Wirtschaft

Aufschwung bleibt kräftig: RWI korrigiert Wachstumsprognose für dieses Jahr nach oben

Das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2017 auf 2,3 Prozent. Im September ging das Institut noch von 1,9 Prozent Zuwachs aus. Für 2018 wird eine Zunahme von 2,2 Prozent erwartet. Die Wirtschaft wächst weiterhin rascher als das gesamtwirtschaftliche Produktionspotenzial, die Kapazitäten sind somit zunehmend ausgelastet. Nach Ansicht der Essener Experten wird die Inflation im nächsten und übernächsten Jahr bei 1,9 Prozent liegen. Der Staatshaushalt erreicht in diesem Jahr mit 40 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der deutschen Wiedervereinigung.

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IHKen legen Gründungsreport Ruhr vor

Die Zahl der Neugründungen in der Metropole Ruhr ist rückläufig. Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die im Nebenerwerb selbstständig arbeiten. Das zeigt der Gründerreport Ruhr 2017, den die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet jetzt vorgelegt haben. Nachzulesen ist: Im Jahr 2012 wurden noch gut 24.000 Neugründundungen registriert. Bis ins Jahr 2016 sank die Zahl auf knapp 20.000. Aufgrund der guten Konjunktur und der sinkenden Arbeitslosigkeit gibt es deutlich weniger Gründungen aus wirtschaftlicher Not heraus.

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Machbarkeitsstudie gibt grünes Licht für die Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebiet "gate.ruhr"

Aus dem Gelände des ehemaligen Bergwerks Auguste Victoria 3/7 kann „gate.ruhr“ werden. In den vergangenen zwei Jahren hatten mehr als ein Dutzend Gutachterbüros gepüft, wie die ehemalige Bergbaufläche für die neue Industrie- und Gewerbeansiedlung genutzt werden kann. Bis zum Ende des Jahres soll die groß angelegte Machbarkeitsstudie abgeschlossen sein. Fest steht schon jetzt, dass das Konzept für das Areal aufgeht und einer Umwandlung des Geländes nichts entgegen steht.

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Luftbild Start- und Landebahn Copyright: Dortmund Airport

Dortmunder Flughafen setzt auf weiteren positiven Passagier-Trend

Der Dortmund Airport meldet für die vergangenen Herbstferien konstante Fluggastzahlen. 96.321 Reisende nutzten den Flughafen währen der zweiwöchigen Ferien. Im Vorjahr waren es 96.386 Passagiere. Beliebtestes Flugziel war London. 10.563 Fluggäste nutzten die Verbindungen von Dortmund nach Stansted oder Luton. Besonders häufig wurden außerdem die Flugstrecken nach Kattowitz (10.184 Reisende) und Palma de Mallorca (9.364) von Dortmund aus genutzt.

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RuhrtalRadweg als Wirtschaftsfaktor: Bruttoumsatz stieg 2016 auf fast 30 Millionen Euro

Die wirtschaftliche Bedeutung des RuhrtalRadweges ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das ist das Ergebnis der Evaluation 2016. So wurde dank der touristischen Radroute im vergangenen Jahr ein Gesamt-Bruttoumsatz von 29,1 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis lag 2,2 Millionen Euro über den Zahlen von 2011. Tagesausflügler gaben 2016 durchschnittlich 19 Euro am Tag aus, fünf Euro mehr als noch fünf Jahre zuvor. Bei Radwanderern, die mehrtägige Touren unternehmen, ist die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren von 76 auf 87 Euro pro Tag geklettert.

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Handwerks-Konjunkturhoch gewinnt weiter an Kraft

Zum aktuellen Konjunkturbericht des Handwerks erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Im Handwerk läuft es richtig rund: Steigende Umsätze, dicke Auftragspolster, deutlich mehr Neueinstellungen und – besonders erfreulich – mehr neue Ausbildungsverträge sowie zunehmend kräftige Investitionen prägen derzeit das Konjunkturbild. War bereits der Start ins Jahr herausragend, so hat dieser Schwung im Jahresverlauf noch einmal an Dynamik und weiter an Kraft gewonnen.“

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Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr sinkt kräftig zum Herbstanfang

237.898 Menschen waren im Oktober im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) arbeitslos gemeldet. Das waren 5.428 Personen oder 2,2 Prozent weniger als im Monat zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Zahl der Arbeitslosen um 4,2 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag im Oktober mit 9,9 Prozent um 0,2 Prozentpunkte unter der des Vormonats.
Landesweit am höchsten war die Arbeitslosenquote mit 11,8 Prozent in Duisburg. Es folgten Gelsenkirchen (11,7 Prozent) und Essen (10,9 Prozent). Ungünstig fällt die Bilanz des Ausbildungsmarktes 2016/17 in der Metropole Ruhr aus: Zum Stichtag kamen auf 38.453 Bewerber nur 25.885 Stellenangebote.

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Ruhrlagebericht: Wirtschaft in der Metropole Ruhr ist zufrieden

Die Geschäfts- und Stimmungslage der Wirtschaft im Ruhrgebiet hat ein neues Hoch erreicht. Das zeigt der aktuelle Ruhrlagebericht, den die Industrie- und Handelskammern der Region heute in Bochum vorgestellt haben. An der Herbstbefragung beteiligten sich mehr als 900 Unternehmen. 93 Prozent der Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage mit gut oder befriedigend. Das sind nochmals drei Prozent mehr als im Frühjahr.

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Wirtschaftsexperten prognostizieren Fortsetzung des Aufschwungs

Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin im Aufwind. Das bestätigt das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsinstitut (RWI) in Essen im Rahmen der aktuellen Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei, so die Experten. Für die erste Hälfte des kommenden Jahres erwarten die Institute eine leichte Abschwächung der Konjunktur. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um zwei Prozent zulegen.

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Neue Gründerzeit NRW: Erste Auswertung der Online-Befragung liegt vor

Die Landesregierung möchte das Gründen einfacher, digitaler und schneller machen, damit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern mehr Zeit für ihr Geschäft bleibt. In einer Online-Befragung hatte das Wirtschaftsministerium dazu um Anregungen und Vorschläge gebeten, an der sich 125 Gründer und Gründungsinteressierte mit 230 Eingaben beteiligt haben.

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RWI-Konjunkturprognose: Aufschwung steht auf breiterer Basis

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen hebt seine aktuelle Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für 2017 gegenüber März von 1,3 auf 1,6 Prozent an. Für 2018 erwarten die Wissenschaftler unverändert 1,8 Prozent. Die Konjunktur wird nicht mehr nur durch die Inlandsnachfrage getragen. Vielmehr entwickelt sich der außenwirtschaftliche Beitrag aus Exporten und Importen günstiger als zunächst erwartet.

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NRW-Handwerk: Sechs Prozent mehr Umsatz im ersten Quartal 2017

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Quartal des Jahres 2017 waren die Umsätze der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 6,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik als amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhte sich die Beschäftigtenzahl im Handwerk im selben Zeitraum um 0,6 Prozent. Die Umsätze stiegen in allen sieben

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