Elektrotechnik

ZVEH-Herbstkonjunkturumfrage 2024: Dramatische Einbrüche in den E-Handwerken bleiben bislang aus

Die deutsche Wirtschaft klagt schon seit Längerem über schlechte Stimmung und – je nach Branche – auch über real hohe Einbußen. Im Frühjahr konnten sich die E-Handwerke trotz ebenfalls vorhandener Auftragsrückgänge noch von diesem starken Negativ-Trend absetzen. Die vom 16. bis 27. September durchgeführte Herbstkonjunkturumfrage* des ZVEH zeigt nun jedoch: Die Stimmung hat sich auch in den E-Handwerken weiter verschlechtert. Von einem wirtschaftlichen Einbruch kann allerdings weiterhin nicht gesprochen werden.

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KNX Energy Summit: Gebäude effizient bauen und nachhaltig betreiben

Nach dem Erfolg des „KNX Energy Summit 2023“ findet auch in diesem Jahr wieder eine Veranstaltung rund ums Thema „Innovative Gebäudetechnik“ statt. Die von KNX Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem ZVEH und dem Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen (FEH NRW) organisierte Veranstaltung steht diesmal unter dem Motto „Gebäude effizient bauen und nachhaltig betreiben“. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie sich Immobilien effizient realisieren und im Anschluss möglichst nachhaltig und energieeffizient betreiben lassen.

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Dortmund hat im Ruhrgebiet die meisten Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden

In Dortmund sind 192 Solaranlagen auf kommunalen Gebäuden installiert. Damit gehört die Ruhrgebietsstadt deutschlandweit zu den Top-Fünf mit den meisten Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden. Berlin führt das Ranking mit 543 Anlagen an. Das ergibt eine Analyse von Viessmann Climate Solutions. Setzt man alle Solarinstallationen auf Kommunalbauten ins Verhältnis zur Gesamtzahl an Solaranlagen in der Stadt, liegt Dortmund mit einem Wert von 1,73 Prozent im bundesweiten Städtevergleich auf Platz 48, im Großstadtvergleich auf Platz 27. Bottrop schneidet von den Ruhrgebietsstädten mit einem Verhältnis von 1,91 Prozent (Rang 34 bzw. 21) am besten ab.

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Photovoltaik-Boom: Ruhrgebiet erzielt 2023 einen Ausbaurekord bei Solaranlagen und Steckersolar

Das Ruhrgebiet wechselt auf die Sonnenseite! 2023 war ein Rekordjahr für den Ausbau von Solaranlagen auf Dächern und an Balkonen. Das zeigt eine Auswertung des Regionalverbandes Ruhr (RVR): Mehr als 28.000 Solaranlagen wurden im vergangenen Jahr neu auf Dächern installiert. Damit wurde der bisherige Ausbaurekord von 2022 nahezu verdreifacht. Fast 96.300 Photovoltaikanlagen in der Metropole Ruhr nutzten Ende vergangenen Jahres die Energie der Sonne. Mit einer installierten Gesamtleistung von über 1.400 Megawatt konnten die Solaranlagen bis zu 1.400 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Dazu kamen in der Region noch rund 18.600 gemeldete Steckersolargeräte mit einer installierten Leistung von rund elf Megawatt (davon mehr als 13.000 Geräte neu im Jahr 2023).

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IFA 2024: E-Verbände stehen für über 100 Jahre elektrisierende und smarte Ideen

Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) sind bei der Jubiläums-IFA wieder dabei. Vom 6. bis 10. September 2024 zeigen sie, wie smarte und vernetzte Ideen den Alltag komfortabler und sicherer machen und gleichzeitig dazu beitragen, Energie zu sparen.

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Neue Regelungen für Gerüstbau: für E-Handwerke ändert sich (fast) nichts

In Folge von Nachbesserungen am Übergangsgesetz (Übergangsgesetz aus Anlass des zweiten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften) gibt es seit 1. Juli 2024 Änderungen für Unternehmen, die Leistungen im Bereich „Gerüstbau“ anbieten. Den im Übergangsgesetz genannten 22 Handwerken wird das Aufstellen von Arbeits- und Schutzgerüsten nun nicht mehr als wesentliche Tätigkeit zugeordnet. Betriebe, die Gerüstbauleistungen auch künftig isoliert oder für Dritte anbieten möchten, müssen daher ab sofort mit dem Gerüstbauerhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen sein.

