Wirtschaft

NRW-Inflationsrate liegt im Februar 2024 bei 2,6 Prozent

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Februar 2023 bis Februar 2024 um 2,6 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Das ist der niedrigste Preisanstieg seit Juni 2021 (damals +2,5 Prozent). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Januar 2024) um 0,6 Prozent. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Februar 2023 und Februar 2024 um 3,4 Prozent gestiegen.

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NRW: Erwerbstätige arbeiteten 2022 durchschnittlich fünf Stunden mehr als 2021

Die durchschnittliche Arbeitsleistung ist in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 1 332 Stunden je erwerbstätiger Person um fünf Stunden (+0,4 Prozent) höher ausgefallen als 2021. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es in Nordrhein-Westfalen somit einen Anstieg, während der entsprechende Bundeswert nahezu unverändert blieb (Vergleich 2022 zu 2021: −0,1 Prozent, von 1 348 auf 1 347 Stunden).

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Steuerpflichtiges Einkommen in der Metropole Ruhr lag bei rund 97,3 Millionen Euro

In der Metropole Ruhr erzielten im Jahr 2019 etwa 2,64 Millionen Einkommensteuerpflichtige Gesamteinkünfte in Höhe von fast 97,3 Millionen Euro. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Das höchste durchschnittliche Jahreseinkommen in der Region erzielten die Menschen in Mülheim an der Ruhr (46.763 Euro), gefolgt von denen im Ennepe-Ruhr-Kreis (44.540 Euro) und im Kreis Wesel (42.733 Euro).

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Anteil an Chefinnen im Handwerk so groß wie nie

Mit 1.923 Existenzgründungen – davon 188 Betriebsübernahmen – wurde im abgelaufenen Jahr der höchste Unternehmensbestand der letzten 10 Jahre erreicht. Dabei war der Anteil von Frauen so hoch wie nie: nachdem bereits in 2022 eine Quote von 37,8 Prozent erreicht worden war, übertraf 2023 diesen Rekordwert mit 38,3 Prozent. Folgerichtig ist auch der Anteil an Chefinnen im Handwerk so groß wie nie: gut 28 Prozent aller Betriebe sind in Frauenhand. Vor 10 Jahren lag ihr Anteil noch bei knapp 22 Prozent.

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Ruhrlagebericht: Schlechte Stimmung unter den Unternehmen der Region

Steigende Belastungen durch Steuern und Abgaben, zu viel Bürokratie und kaputte Straßen sowie schwierige Suche nach Personal – diese Themen verdüstern die Stimmung der Ruhrwirtschaft. Diesen Schluss ziehen die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets aus dem aktuellen Ruhrlagebericht, der heute in Duisburg vorgestellt wurde. Insgesamt blickt demnach jedes dritte Unternehmen pessimistisch in die Zukunft. Der IHK-Konjunkturklimaindex sinkt auf 94 Zähler. Er hat damit den niedrigsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Nur auf dem Höhepunkt der Energiekriese 2022 lag er noch darunter.

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Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr saisonüblich gestiegen

270.722 Menschen waren im Ruhrgebiet zum Jahresbeginn arbeitslos gemeldet – 3,9 Prozent mehr als im Dezember und 4,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2023. Der Anstieg im Januar ist saisonüblich, da zum Jahresende viele befristete Arbeitsverträge auslaufen und junge Menschen ihre zwei- oder dreieinhalbjährige Ausbildung beenden und sich dann vorübergehend arbeitslos melden. Die Arbeitslosenquote in der Region stieg sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte auf zehn Prozent.

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Bundesregierung setzt mit neuen Schwellenwerten richtiges Signal

Zur dem am 17. Januar vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Anhebung der Schwellenwerte bei der Bilanzierung und Rechnungslegung erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „Die Anhebung der gesetzlichen Schwellenwerte bei der Bilanzierung und der Rechnungslegung ist ein richtiger Schritt. Handwerksbetriebe, die als GmbH oder GmbH & Co. KG den umfassenden Bilanzierungs- und Berichtspflichten unterliegen, werden hierdurch entlastet.“

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Fast jedes achte NRW-Unternehmen nutzte im Jahr 2023 künstliche Intelligenz

Fast jedes achte (12,3 Prozent) Unternehmen in NRW mit mindestens 10 Beschäftigten hat im Jahr 2023 künstliche Intelligenz (KI) genutzt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lag dieser Anteil im Jahr 2021 noch bei fast zehn Prozent. Die Ergebnisse stammen aus der jährlich stattfindenden Befragung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen.

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Die Zahl der Erwerbstätigen in NRW ist im Jahr 2022 um 1,3 Prozent gestiegen

Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2022 um 126 700 auf rund 9,7 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber 2021. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Erwerbstätigenzahl in 50 von 53 nordrhein-westfälischen Kreisen bzw. kreisfreien Städten höher als ein Jahr zuvor. Die höchsten Zuwächse gab es im Kreis Paderborn (+2,3 Prozent) sowie in den Städten Oberhausen (+2,2 Prozent) und Münster (+2,1 Prozent). In der Stadt Hagen verringerte sich die Zahl der Erwerbstätigen am Arbeitsort (−0,7 Prozent). Gleiches gilt für den Kreis Siegen-Wittgenstein (−0,5 Prozent) und die Stadt Solingen (−0,2 Prozent).

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NRW-Ausbaugewerbe 2023: 1,3 Prozent mehr Betriebe und 2,9 Prozent mehr Beschäftigte als ein Jahr zuvor

Mitte des Jahres 2023 waren in den 5 488 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes insgesamt 137 389 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr um 73 (+1,3 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 3 867 (+2,9 Prozent) und ist damit auf dem höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Damals waren im Ausbaugewerbe noch 97 521 Personen beschäftigt.

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Investitionen der NRW-Wirtschaft 2021 um 2,9 Prozent gestiegen

Die Investitionen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft in neue Anlagen sind im Jahr 2021 preisbereinigt um 2,9 Prozent höher ausgefallen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, belief sich das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen im Jahr 2021 in jeweiligen Preisen auf 130,6 Milliarden Euro. Für das gesamte Bundesgebiet war preisbereinigt ein Rückgang um −0,3 Prozent zu verzeichnen.

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NRW: Exporte waren im September 2023 um 9,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat im September 2023 Waren im Wert von 18,6 Milliarden Euro exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 9,9 Prozent weniger als im September 2022 (damals: 20,6 Milliarden Euro). Auch der Importwert war mit 23,4 Milliarden Euro niedriger (−15,9 Prozent) als ein Jahr zuvor (damals: 27,8 Milliarden Euro).

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