Baugewerbe

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger begrüßen die Rückkehr der Meisterpflicht

Das Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Handwerk in Dortmund und Lünen begrüßt die heute wieder in Kraft getretene Meisterpflicht für 12 Berufe des Handwerks. „Wir freuen uns sehr, dass die politische Fehlentscheidung der Handwerksnovelle 2004, unser Gewerk für zulassungsfrei zu erklären, nun endlich Geschichte ist“, so Matthias Arens, Vorsitzender der Fachgruppe Fliesen-, Platten- und Mosaikleger in der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen. „Das ist ein guter Schritt für unser Handwerk und für den Verbraucher.“

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Einigung auf Rückkehr zur Meisterpflicht

Die Rückkehr zur Meisterpflicht ist auf der Zielgeraden. Die Koalitionsfraktionen und das Bundeswirtschaftsministerium haben sich heute auf die Wiedereinführung der Meisterpflicht in 12 Gewerken und auf einen Gesetzentwurf geeinigt. „Wir sind damit am Ziel einer langen Reise”, erklärt Martina Gralki-Brosch, Bundesinnungsmeisterin und Vorsitzende des Zentralverbands Werbetechnik, Bundesinnungsverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller. „Seit über 15 Jahren haben wir für die Rückkehr zur Meisterpflicht gekämpft und für unser Handwerk geworben. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und bedanken uns bei allen, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.”

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Rohbau für Dortmunds Wohnungsbau-Großprojekt steht

Auf Dortmunds größtem innerstädtischen Wohnungsbauprojekt hängt der Richtkranz: Der Rohbau des Quartiers mit 222 Wohnungen und 365 Mikroapartments neben der BVB-Zentrale ist fertiggestellt. Auf dem 10.900 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein Quartier mit einer Wohnfläche von insgesamt 26.600 Quadratmetern.

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Dortmund plant neue Brücke über B 54

Die Stadt Dortmund will eine Rad- und Fußgängerbrücke über die B 54 bauen, um den Botanischen Garten Rombergpark und Phoenix-West städtebaulich zu verbinden. Durch den geplanten Brückenschlag sollen vor allem Beschäftigte, die östlich der B 54 arbeiten, eine schnellere und barrierefreie Anbindung an das städtische Stadtbahnnetz erhalten. Die Baukosten werden auf 12,1 Millionen Euro geschätzt, erwartet wird eine 80-prozentige Förderung.

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14,6 Prozent weniger Wohnungsfertigstellungen

2018 wurden im Ruhrgebiet deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt als im Jahr zuvor. Den Bauämtern wurde 3.077 Fertigstellungen von neuen Gebäuden gemeldet, was einem Rückgang von 15,8 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Straßen.NRW investierte 28,6 Millionen Euro in den Lärmschutz

28,6 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßen.NRW in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in Lärmschutzmaßnahmen investiert. Die Maßnahmen reichen vom Bau von Schutzwänden bis hin zum Einsatz von lärmmindernden Fahrbahnoberflächen. Geld floss auch in den passiven Lärmschutz, z.B. in den Einbau von Schallschutzfenstern.

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RA Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Hohe Drehzahl auf Deutschlands Baustellen im Frühjahr 2019

Gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres stieg die Zahl der Beschäftigten bereits wieder um gut 10.000. „Die Unternehmen haben die milde Witterung gut nutzen können, um Aufträge abzuarbeiten. Sie haben dazu weiter Personal eingestellt. Das zeigt, die Unternehmen sehen die Auftragslage auch weiterhin als nachhaltig an. Insbesondere die Auftraggeber im Wohnungsbau und dem öffentlichen Bau zeigen sich in Investitionslaune,“ erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.

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Zahl der genehmigten Fabrik- und Werkstattgebäude im Ruhrgebiet ist zurückgegangen

In der Metropole Ruhr wurden im vergangenen Jahr mehr Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Die Bauämter der Region gaben grünes Licht für insgesamt 587 solcher Neubauten – das waren 2,1 Prozent mehr als 2017. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Grundlage waren Daten des Landesamtes IT.NRW. Das größte Plus (20,3 Prozent) verzeichneten Büro- und Verwaltungsgebäude, die Zahl der Genehmigungen von Fabrik- und Werkstattgebäuden ging dagegen um 9,6 Prozent zurück.

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Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im Ruhrgebiet um 14 Prozent gestiegen

In der Metropole Ruhr wurden im vergangenen Jahr mehr Wohnungen in weniger Gebäuden gebaut. Die Bauämter in der Region gaben ihr ok für 3.296 neue Wohngebäude (2017: 3321) mit 10.458 Wohnungen (2017: 9148, +14,3 Prozent). Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Grundlage waren Daten des Landesamtes IT.NRW. Insgesamt stieg die Zahl der Wohnungen durch Neu- oder Umbau im Jahreszeitraum um 14 Prozent auf 11.685.

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