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ZVEH kritisiert: Bundesregierung will Verantwortung für Asbest-Altlasten auf Handwerk abwälzen

Im neuen Referentenentwurf der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) wurde die Erkundungspflicht für Auftraggeber von Sanierungsvorhaben gestrichen. Damit würde die Verantwortung für die Aufklärung von Asbest-Altlasten im Gebäude von dessen Eigentümer auf die Handwerksbetriebe abgewälzt. Der ZVEH kritisiert diese Änderung und fordert die Rückkehr zur Veranlasser-Verantwortung.

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Frühjahrstagung des FEH NRW in Sprockhövel

Am 30. April trafen sich die Innungsdelegierten der E-Handwerke aus ganz Nordrhein-Westfalen in Sprockhövel. Anlass war die Frühjahrs-Mitgliederversammlung des Fachverbands, die den Innungen wieder einen Überblick über alle relevanten Themen seit der letzten Tagung vermittelte.Insgesamt nahmen die Delegierten von 40 Mitgliedsinnungen der E-Handwerke NRW teil, die 110 (= 68,8 %) der 160 Vertreterstimmen repräsentierten.

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Arbeiten mit Asbest

Die E-Akademie.NRW bietet ab sofort den Sachkundelehrgang Asbest nach TRGS 519 Anlage 4C, um die Betriebe auf dieses Thema vorzubereiten. Der integrierte ASI-Lehrgang schafft die Grundlage der notwendigen Sachkunde als verantwortliche Person im Betrieb nach 2.14 der TRGS zur Durchführung von ASI-Arbeiten an Asbestzementprodukten, für Tätigkeiten mit geringer Exposition sowie für Arbeiten geringen Umfangs.

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Solarpaket I tritt in Kraft – Weichenstellung für den PV-Hochlauf

Schon 2023 erwies sich in Sachen Photovoltaik-Zubau als Rekordjahr. 2024 dürfte sich das Tempo nochmals erhöhen. Einen wichtigen Beitrag dazu soll das heute im Bundesgesetzblatt veröffentlichte und morgen (16.05.) in Kraft tretende „Solarpaket I“ leisten. Dieses sieht deutliche Vereinfachungen bei der Anmeldung und beim Anschluss von PV-Anlagen vor. Bisher waren diese Verfahren sehr bürokratisch und zeitintensiv. Die nun im Solarpaket I verankerten Regelungen, die unter anderem klare Fristen für die Netzbetreiber und eine Vereinheitlichung der bundesweit unterschiedlichen Netzanschlussbedingungen vorsehen, begrüßt die e-handwerkliche Organisation. „Die Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen und die Nutzung von Solarstrom wurden bislang durch unnötige bürokratische Hürden erschwert. Das hat viele Kunden und auch E-Betriebe abgeschreckt, sich hier zu engagieren“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Alexander Neuhäuser: „Das Solarpaket I ist ein Schritt in die richtige Richtung.“

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Positive Entwicklung der Auszubildendenzahlen im E-Handwerk 2023

Wie attraktiv die e-handwerkliche Ausbildung ist, lässt sich alljährlich an den Auszubildendenzahlen für das mittlerweile größte installierende Gewerk ablesen. Die E-Handwerke verzeichnen schon seit Jahren Anstiege – sowohl in Bezug auf den Auszubildendenbestand als auch hinsichtlich der Zahl der Neuverträge. Auch 2023 setzte sich dieser Trend fort.

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2. ZVEH-Digitaltag zeigt Potentiale von Digitalisierung und KI für E-Betriebe auf

Welche Auswirkungen hat Künstliche Intelligenz (KI) für die E-Handwerke? Warum sollten sich E-Betriebe mit Digitalisierung beschäftigen? Und wie steht es um die Datensicherheit in einem Smart Home? – das Programm des gut besuchten 2. ZVEH-Digitaltags war so abwechslungsreich wie spannend. Bei der Vorstellung digitaler Tools zeigte sich: Betriebe können auf ein großes Portfolio an Hilfsmitteln zurückgreifen, um ihren Workflow zu verbessern.

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