2022

Adelsausstellung im Ruhr Museum bis Ende Juli verlängert

Das Ruhr Museum in Essen verlängert die Sonderausstellung „Eine Klasse für sich. Adel an Rhein und Ruhr“ bis zum 31. Juli. Es ist die erste Schau, die einen kompletten Überblick über die Geschichte des Adels im Ruhrgebiet vom Frühmittelalter bis heute gibt. Mehr als 800 Kulturschätze werden in der ehemaligen Kohlenwäsche gezeigt, darunter viele bisher noch nie ausgestellte Stücke aus Privatsammlungen, Archiven und Museen vieler Adelshäuser.

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Metropole Ruhr löscht für die Earth Hour das Licht

Licht aus! 25 Städte in der Metropole Ruhr beteiligen sich an der WWF Earth Hour am 26. März. Mit der Aktion soll in diesem Jahr nicht nur ein Zeichen für den Klimaschutz, sondern auch für Frieden gesetzt werden. Dafür erlöschen um 20.30 Uhr eine Stunde lang die Lichter an markanten Bauwerken. So werden u.a. der Nordsternpark in Gelsenkirchen, der Gasometer in Oberhausen, der Tetraeder in Bottrop, das Bochumer Bergbau-Museum und die Landmarke Tiger & Turtle in Duisburg vorübergehend in Dunkel gehüllt.

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Flughafen legte 2021 bei Passagierzahlen und Betriebsergebnis zu

Knapp 1,7 Millionen Passagiere starteten im vergangenen Jahr vom Flughafen Dortmund aus, 2020 waren es nur 1,2 Millionen. Die Zahlen wurden jetzt in der Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH vorgestellt. Im aktuellen Ausblick auf den Sommerflugplan liegt die Zahl der Bewegungen und Flugziele deutlich oberhalb des Niveaus von 2019. Das voraussichtliche Jahresergebnis 2021 liegt bei minus 15,6 Millionen Euro (2020: minus 21,8 Millionen). Das EU-Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) wurde von minus 12 Millionen auf minus 6,2 Millionen Euro fast halbiert.

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RWI senkt seine Konjunkturprognose

Der Krieg in der Ukraine beeinflusst auch die Konjunkturprognose des Essener RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Die Expertinnen und Experten senken aufgrund der Auswirkungen der Krise ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2022 auf 2,5 Prozent, für 2023 erwarten sie 3,6 Prozent. Der Grund: Die kräftig gestiegenen Öl- und Gaspreise belasten Unternehmen und Haushalte. Allerdings gingen auch positive Impulse von den Lockerungen der Corona-Infektionsschutzmaßnahmen aus.

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Das NRW-Handwerk geht nach Israel

Im Rahmen der Israel-Reise von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wurde am 14.03.2022 das neue Handwerkerstipendium »Go Israel« vorgestellt: Junge Führungskräfte im NRW-Handwerk können mit Unterstützung von »Go Israel« ein Praktikum in israelischen Unternehmen durchführen. Die Idee, innovativen Handwerkerinnen und Handwerkern die Chance zu bieten, sich bei innovativen israelischen Unternehmen in die Zukunft ihrer Branche einzuarbeiten, entstand auf einer Israel-Reise des NRW-Handwerks 2020, an der auch der heutige WHKT-Präsident und Präsident der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder, sowie der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und der Handwerkskammer zu Köln, Hans Peter Wollseifer, teilnahmen.

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UVH-Unternehmertag am 6.4.2022 zur Landtagswahl 2022

Kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen diskutieren auf Einladung des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) in einer Podiumsdiskussion Kandidatinnen und Kandidaten verschiedener Parteien über aktuelle Themen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Mittelstandspolitik. Dazu findet am 6. April 2022 in der Handwerkskammer Düsseldorf der nächste UVH-Unternehmertag zum Thema „Erwartungen des Handwerks zur Landtagswahl 2022“ statt.

