Baugewerbe

Für kürzere Bauzeiten: Straßen.NRW testet auf der A 1 neues Brückenbauverfahren

Straßen.NRW testet auf der A 1 bei Unna ein Verfahren, um Bauzeiten zu reduzieren. Die Brücke über den Afferder Weg wird aus angelieferten Halbfertigteilen zusammengebaut. Neu ist, dass die sogenannte Kappe, das äußerste Bauteil der Brücke, nicht mit Hilfe einer Holzverschalung hergestellt wird. Stattdessen wird ein Stahlblech eingesetzt, das dauerhaft im Bauwerk verbleibt. Das Brückengeländer kann bereits vor dem Einbau des Stahlblechs montiert werden. Dadurch spart Straßen.NRW den An- und Abbau der Verschalung und das dafür notwendige Gerüst.

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Erster Schnittstellen-Tag Nassraum führte Fliesenleger und Sanitär-Fachleute zusammen

Es war eine Premiere für Dortmund und Lünen: Auf Einladung von zwei Innungen fand erstmals ein übergreifender Schnittstellentag des Handwerks in der Region statt. Unter dem Titel „Schnittstellenkoordination Nassraum“ hatten die Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen sowie die Bezirksfachgruppe Fliesen Ruhrgebiet ihre Mitglieder zu einem gemeinsamen Nachmittag eingeladen. Dabei ging es im Wesentlichen darum, die beiden Fachgewerke, die auf Baustellen täglich eng zusammenarbeiten, auch einmal außerhalb des Alltags zusammenzubringen, um Einblicke in die Anforderung des jeweils anderen Gewerks zu bekommen.

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Fliesen-, Platten- und Mosaikleger begrüßen die Rückkehr der Meisterpflicht

Das Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Handwerk in Dortmund und Lünen begrüßt die heute wieder in Kraft getretene Meisterpflicht für 12 Berufe des Handwerks. „Wir freuen uns sehr, dass die politische Fehlentscheidung der Handwerksnovelle 2004, unser Gewerk für zulassungsfrei zu erklären, nun endlich Geschichte ist“, so Matthias Arens, Vorsitzender der Fachgruppe Fliesen-, Platten- und Mosaikleger in der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen. „Das ist ein guter Schritt für unser Handwerk und für den Verbraucher.“

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Einigung auf Rückkehr zur Meisterpflicht

Die Rückkehr zur Meisterpflicht ist auf der Zielgeraden. Die Koalitionsfraktionen und das Bundeswirtschaftsministerium haben sich heute auf die Wiedereinführung der Meisterpflicht in 12 Gewerken und auf einen Gesetzentwurf geeinigt. „Wir sind damit am Ziel einer langen Reise”, erklärt Martina Gralki-Brosch, Bundesinnungsmeisterin und Vorsitzende des Zentralverbands Werbetechnik, Bundesinnungsverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller. „Seit über 15 Jahren haben wir für die Rückkehr zur Meisterpflicht gekämpft und für unser Handwerk geworben. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und bedanken uns bei allen, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.”

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Rohbau für Dortmunds Wohnungsbau-Großprojekt steht

Auf Dortmunds größtem innerstädtischen Wohnungsbauprojekt hängt der Richtkranz: Der Rohbau des Quartiers mit 222 Wohnungen und 365 Mikroapartments neben der BVB-Zentrale ist fertiggestellt. Auf dem 10.900 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein Quartier mit einer Wohnfläche von insgesamt 26.600 Quadratmetern.

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Dortmund plant neue Brücke über B 54

Die Stadt Dortmund will eine Rad- und Fußgängerbrücke über die B 54 bauen, um den Botanischen Garten Rombergpark und Phoenix-West städtebaulich zu verbinden. Durch den geplanten Brückenschlag sollen vor allem Beschäftigte, die östlich der B 54 arbeiten, eine schnellere und barrierefreie Anbindung an das städtische Stadtbahnnetz erhalten. Die Baukosten werden auf 12,1 Millionen Euro geschätzt, erwartet wird eine 80-prozentige Förderung.

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14,6 Prozent weniger Wohnungsfertigstellungen

2018 wurden im Ruhrgebiet deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt als im Jahr zuvor. Den Bauämtern wurde 3.077 Fertigstellungen von neuen Gebäuden gemeldet, was einem Rückgang von 15,8 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Straßen.NRW investierte 28,6 Millionen Euro in den Lärmschutz

28,6 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßen.NRW in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in Lärmschutzmaßnahmen investiert. Die Maßnahmen reichen vom Bau von Schutzwänden bis hin zum Einsatz von lärmmindernden Fahrbahnoberflächen. Geld floss auch in den passiven Lärmschutz, z.B. in den Einbau von Schallschutzfenstern.

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RA Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Hohe Drehzahl auf Deutschlands Baustellen im Frühjahr 2019

Gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres stieg die Zahl der Beschäftigten bereits wieder um gut 10.000. „Die Unternehmen haben die milde Witterung gut nutzen können, um Aufträge abzuarbeiten. Sie haben dazu weiter Personal eingestellt. Das zeigt, die Unternehmen sehen die Auftragslage auch weiterhin als nachhaltig an. Insbesondere die Auftraggeber im Wohnungsbau und dem öffentlichen Bau zeigen sich in Investitionslaune,“ erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.

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