Kfz-Gewerbe

ZDK: Kfz-Zulassungsstellen müssen Autohandel helfen

Große Probleme bereiten dem Automobilhandel die vielen geschlossenen Kfz-Zulassungsstellen. Darauf weist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hin. Kreative Lösungen seien gefragt, um das gebündelte Abwickeln von Zulassungen durch die Autohändler zu ermöglichen. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski hat jetzt die Bundesminister Scheuer und Altmaier sowie Kanzleramtsminister Braun brieflich um Unterstützung gebeten. „Hohe Bestände mit Krediten vorfinanzierter Neuwagen füllen die Verkaufsräume und Läger des Vertragshandels. Dieses derzeit tote Kapital legt sich als Schlinge um den Hals der mit hohem Fremdkapitalanteil arbeitenden Händler“, so der ZDK-Präsident.

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ZDK: Soforthilfen für Kfz-Betriebe schnell bereitstellen

Die Kfz-Betriebe in Deutschland benötigen sehr schnell unbürokratische Unterstützung in der Corona-Krise. Der ZDK setzt hier auf den Härtefonds, den Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt hat. „Die unverzügliche Umsetzung der Maßnahmen ist vonnöten, damit unsere Betriebe nicht zahlungsunfähig werden“, sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Die Details über die Vergabe dieser Mittel müssten jetzt sehr schnell festgelegt und bekannt gemacht werden.

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Alternative Antriebe auf dem Vormarsch

Bei insgesamt deutlich weniger Neuzulassungen im Februar weisen die Pkw mit alternativen Antrieben hohe Zuwachsraten auf. Das ergibt die aktuelle Monatsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA).So wurden im Februar mit 8 154 Einheiten 75,8 Prozent mehr Pkw mit rein batterieelektrischem Antrieb zugelassen als vor einem Jahr. Bei Pkw mit Hybridantrieb hat sich die Zahl der Neuzulassungen (30 000) mit plus 98,1 Prozent gegenüber Februar 2019 fast verdoppelt und erreichten einen Neuzulassungsanteil von 12,5 Prozent.

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Freisprechungsfeier mit klarem Signal gegen Rassismus und Hass

Mit einem klaren Signal gegen Rassismus und Hass hat die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen am Wochenende 120 Auszubildende in den Gesellenstand erhoben. Bei der Feier im Ausbildungszentrum Bau an der Langen Reihe in Dortmund-Körne bat Obermeister Christoph Haumann alle 240 anwesenden Gäste vor Beginn der Veranstaltung um eine Schweigeminute für die Opfer von Hanau.

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FlixBus testet Solarpanels auf der Strecke Dortmund – London

Der Fernbusanbieter FlixBus hat auf der Verbindung zwischen Dortmund und London ein Pilotprojekt mit Solarpanels gestartet. Die Technologie liefert Energie für die Bord-Elektronik und reduziert den Treibstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auch USB-Ports, Steckdosen und Wi-Fi werden mit Solarenergie betrieben, so dass auch der Stromverbrauch der Fahrgäste gedeckt wird. Die flexiblen Solarmatten auf dem Busdach wurden für den Einsatz im Transportsektor entwickelt. Um möglichst wenig Luftwiderstand zu erzeugen, sind sie besonders dünn und leicht konstruiert.

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Pkw-Markt 2019: Mehr Neuwagen, Gebrauchtwagen-Niveau gehalten

Eine Punktlandung bringt die Jahresbilanz 2019 bei Gebrauchtwagen. So wechselten laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 7,195 Millionen Pkw die Besitzer und damit genauso viel wie im Jahr 2018. Für das neue Jahr erwartet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) mit rund 7,1 Millionen Besitzumschreibungen ein etwas niedrigeres Niveau, da sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2020 nicht mehr ganz auf Vorjahresniveau bewegen werden. 

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Licht-Test-2019: Keine Verbesserung bei Nutzfahrzeugen

 Das Ergebnis des diesjährigen Licht-Tests fällt bei den Nutzfahrzeugen nicht so positiv aus wie bei den Pkw, wo es eine leichte Verbesserung gab. Rund ein Drittel (32,4 Prozent) der Transporter, Lkw und Busse hatte auf dem Prüfstand Schwierigkeiten (2018: 31 Prozent). Sie stellen damit ein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr dar – nicht nur im Herbst und Winter. Meisterbetriebe der Kfz-Innungen hatten im Oktober die Beleuchtungen von insgesamt sechs Millionen Fahrzeugen (Pkw und Nfz) überprüft.

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2.Lüner Jugend-Verkehrssicherheits-Tag

Am Samstag, den 26. September findet der 2. Lüner Jugend-Verkehrssicherheitstag statt. Gemeinsam mit der Dortmunder Verkehrswacht will das Brambauer Autohaus Trompeter mit der „Aktion junge Fahrer“ für mehr Sicherheit bei 18-24-jährigen Verkehrsteilnehmern werben. Dazu sind alle Fahrschüler dieser Altersgruppe und natürlich auch die „Begleiteten Fahrer“ ab 17 Jahren eingeladen.

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Beeindruckender Sicherheits-Start in die Kfz-Ausbildung

Zum „Sicheren Start in die Kfz-Ausbildung“ hatte die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen jetzt alle neuen Auszubildenden des ersten Lehrjahres eingeladen. Bei der eigens organisierten Tagesveranstaltung im Ausbildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund an der Ardeystraße gab es an sieben Stationen für 140 Azubis Wissenswertes rund um das Thema Arbeitssicherheit aus der und für die Werkstattpraxis.

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Mehr Fahrzeugverkäufe im September

Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist im September um 22,2 Prozent auf knapp über 244 600 Einheiten gegenüber dem Vorjahresmonat angestiegen. Dieser ungewöhnlich hohe Wert ist laut dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) auf den vor einem Jahr zu verzeichnenden Einbruch durch die WLTP-Umstellung zurückzuführen. Im September 2018 war die Zahl der Neuzulassungen um 30,5 Prozent gegenüber dem September 2017 zurückgegangen.

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Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (Foto: ZDH)

Dieselnachrüstung schnell in den Markt bringen – Fahrverbote verhindern

Zu den vom Kraftfahrt-Bundesamt nunmehr erteilten ersten Zulassungen auch für die Nachrüstung von leichten Nutzfahrzeugen der Euro-5-Norm – nachdem zuvor schon die Zulassung von Hardware-Nachrüstsätzen für Diesel-Pkw erteilt worden war – erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Leider haben wir bereits viel Zeit verloren! Jetzt sollten die letzten Hürden für den baldigen konkreten Beginn der Nachrüstung beseitigt werden! Die Bundesregierung fordern wir auf, das formal seit Januar 2019 bestehende Förderprogramm für Handwerker- und Lieferfahrzeuge zwischen 2,8 und 7,5 Tonnen weiterzuentwickeln.“

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