Zahl der Insolvenzen in der Metropole Ruhr ist rückläufig
Von Januar bis März 2022 wurden bei den Amtsgerichten in der Metropole Ruhr 2.233 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das waren knapp 10,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (2.500 Insolvenzanträge). Das geht aus Zahlen des Landesamtes IT.NRW hervor. Den größten Anteil hielten dabei die Verbraucherinsolvenzen: 1.573 wurden im ersten Quartal angemeldet (2021: 1.778). Ein möglicher Grund für den Rückgang gegenüber dem ersten Quartal 2021 könnte das Ende 2020 beschlossene Gesetz zur weiteren Verkürzung der Restschuldbefreiung sein. Infolge dessen könnten die Schuldner ihre Insolvenzanträge zurückgestellt und diese erst Anfang 2021 gestellt haben, so IT.NRW.
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