Kfz-Gewerbe

Charge Days 2019: Internationales Expertentreffen über Ladetechnologie im Ruhrgebiet

E-Mobilität in NRW weiter voranzutreiben ist nicht zuletzt das erklärte Ziel der Landesregierung. Auf der Henrichshütte in Hattingen treffen sich vom 21. bis 22. März E-Mobility-Experten von Netzbetreibern, Automobilhersteller, Automobilzulieferer und Ladeinfrastrukturbetreiber, um Maßnahmen für den erfolgreichen Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur in Europa und den USA zu diskutieren.

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Auch in 2018 am liebsten ‚was mit Autos‘

Eine Ausbildung im Autohaus oder einer Kfz-Werkstatt erfreut sich bei Jugendlichen auch weiterhin größter Beliebtheit. Dies hat die Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2018 bestätigt.Insgesamt wurden 2018 in NRW 4.533 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Im Vergleich zu 2017 entspricht dies einer Steigerung von 3,2 Prozent.

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Aktionstag Licht-Test in Brambauer

Am 18. Oktober fand im Rahmen der bundesweiten Aktion „Licht-Test 2018“ eine koordinierte Aktion unter Beteiligung der KFZ-Innung Dortmund und Lünen (vertreten durch Autohaus Trompeter), der Polizei Dortmund (Abteilung Verkehrsunfallprävention und Opferschutz) und der Verkehrswacht Dortmund e.V. statt. In zwei Blöcken zwischen 6:30 Uhr am Morgen und 19:30 Uhr am Abend winkten die Ordnungshüter insgesamt mehr als 130 Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr der Mengeder Straße heraus, auf den Parkplatz des Autohauses Trompeter als Kontrollstelle.

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Sicherer Start in die Kfz-Ausbildung

  Unter dem Titel “ Sicherer Start in die Kfz-Ausbildung“ hatte die Kfz-Innung Dortmund und Lünen am 11. Oktober mit verschiedenen Kooperationspartnern die gewerblichen Auszubildenden des neuen Ausbildungsjahres 2018 zu einem Info-Tag „Arbeitssicherheit“ eingeladen. Rund 140 Lehrlinge haben daran teilgenommen. Experten der Kfz-Ausbildungsabteilung der Handwerkskammer Dortmund sowie der Berufsgenossenschaft Holz und Metall informierten die neuen

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Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen.

Diesel-Lösung: Sondersituation ärgert Kraftfahrzeug-Handwerk in Dortmund

Eindeutig zu kurz gedacht sind für Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen die Ergebnisse des Berliner Diesel-Gipfels. „Wir haben immer gesagt, dass die Hardware-Nachrüstung machbar und richtig ist“, so Haumann. „Diese Entscheidung war längst fällig und wird von uns begrüßt. Allerdings scheint uns die Koalition gerade ein `Dieselpaket´ als Meilenstein verkaufen zu wollen, das mangels fester Finanzierungszusagen der Hersteller eher eine Mogelpackung ist. Und den Flickenteppich der städtischen Lösungen halten wir für ganz misslungen.“

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Die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen und die Verkehrswacht Dortmund e.V. beteiligen sich auch in diesem Jahr am bundesweiten Lichttest-Monat Oktober

Helligkeit ist Sicherheit: Licht-Test 2018 gestartet

Sie ist 62 Jahre jung und aktuell wie nie: Im Oktober ist die gemeinsame Beleuchtungs-Aktion des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und der Deutschen Verkehrswacht gestartet. Jeder dritte Pkw – das zeigt die Statistik des Licht-Tests 2017 – fährt mit mangelhaftem Autolicht, jeder zehnte blendet andere Verkehrsteilnehmer. Die Meisterbetriebe der Kfz-Innungen werden darum im Oktober erneut mehrere Millionen Fahrzeugbeleuchtungen überprüfen.

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Diesel-Krise nicht auf Schultern des Kfz-Gewerbes austragen

Auf seiner heutigen Sitzung in Berlin kritisierte der ZDK-Vorstand das Konzept „Mobilitätsprogramm zur NO2-Reduzierung“ von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer scharf. Details aus dem Konzept wurden gestern aus Medienberichten bekannt. Der Weg Richtung Hardware-Nachrüstung sei laut ZDK-Vorstand zwar richtig. Aber der Zeitrahmen werfe Fragen auf. Zudem sei die Beschränkung auf die im Konzept benannten „Intensivstädte“ eine „deutliche Diskriminierung und kalte Enteignung derjenigen Dieselhalter, die nicht zu diesem Kreis zählen“, hieß es in der Vorstandssitzung. Rückkaufverpflichtungen oder Umweltprämien führten auch nicht zum Ziel.

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ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke Foto: ZDH/Schüring.

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke zum Fahrverbots-Urteil für Frankfurt am Main

Zum aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden zur Luftreinhaltung und Fahrverboten in Frankfurt am Main erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

Die aktuelle Tendenz einiger Verwaltungsgerichte zur sehr kurzfristigen Anordnung von Fahrverboten ist äußerst bedenklich und im Sinne einer nachhaltigen Lösung des Problems nicht zielführend. Um den Prozess der Luftschadstoffreduzierung weiter zu beschleunigen, ist es dringlicher denn je, jetzt rasch die technischen Möglichkeiten für die Hardwarenachrüstung geeigneter Fahrzeuge zu schaffen.

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1. Lüner Jugend-Verkehrssicherheitstag

Am Samstag, den 15. September findet erstmals der Lüner Jugend-Verkehrssicherheitstag statt. Schirmherr der Aktion ist Lünens Zweiter stellvertretender Bürgermeister Arno Feller. Gemeinsam mit der Dortmunder Verkehrswacht will das Brambauer Autohaus Trompeter mit der „Aktion junge Fahrer“ für mehr Sicherheit bei 18-24-jährigen Verkehrsteilnehmern werben. Dazu sind alle Fahrschüler dieser Altersgruppe und natürlich auch die „Begleiteten Fahrer“ ab 17 Jahren eingeladen.

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