugewerbe

Ausschreibung „Bürger des Ruhrgebiets 2020“ startet

Der Verein pro Ruhrgebiet sucht Visionäre für nachhaltiges und zukunftsweisendes Bauen. Unter allen Einreichungen wird der Verein die Bürgerin oder den Bürger des Ruhrgebiets 2020 küren. Gefragt ist eine Persönlichkeit, die ein Ruhr-Bauwerk als Statement für regionale Identität und zukunftsweisende Architektur verantwortet hat. Das könne ebenso Bauherrinnen und Bauherren wie Architektinnen und Architekten, Projektentwickler oder Bauträger sein.

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Baugewerbe-Innung gratuliert RUNDHOLZ Bauunternehmung zu 75 Jahren Mitgliedschaft

Am 27. August gratulierten Obermeister Thomas Pape und Geschäftsführer Joachim Susewind, Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, der RUNDHOLZ Bauunternehmung zu ihrem 75-jährigen Jubiläum und 75 Jahren Mitgliedschaft in der Baugewerbe-Innung. Zu diesem Anlass überreichten sie eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer Dortmund an Geschäftsführer Stefan Rundholz, der das Dortmunder Familienunternehmen heute in dritter Generation leitet, und seinen Vater Hanspeter Rundholz.

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Baugewerbe zur Baukonjunktur: Talsohle noch nicht durchschritten

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes zum Auftragseingang legten die Order im Juni im Bauhauptgewerbe insgesamt um gut 9 % zu. In den letzten Monaten waren sie noch deutlich unter den Vorjahreswerten verblieben. „Es ist natürlich erfreulich, wenn die Signale vom Markt nun wieder positiv erscheinen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine deutliche Überzeichnung der Nachfrageentwicklung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Auftragseingang im Juni durch den Zugang eines Straßenbau-Großprojektes geprägt. Im öffentlichen Tiefbau gab es einen Orderzugang über ca. 3 Mrd. €, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um ca. 800 Mio. € (+35%). Hier schlägt sich offensichtlich die Vergabe des bisher größten ÖPP-Projektes zum fünfjährigen Ausbau und 30- jährigen Betrieb der A3 zwischen Erlangen und Biebelried nieder,“ erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe.

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Baugewerke mit drei Freisprechungsfeiern

Mit drei kleineren statt einer großen Freisprechungsfeier haben die Innungen der Baugewerke am Freitag unter Corona-Bedingungen ihre Auszubildenden in den Gesellenstand erhoben. 45 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2020 wurden offiziell freigesprochen, darunter 8 Fliesenleger, 7 Maurer, 4 Hochbaufacharbeiter, 10 Straßenbauer, 4 Tiefbaufacharbeiter, 11 Zimmerer und 1 Ausbaufacharbeiter. Eingeladen zu den Freisprechungsfeiern hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen.

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Autobahnbrücke in Unna in Rekordzeit gebaut

Mithilfe eines neuen Verfahrens konnte die Bauzeit für eine neue Brücke auf der A1 in Unna um neun Monate verkürzt werden. Die Brücke Afferder Weg wurde in knapp acht Monaten erstellt. Acht Millionen Euro hat das Bauwerk gekostet. Damit ist es teurer als in herkömmlicher Bauweise errichtete Brücken. Bei häufiger Anwendung soll das Verfahren aber günstiger werden.

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Zahl der Wohnungen in NRW seit 2010 um 4,0 Prozent gestiegen

Ende 2019 gab es in Nordrhein-Westfalen 9,06 Millionen Wohnungen (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der Fortschreibung des Gebäude- und Wohnungsbestandes mitteilt, war die Zahl der Wohnungen damit um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor und um 4,0 Prozent höher als Ende 2010.

