Juli 2018

33 Prozent aller Auszubildenden im Ruhrgebiet arbeiten in den zehn häufigsten Berufen

77.328 jungen Menschen im Ruhrgebiet befanden sich Ende 2017 in einer Ausbildung, darunter 62 Prozent Männer. Rund 33 Prozent aller Auszubildenden arbeiteten in einem der zehn beliebtesten Ausbildungsberufe. Das geht aus Berechnungen der Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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Quelle: (IT.NRW)

Hohe Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe in NRW

Ende 2017 befanden sich in NRW mit 297 500 über 300 Personen mehr in einer beruflichen Ausbildung im dualen System als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, wurden 55,9 Prozent aller weiblichen und 39,0 Prozent der männlichen Auszubildenden in den jeweils zehn am stärksten besetzten Berufsbildern ausgebildet.

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Vergleichsportal zeigt: Autofahrer im Ruhrgebiet protzen nicht mit PS

Mülheim an der Ruhr ist die PS-stärkste Stadt der Metropole Ruhr. Das behaupten Experten des Vergleichsportals Check 24. Deren Statistiker hatten die durchschnittliche Motorisierung aller zwischen Juli 2017 und Juni 2018 über das Portal versicherten Pkw betrachtet. Ergebnis: Mülheimer Autofahrer sind mit durchschnittlich 126,6 PS unterwegs. In Hamm haben die Wagen im Schnitt 123,5 PS, in Dortmund 123,2 und in Oberhausen 122,9.

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Immobilien-Experten erwarten steigende Nachfrage nach Grundstücken im Ruhrgebiet

Grundstücke werden im Ruhrgebiet besonders knapp. Das prognostiziert das LBS Immobilien-Barometer der LBS und der Sparkassen. Die Experten erwarten auch für 2018 eine deutlich steigende Nachfrage: Der Nachfragewert für Grundstücke liegt bei +7 auf der Skala, die von -10 bis +10 die Stimmung auf dem Immobilienmarkt beschreibt.

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Essen und Dortmund bieten Azubis erschwingliche Lebenshaltungskosten

Die großen Städte der Metropole Ruhr punkten bei Azubis vor allem mit erschwinglichen Lebenshaltungskosten. Das geht aus einer Studie des privaten Bildungsanbieters WBS hervor. Das Unternehmen hat die 40 größten deutschen Städte auf ihr Ausbildungs- sowie Nah- und Fernverkehrsangebot hin analysiert und auch die Lebenshaltungskosten und Preise für Freizeitaktivitäten vor Ort verglichen. Im entstandenen Ranking liegen Dortmund und Essen im oberen Mittelfeld.

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Campus-Neubau an der FH Dortmund eingeweiht

Der Campus der Fachhochschule Dortmund dehnt sich aus: Gestern feierte die FH die offizielle Einweihung eines viergeschossigen Neubaus mit Seminarräumen, studentischen Arbeitsplätzen und AStA-Büro. Untergebracht sind hier außerdem die Zentrale Studienberatung, der Career Service, das International Office, die Talentförderung sowie Einrichtungen für Forschung und Transfer.

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Foto: (c) HWK Dortmund

Kammer archiviert alte und historische Meisterbriefe

In zahlreichen Unternehmen zieren eingerahmte Meisterbriefe die Wände. Besonders alte Exemplare, die im Privatbesitz keine Verwendung mehr haben, werden auf Wunsch bei der Handwerkskammer (HWK) Dortmund dauerhaft archiviert. Die bislang aufbewahrten Zeitdokumente reichen bereits zurück bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Minister Laumann: Arbeitsschutz gilt auch für jugendliche Ferienjobber!

Viele Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen möchten in den kommenden Schulferien durch Ferienjobs ihr Taschengeld aufbessern. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann lobt den Fleiß der Ferienjobber: „Es ist gut, wenn Jugendliche ihr eigenes Geld verdienen und dabei erste praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.“ Jugendliche bedürfen aber auch bei Ferienjobs eines besonderen Schutzes, denn noch immer ist die Zahl der Arbeitsunfälle von Jugendlichen etwa doppelt so hoch wie die ihrer erwachsenen Kollegen.

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