Wirtschaft

Konjunkturforscher erwarten weiteres Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland setzt sich fort. Das bestätigt das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen, im Rahmen der halbjährlichen Gemeinschaftsdiagnose der führenden Konjunkturforscher. Die Experten haben ihre Vorhersage für 2018 und 2019 leicht angehoben. Sie erwarten für das laufende Jahr nun 2,2 Prozent Wirtschaftswachstum und für das kommende Jahr 2,0 Prozent.

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Kommunen der Metropole Ruhr erwirtschafteten 2016 einen Einnahmeüberschuss von knapp 128 Millionen Euro

Mehr Einnahmen, aber auch mehr Ausgaben für die Kommunen der Metropole Ruhr: Im Jahr 2016 lagen die bereinigten Einnahmen der Kommunen und Kreisverwaltungen im Ruhrgebiet bei rund 22,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2015 entsprach dies einer Zunahme um rund 9,4 Prozent. Allerdings stiegen auch die bereinigten Auszahlungen im gleichen Zeitraum um 9,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Statistiker des Regionalververbandes Ruhr (RVR) haben dies aus Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Minijob-Zentrale zieht nach 15 Jahren positive Bilanz

Die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) zieht zum 15. Geburtstag eine positive Bilanz. Seit April 2003 ist sie die für ganz Deutschland zuständige Einzugs- und Meldestelle für alle Minijobs. Damit sei ein wesentlicher Beitrag zur Vereinfachung und Entbürokratisierung geleistet worden, so die Knappschaft. Zuvor haben rund 2,2 Millionen Arbeitgeber mit mehr als 350 Krankenkassen und rund 700 Finanzämtern abrechnen müssen. Darüber hinaus konnte die Schwarzarbeit belegbar eingedämmt werden.

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Zahl der Azubis in NRW auf neuem Tiefstand

Die Zahl der Auszubildenden im dualen System erreichte Ende 2016 in NRW mit 297 219 einen neuen Tiefstand. 40 Jahre zuvor wurden 355 089 Auszubildende gezählt. Diese und weitere interessante Informationen zur beruflichen Bildung an Rhein und Ruhr hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes jetzt in einer neuen Broschüre „NRW (ge)zählt: Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet weiterhin rückläufig

235.563 Menschen in der Metropole Ruhr (ohne Kreis Wesel) waren im März arbeitslos gemeldet. Das sind zwei Prozent weniger als im Monat zuvor und 7,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die aktuelle Arbeitslosenquote sank gegenüber Februar um 0,2 Punkte auf 9,8 Prozent. Landesweit am höchsten war die Arbeitslosenquote mit zwölf Prozent in Duisburg, gefolgt von Gelsenkirchen (11,7 Prozent) und Essen (10,8 Prozent).

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Handwerk: 3,6 % mehr Umsatz im Jahr 2017 gegenüber 2016

Im Jahr 2017 stiegen die im Rahmen der Umsatzsteuervoranmeldung gemeldeten Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 3,6 % gegenüber dem Jahr 2016. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse anlässlich der vom 7. bis 13. März 2018 stattfindenden Internationalen Handwerksmesse in München mit. Die Zahl der im zulassungspflichtigen Handwerk Beschäftigten stieg im Jahresdurchschnitt 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 %.

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Zahl der Beschäftigten und der Betriebe in der Metropole Ruhr ist gestiegen

Immer mehr Betriebe in der Metropole Ruhr beschäftigen immer mehr Menschen. So arbeiteten im Jahr 2016 in der Region insgesamt 1.608.418 Beschäftigte in 184.909 Betrieben (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung). Beide Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gestiegen. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis des NRW-Unternehmensregisters errechnet.

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RWI-Gutachter erwarten Entwicklung der NRW-Wirtschaft auf Bundesniveau

Die Zeichen stehen weiterhin auf Aufschwung: Die NRW-Wirtschaft könnte in den Jahren 2017 und 2018 mindestens so stark expandieren wie in Deutschland insgesamt. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Gutachtens vom Essener RWI (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung) im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums. Für 2017 geht das Institut von einer Steigerung der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsleistung (BIP) um 2,4 Prozent aus, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Bund. Für 2018 rechnen die Forscher mit einem Plus von 2,2 Prozent in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland insgesamt.

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100. Ruhrlagebericht: Wirtschaftsboom setzt sich fort

Die Wirtschaft im Ruhrgebiet bleibt auf Wachstumskurs und geht mit viel Schwung ins Frühjahr. Dafür sorgen eine intensive Nachfrage aus dem Ausland, ein freundliches Konsumklima und eine starke Investitionsneigung. Zu diesem Ergebnis kommen die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet in ihrem mittlerweile 100. Ruhrlagebericht. Dieser wurde heute von der federführenden IHK zu Dortmund vorgestellt.

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Unternehmen der Region blicken zuversichtlich ins neue Jahr

Die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen blicken optimistisch auf das Jahr 2018. Das geht aus den Konjunktur-Prognosen der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen hervor, an denen sich rund 420 Unternehmen aus der Region beteiligt haben. 83 Prozent erwarten für das anlaufende Jahr gleichbleibend gute und sogar bessere Geschäfte als im zweiten Halbjahr 2017. Allerdings plant nur etwas mehr als die Häfte der befragten Unternehmen (54 Prozent) gleichbleibend hohe bzw. steigende Investitionsausgaben im kommenden Halbjahr. Dieser Wert stagniere seit 2015, so die Verbände.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt auch zum Jahresende

Ganz saisonuntypisch ist im Dezember die Zahl der Arbeitslosen im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Prozent auf 232.612 gesunken. Der Rückgang lag damit über dem NRW-Schnitt von 0,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Arbeitslosenzahl um 5,5 Prozent (NRW-weit: minus 4,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr lag im Dezember bei 9,7 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter der des Vormonats und 0,6 Punkte unter dem Vorjahr. Die NRW-weit höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die Ämter in Duisburg (11,7 Prozent), Gelsenkirchen (11,6) und Essen (10,8).

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