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Baugewerbe zum Konjunkturpaket: Mittelstand steht bereit, um den Re-Start zu bauen

Zu den gestrigen Beschlüssen des Koalitionsausschusses zu einem Konjunktur- und Zukunftspaket erklärt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa: „Die Bundesregierung setzt mit ihrem Konjunkturpaket wichtige Impulse zur Wiederbelebung und Stärkung des wirtschaftlichen Lebens. Wir begrüßen, dass zahlreiche Maßnahmen die von uns gemachten Vorschläge aufgreifen und so die mittelständische Bauwirtschaft als wichtiges Zugpferd der Binnenkonjunktur gestärkt wird.“

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Dipl.-Ök. Hermann Schulte-Hiltrop Hauptgeschäftsführer BAUVERBÄNDE.NRW

Gefahr von Auftragslöchern: Kommunen dürfen Aufträge nicht mehr aufschieben

Trotz erheblicher Einschränkungen laufen vielerorts die Baustellen noch weiter. Wie lange ist fraglich, denn während zum Jahresanfang die Auftragsbücher vieler Bauunternehmen in Nordrhein-Westfalen noch gut gefüllt waren, ist das Polster nun geschrumpft. Der Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW, Hermann Schulte-Hiltrop erklärt hierzu: „Wir sind zwar froh, dass es bisher noch gelungen ist, die Bautätigkeit in Nordrhein-Westfalen weitgehend aufrechtzuerhalten. Allerdings ist dies insbesondere dem Auftragspolster zu verdanken, mit dem die Branche noch in das Jahr 2020 gestartet ist.“

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Preise für Wohneigentum und Mieten: Essen und Dortmund führen Ruhrgebietsranking an

Essen und Dortmund sind die Ruhrgebietsstädte mit den höchsten Immobilien- und Mietpreisen. Das geht aus dem Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2020 des Immobilienverbands Deutschland IVD West hervor. Für eine Eigentumswohnung mittlerer Wohnlage zahlen Käufer in Dortmund durchschnittlich 1.630 Euro je Quadratmeter, es folgen Essen mit 1.500 sowie Bochum mit 1.450 Euro/Quadratmeter. In Gelsenkirchen liegt der Quadratmeterpreis hingegen im Schnitt nur bei 995, in Bottrop bei 840 Euro/qm. Auch bei freistehenden Eigenheimen liegt Dortmund im Ruhrgebietsvergleich mit 425.000 Euro noch vor Essen (415.0000 Euro) ganz vorne.

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Konjunkturelle Perspektive schaffen

„Noch gelingt es den Bauunternehmen größtenteils, den Baustellenbetrieb unter großen Anstrengungen aufrechtzuerhalten. Damit leisten die Bauunternehmen unter erschwerten Bedingungen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Binnenkonjunktur. Allerdings zeichnet sich bereits ein massiver Nachfragerückgang ab. Daher brauchen wir jetzt gezielte Impulse zur Stützung der Konjunktur“, erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), im Vorfeld der Beratungen zwischen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder.

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Für kürzere Bauzeiten: Straßen.NRW testet auf der A 1 neues Brückenbauverfahren

Straßen.NRW testet auf der A 1 bei Unna ein Verfahren, um Bauzeiten zu reduzieren. Die Brücke über den Afferder Weg wird aus angelieferten Halbfertigteilen zusammengebaut. Neu ist, dass die sogenannte Kappe, das äußerste Bauteil der Brücke, nicht mit Hilfe einer Holzverschalung hergestellt wird. Stattdessen wird ein Stahlblech eingesetzt, das dauerhaft im Bauwerk verbleibt. Das Brückengeländer kann bereits vor dem Einbau des Stahlblechs montiert werden. Dadurch spart Straßen.NRW den An- und Abbau der Verschalung und das dafür notwendige Gerüst.

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Erster Schnittstellen-Tag Nassraum führte Fliesenleger und Sanitär-Fachleute zusammen

Es war eine Premiere für Dortmund und Lünen: Auf Einladung von zwei Innungen fand erstmals ein übergreifender Schnittstellentag des Handwerks in der Region statt. Unter dem Titel „Schnittstellenkoordination Nassraum“ hatten die Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen sowie die Bezirksfachgruppe Fliesen Ruhrgebiet ihre Mitglieder zu einem gemeinsamen Nachmittag eingeladen. Dabei ging es im Wesentlichen darum, die beiden Fachgewerke, die auf Baustellen täglich eng zusammenarbeiten, auch einmal außerhalb des Alltags zusammenzubringen, um Einblicke in die Anforderung des jeweils anderen Gewerks zu bekommen.

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