Allgemein

In Werne soll der größte Surfpark der Welt entstehen

Auf einem rund 15 Hektar großen ehemaligen Zechengelände in Werne planen die Stadt und die SW GmbH & Co. KG einen Surfpark. Er soll der nach eigenen Angaben weltweit größte seiner Art werden. Die „Surfwrld“ soll fast viermal längere Surfmöglichkeiten am Stück als herkömmliche Anlagen bieten.
In der ersten Ausbaustufe ist ein rund 250 Meter langes Becken vorgesehen, in dem alle 15 Sekunden Wellen mit bis zu zwei Metern Höhe produziert werden.

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Die Zukunft im Blick: LVR zeigt Ruhrgebietsfotografien aus dem RVR-Bildarchiv im Industriemuseum Oberhausen

Zum 100-jährigen Bestehen des Regionalverbands Ruhr (RVR) zeigt das LVR-Industriemuseum im Peter-Behrens-Bau in Oberhausen ab dem 20. September 2020 erstmals und in großem Umfang Fotografien aus dem RVR-Fotoarchiv. Mehr als 250 Fotografien spiegeln über den Zeitraum von 100 Jahren das Leben der Menschen wider – inmitten von Zechen, Stahlwerken, Bahndämmen und Schnellwegen sowie im Grünen, in Parks und an und auf den Gewässern an Ruhr und Lippe. Unter dem Titel „Die Zukunft im Blick“ dokumentieren die Fotos die Planungs- und Verbandsgeschichte für das Ruhrgebiet.

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RWI: Corona-Pandemie belastet weiterhin deutsche Wirtschaft

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erwartet, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in Folge der Corona-Pandemie in diesem Jahr um 4,7 Prozent zurückgeht. Im Juni hatte es noch einen Rückgang von 5,8 Prozent prognostiziert. Für 2021 erwartet das RWI statt 6,4 jetzt 4,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt, so die Vorhersage, bleibe angespannt.

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Beschäftigte wünschen sich mehr Homeoffice

Die Coronapandemie hat die Einstellung zum Homeoffice verändert. Fast 90 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, zumindest teilweise weiterhin zuhause zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Dortmund. Befragt wurden rund 1.300 Arbeitnehmer der Versicherungsbranche. Die Haltung zur Arbeit am heimischen Schreibtisch hat sich besonders bei den Beschäftigten verbessert, die durch Corona vorrangig zuhause gearbeitet haben.

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Erster regionaler Internetknoten im Ruhrgebiet startet

Im Ruhrgebiet startet der neue Internetknoten Ruhr-CIX (Ruhr-Commercial Internet Exchange), für den sich die Städte Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen zusammengetan haben. Es ist der erste Internetknoten Deutschlands, der durch den Zusammenschluss dreier regionaler Netzbetreiber und einem globalen Internetknotenbetreiber realisiert wurde. Er soll die Internetqualität in der Region weiter verbessern und zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.

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Gerade jetzt brauchen Gründerinnen und Gründer im Handwerk Rückenwind

»Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den jungen Gründerinnen und Gründern im Handwerk den Rücken zu stärken, denn das Handwerk bietet trotz Corona beste Zukunftschancen.« Mit diesen einleitenden Worten eröffnete der Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), Matthias Heidmeier, den 9. Meistertag NRW in der Alten Schlossfabrik in Solingen. 

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TalentTage Ruhr trotz Corona mit vielfältigem Programm

Mehr als 200 Veranstaltungen umfasst das Programm der TalentTage Ruhr, die vom 16. bis 26. September in 30 Ruhrgebietsstädten stattfinden. Die RAG-Stiftung fördert die TalentTage Ruhr mit rund einer Million Euro. Angepasst an die Corona-Bedingungen sind Präsenzveranstaltungen für kleinere Gruppen, vor allem aber rein digitale Formate geplant.

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Gewerbesteuereinnahmen stark gesunken

Die Einnahmen der Städte und Gemeinden in der Metropole Ruhr aus Gewerbesteuern lagen im zweiten Quartal 2020 bei knapp 438 Millionen Euro. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 277 Millionen Euro oder 38,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum und 82 Millionen Euro bzw. 15,8 Prozent weniger als im Vorquartal. Im Ruhrgebiet erzielte nur Dortmund von April bis Juni höhere Gewerbesteuereinnahmen als ein Jahr zuvor (99,5 Millionen Euro, plus 1,3 Prozent).

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Neue Messstationen zur Kontrolle von Stickstoffdioxid im Ruhrgebiet

Die Deutsche Umwelthilfe hat die Aufstellung weiterer Messstationen für Stickstoffdioxid in NRW durchgesetzt, die Mehrzahl davon in der Metropole Ruhr. In Bochum, Dortmund, Essen, Hagen und Oberhausen sowie in Bielefeld und Köln entstehen insgesamt 16 solcher Messpunkte. Erste Monatswerte sollen noch in diesem Jahr erhoben werden.

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Landespreis für digitale Start-ups 2020 geht nach Dortmund

Die besten digitalen Start-ups in NRW kommen aus Dortmund und Köln. Im erstmals ausgelobten Landeswettbewerb „Out of the box.NRW“ hat Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart gestern (2. September) die ersten drei Preisträger geehrt. Zum Gewinner kürte die Jury die MotionMiners GmbH aus Dortmund. Das Start-up hat zum Ziel, das führende Analysewerkzeug für manuelle Arbeitsprozesse zu entwickeln. Der erste Platz ist mit 25.000 Euro dotiert.

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Arbeitslosigkeit nimmt saisonüblich zu

Die Arbeitslosenzahlen im Ruhrgebiet stiegen im August saisontypisch: 285.983 Menschen waren arbeitslos gemeldet – 2.675 oder 0,9 Prozent mehr als im Vormonat und 46.053 (19,2 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Juni um 0,1 Prozentpunkte auf 10,6 Prozent. Im August 2019 lag die Arbeitslosenquote bei 8,9 Prozent.
Die höchste Arbeitslosenquote meldet Gelsenkirchen mit 16,2 Prozent, gefolgt von Duisburg (13 Prozent) und Herne (12,6 Prozent).

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Bund fördert innovatives Modell zur Wärme- und Kälteversorgung mit Grubenwasser

Mit 9,6 Millionen Euro unterstützt der Bund die Entwicklung einer Wärme- und Kälteversorgung mit Hilfe von Grubenwasser auf dem ehemaligen Opel-Gelände „Mark 51°7“ in Bochum. Die FUW GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Bochum, erhielt jetzt den Zuwendungsbescheid des Bundeswirtschaftsministeriums. Damit ist gut ein Drittel der geplanten Investitionskosten in Höhe von knapp 28 Millionen Euro gedeckt.

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