Wirtschaft

Bild: Shutterstock – Sopotnicki / ArGe Medien im ZVEH

Bis zu 200.000 neue Arbeitsplätze im europäischen E-Handwerk

Die Elektrifizierung des Transportsektors schafft zusätzliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Es werden komplett neue Wertschöpfungsketten im Automobilsektor entstehen, die europaweit nahezu 200.000 lokale Arbeitsplätze schaffen. Demgegenüber steht ein voraussichtlicher Verlust von 75.000 Stellen in der Produktion der deutschen Automobilindustrie.

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NRW-Handwerk: 6,9 Prozent höhere Umsätze im vierten Quartal 2018

Im vierten Quartal des Jahres 2018 war der Umsatz der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 6,9 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war auch die Beschäftigtenzahl im Handwerk höher (+1,0 Prozent) als im vierten Quartal 2017.

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Gute Chancen für ein erfolgreiches Jahr 2019

2018 war für Handwerk in Dortmund und Lünen ein gutes Jahr –mit einem Umsatzplus von fünf Prozent sogar rekordverdächtig. Diese gute Nachricht konnte Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing. Christian Sprenger bei der Jahres-Pressekonferenz des Handwerks der Region nicht ohne Stolz verkünden: „Wir haben damit unsere eigene Prognose aus dem März vergangenen Jahres sogar noch um zwei Prozentpunkte übertroffen.“ Die konjunkturellen Aussichten des Handwerks für 2019 – so sehen es die Betriebe der Region – bieten dazu passend nach wie vor die besten Chancen, ein Erfolgsjahr zu werden. 93 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre Lage als befriedigend oder gut.

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6,3 Prozent weniger Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Ruhrgebiet

8.560 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurden 2018 bei den Amtsgerichten in der Metropole Ruhr gestellt. Wie die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet haben, waren das 6,3 Prozent weniger Verfahren als 2017.

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RWI korrigiert Wirtschaftsprognose nach unten

Die deutsche Konjunktur verliert an Stärke. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 0,9 Prozent. Im Dezember waren die Essener Experten noch von 1,4 Prozent ausgegangen. Für 2020 prognostizieren sie wegen der höheren Zahl von Arbeitstagen ein Wachstum von 1,5 Prozent (zuvor: 1,6 Prozent). Anzeichen für eine Rezession gebe es nicht.

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Das Versorgungswerk der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen lud am 28. Februar zum Handwerkerfrühstück ein. Mit dabei waren (v. l. n. r.): Tobias Lange und Paul Lachacz von der SIGNAL IDUNA, Susanne Cziske vom Jobcenter Dortmund und Volker Walters, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen sowie des Versorgungswerks für Handwerksinnungen im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen e.V. Foto: Stefan Müller

Handwerkerfrühstück mit aktuellen Infos zu Arbeitsmarkt und Versicherungsschutz

„Welche finanziellen Zuschüsse gibt es aktuell bei der Einstellung für Langzeitarbeitslose?“ „Wie kann ich Familie und Betrieb gut und günstig versichern?“ Kompetente Antworten auf diese Fragen erhielten Handwerksunternehmer am 28. Februar beim Handwerkerfrühstück in der Aula des Ausbildungszentrums Bau in Dortmund Körne.

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BMR-Wirtschaftsbericht: Ruhrgebiet erzielt Beschäftigungsrekord

Rund 1,75 Millionen Menschen in der Metropole Ruhr waren 2018 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist der höchste Wert seit 1981. Die Wirtschaft in der Region verbuchte im zwölften Jahr in Folge einen starken Zuwachs bei Beschäftigung und Umsätzen. Allein im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 2,3 Prozent. Diese Zahlen aus dem Wirtschaftsbericht Ruhr 2018 stellte die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) heute in Essen vor.

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Arbeitslosenquote im Ruhrgebiet auf 9,3 Prozent gesunken

Der Arbeitsmarkt der Metropole Ruhr ist in diesem Jahr früh in Schwung gekommen: Im Februar ist die Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) nach Daten der Arbeitsagentur NRW um 1,2 Prozent zurückgegangen. Mit derzeit 224.642 arbeitslos gemeldeten Menschen liegt die Arbeitslosigkeit um 15.824 Personen unter der des Vorjahres.

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RWI – Leibniz-Institut legt Konjunkturbericht 2019 für Nordrhein-Westfalen vor

Das in Essen ansässige RWI – Leibniz Institut prognostiziert eine Fortsetzung des Aufschwungs in NRW, wenn auch mit nachlassender Dynamik. Das NRW-Wirtschaftsministerium hatte die Experten mit dem Gutachten zur wirtschaftlichen Entwicklung im Bundesland im Vergleich zur gesamtdeutschen Entwicklung beauftragt.

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Westfalenhallen Dortmund melden positive Messebilanz für 2018

2018 lagen die Messe- und Ausstellerzahl sowie die vermietete Fläche auf hohem Niveau und mit 1,6 Millionen Besuchern präsentierte sich auch die Gesamtbesucherzahl der Westfalenhallen höher als im Vorjahr: So lautet das positive Fazit der Westfalenhallen Dortmund GmbH für das Jahr 2018. Die Zahl der Messen in Dortmund stieg 2018 im Vergleich zum Vorjahr von 37 auf 44. Auch die Ausstellerzahl erreichte mit 9.947 einen Spitzenwert (Vorjahr: 9.497 Aussteller). Ebenfalls mit Plus: 755.167 Besucher zählte man in Dortmund (2017: 746.499).

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet ist saisonbedingt leicht gestiegen

Im Januar waren in der Metropole Ruhr (ohne Kreis Wesel) 227.288 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Plus von 5,2 Prozent. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist allerdings saisontypisch und spiegelt sich auch den Zahlen für das gesamte Bundesland wieder: NRW-weit verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit im Januar 648.161 Arbeitslose (+ 33.408 im Vergleich zum Vormonat).

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