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Sitzbänke für den Schulhof mit handwerklichem Know-how selbst gebaut

Messen, Schweißen, Sägen und Schrauben: Elf Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 der Anne-Frank-Gesamtschule konnten jetzt in den Werkstätten des Bildungskreises Handwerk e.V. (BKH) in Dortmund -Körne ihr handwerkliches Geschick beweisen. Im Mittelpunkt des selbst geplanten Projekts „Workoutdoor” stand der professionelle Bau von zwei stabilen Sitzbankgarnituren für den eigenen Schulhof. Unter Anleitung der Ausbilder des BKH und begleitet von zwei Lehrern griffen die Schülerinnen und Schüler an zwei Projekttagen selbst zum Werkzeug und lernten auf diese Weise nebenbei handwerkliche Berufsbilder kennen.

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Mitmachen und Mädchen für die E-Handwerke begeistern

Alle Jahre wieder findet im April der Girls’Day statt. Der spezielle „Mädchen-Tag“ möchte dabei helfen, Mädchen im Alter zwischen zehn und 18 Jahren für Berufe zu begeistern, die in der Regel eher von Männern ergriffen werden, und soll ihnen so neue berufliche Perspektiven aufzeigen. Die Elektrohandwerke mit ihrem technischen Fokus sind dafür geradezu prädestiniert, schließlich gilt es hier, den Frauenanteil weiter auszubauen. In diesem Jahr findet der „Mädchen-Tag“ am 28. April statt, und wie immer sind Unternehmen und Handwerksbetriebe aufgerufen, mitzumachen und Aktionen für Besucherinnen anzubieten.

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ZVEH-Digitaltage – jetzt noch anmelden

Am 16. und 17. März 2022 können sich elektrohandwerkliche Betriebe im Rahmen der ersten ZVEH-Digitaltage über das „Netzwerk Digitalisierung“ und digitale E-Tools informieren. Software-Anbieter und IT-/Programmier-Profis sind aufgerufen, sich am Entwickler-Tag (16.) besser miteinander zu vernetzen. Entwickler können sich unter www.zveh.de/entwicklertag-anmeldung für die Konferenz am Mittwoch, 16. März 2022, anmelden. Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr und endet gegen 16:30 Uhr.

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Den Menschen in der Ukraine gilt in diesen Tagen unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere Solidarität

Gemeinsame Erklärung der Präsidenten der Landeshandwerksorganisationen Andreas Ehlert (Handwerk.NRW), Berthold Schröder (Westdeutscher Handwerkskammertag) und Hans-Joachim Hering (Unternehmerverband Handwerk NRW) zum Krieg in der Ukraine: »Der Angriff Russlands auf die Ukraine erschüttert uns alle, auch das nordrhein-westfälische Handwerk mit seinen 194.000 Betrieben und 1,2 Millionen Beschäftigten. Die vielen Toten und Verwundeten zeugen von der Barbarei eines Angriffskriegs, den Wladimir Putin gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen hat. Den Menschen in der Ukraine gilt in diesen Tagen unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere Solidarität. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern, den Hinterbliebenen und all jenen, die durch Bomben und Zerstörung ihre Heimat verloren haben und noch verlieren werden.“

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Reinhard Quast Foto: Claudius Pflug

Baugewerbe zum Brückengipfel: Masterplan Brücken gefordert

„Angesichts der gewaltigen Aufgaben und Herausforderungen im Bereich der Infrastruktur brauchen wir einen Masterplan Brücken. In diesem müssen Brücken als systemrelevante Infrastruktur – gleich der Windkraft – eine überragende Bedeutung bei der Abwägung mit anderen Schutzgütern haben. Nur so kann der drohende Brückenkollaps abgewendet werden,“ so die Forderung von Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe bei dem heute im Bundesministerium für Digitales und Verkehr stattfindenden sog. Brückengipfels.

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