Kfz-Gewerbe

Kfz-Mechatroniker ist einer der angesehensten Ausbildungsberufe

Die Kraftfahrzeugmechatroniker genießen unter den Berufen des dualen Ausbildungssystems ein besonders hohes Ansehen. Nur Fachinformatiker, Mechatroniker und Industriekaufleute liegen noch weiter vorn. Damit erreichen die Kfz-Mechatroniker vergleichbare Werte wie Physiker, Bauingenieure oder Gymnasiallehrer. Das hat eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der TU Braunschweig ergeben.

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Kfz-Gewerbe wirft DUH „Scheinheiligkeit“ vor

er heute geäußerte Vorwurf der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Automobilhandel täusche Neuwagenkunden bei der Angabe der Werte von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, sorgt beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Empörung.
„Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, wenn die DUH dem Kfz-Handel hier eine systematische Täuschung von Neuwagenkunden vorwirft“, so ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz.

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MdB Dr. Stefan Kaufmann besichtigt Autohaus Trompeter in Lünen

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“, Dr. Stefan Kaufmann MdB, hat sich am 05.07.2019 im Rahmen eines Betriebsbesuchs im Lüner Volkswagen Autohaus Trompeter über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Kfz-Ausbildung informiert.

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Kfz-Gewerbe: DUH mahnt vor allem geringfügige Verstöße ab

[04.07.2019] Bonn. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bedauert, dass der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem heutigen Urteil die massenweise rechtliche Verfolgung von Bagatellverstößen durch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nicht als missbräuchlich erachtet hat. Eine genaue Analyse sei erst nach Vorliegen der Urteilsgründe möglich, so ein ZDK-Sprecher. Allerdings wende sich der ZDK entschieden gegen die Aussagen von DUH-Geschäftsführer Resch,

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Kfz-Gewerbe: Weniger Fahrzeugverkäufe im Juni

Weniger Neuzulassungen und einen deutlichen Rückgang bei den Besitzumschreibungen brachte der Juni für das Kfz-Gewerbe. So wechselten laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) knapp 560 000 Pkw die Besitzer, das waren 9,3 Prozent weniger als im Juni 2018. Die Zahl der Neuzulassungen lag mit knapp über 325 000 Pkw um 4,7 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

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Nordrhein-Westfalen als Vorreiter und Leitanbieter für Elektromobilität

Die Landesregierung stellt die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen, um das Land zum Leitanbieter und Leitmarkt im Bereich der Elektromobilität zu entwickeln. Ein Baustein dafür ist die von der Landesregierung beschlossene Bewerbung Nordrhein-Westfalens für die „Forschungsfertigung Batteriezelle“. Zudem stellt das Land Fördermittel für Projekte, Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen von 40 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Pläne stellten Ministerpräsident Armin Laschet, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, und Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft, am Mittwoch, 8. Mai 2019, bei einer Pressekonferenz vor.

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Keine Zukunft ohne Verbrenner

Das Kfz-Gewerbe NRW sieht sich mit seinem entschiedenen politischen Eintreten in der Dieselkrise am Ziel: „Die Gerichte haben allen Autofahrern eine klare Garantie dafür gegeben, dass Euro6-Dieselautos von Fahrverboten befreit bleiben!“, freut sich Frank Mund, Präsident des nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbes. „Aber auch für die große Mehrzahl von Euro5-Fahrzeugen gibt es mit der kommenden Nachrüstverordnung endlich eine Perspektive.“

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Kfz-Gewerbe: Grenzwerte aussetzen und neu bewerten

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert, die Diskussion um NOx-Grenzwerte in Berlin und Brüssel auf Basis eines realistischen und wissenschaftlich abgesicherten Szenarios für den Straßenverkehr zu führen. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn unterstütze der ZDK daher den Vorschlag einer Gruppe von Lungenfachärzten, die Grenzwerte für NOx und Feinstaub zunächst auszusetzen, bis wissenschaftlich begründete Klarheit herrsche.

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