2026

Koalition zeigt Handlungsfähigkeit durch wichtige Reformschritte

Zu den am Donnerstag, 2. Juli 2026, vorgestellten Ergebnissen des Koalitionsausschusses erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Einigung des Koalitionsausschusses zeigt, dass die Regierungskoalition auch bei schwierigen Themen handlungs- und kompromissfähig ist. Das ist angesichts der wirtschaftlichen Lage eine zentrale und ganz wichtige Botschaft. Ein Kompromiss bedeutet naturgemäß, dass sich nicht alle Erwartungen erfüllen. Das gilt auch für das Handwerk. Insgesamt setzt das Reformpaket aber an vielen der richtigen Stellen an.“

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Frank Busemann ist das neue Gesicht der Imagekampagne 2026/27 der Augenoptikerinnungen NRW

„Wer überzeugt ist von dem, was er tut, wird erfolgreich etwas ändern können“, so lautet ein Satz aus dem Buch „Mach’s doch einfach“ des ehemaligen Profisportlers Frank Busemann. Ein Satz, der für den Sport ebenso gilt, wie für die Augenoptik. Vor diesem Hintergrund und in einem Jahr voller sportlicher Top-Ereignisse passt es, dass mit Busemann ein Sportler das neue Gesicht der Imagekampagne 2026/27 der Augenoptikerinnungen in NRW sein wird. Er reiht sich damit ein in eine Reihe bekannter Namen wie Herbert Knebel, Urs Meier, Norbert Blüm, Stefanie Heinzmann und zuletzt Ralph Caspers, die die Augenoptikerinnungen NRW im Rahmen ihrer Imagekampagne unterstützt haben.

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Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk im 1. Quartal 2026: -2,1 % zum Vorjahresquartal

Der reale (preisbereinigte) Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2025 um 2,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende März 2026 im zulassungspflichtigen Handwerk 1,6 % weniger Personen beschäftigt als Ende März 2025. Mit den vorliegenden Ergebnissen stellt das Statistische Bundesamt erstmals preisbereinigte Ergebnisse zur Umsatzentwicklung im Handwerk bereit. Die Ergebnisse werden künftig vierteljährlich veröffentlicht.

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Handwerksbericht der Landesregierung für 2024 und 2025

Mit rund 1,1 Millionen Beschäftigten in knapp 200.000 Unternehmen leistet das Handwerk einen wesentlichen Beitrag zu Wertschöpfung, Innovation und Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. Der nun vorgelegte Handwerksbericht 2024/2025 zeigt: Das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund und die Europäische Union haben das nordrhein-westfälische Handwerk in den vergangenen zwei Jahren unmittelbar mit 25 Maßnahmen unterstützt. Insgesamt sind knapp 283 Millionen Euro Fördergelder für diese Maßnahmen bereitgestellt worden, von denen das Land Nordrhein-Westfalen über 116 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat. Das ist eine Steigerung von rund 55 Prozent gegenüber der vergangenen Berichtsperiode. 

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Olesja Mouelhi-Ort zur Hauptgeschäftsführerin gewählt

Ab dem 1. Juli übernimmt Olesja Mouelhi-Ort die Position als Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Dortmund. Mit großer Mehrheit wurde die 41-Jährige von der Vollversammlung in das Amt gewählt und übernimmt damit als erste Frau die Hauptgeschäftsführung. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die strategische und operative Steuerung der Verwaltung, die Führung der Mitarbeitenden sowie die Umsetzung der Beschlüsse von Präsidium, Vorstand und Vollversammlung.

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Berthold Schröder, Präsident WHKT, Prof. Dr. Hans Jörg Hennecke, Hauptgeschäftsführer HANDWERK.NRW, Ulrich Hermann, Geschäftsführer Hermann GmbH, Dr. Florian Hartmann, Hauptgeschäftsführer WHKT und LGH, Dr. Hendrik Röwekamp, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB, Mona Neubaur MdL, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW und stellvertretende Ministerpräsidentin NRW, Peter Eul, Vorstandsvorsitzender LGH und Präsident der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld, Josef Trendelkamp (sen.), Geschäftsführer Trendelkamp Technologie GmbH, Dr. Thomas Speckmann, Historiker und Politikwissenschaftler, René Gassen, Direktor Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) | (v. l. n. r.) | Foto: WHKT/RG

Verteidigung und Resilienz – Warum das Handwerk unverzichtbar ist

Bei der bundesweit ersten Konferenz »Verteidigung. Resilienz. Handwerk.« in Düsseldorf, einer Kooperationsveranstaltung des nordrhein-westfälischen Handwerks, stand die Rolle des Handwerks für Sicherheit, Versorgung und gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Handwerk diskutierten darüber, wie kleine und mittelständische Betriebe stärker in Fragen der Verteidigung und Resilienz eingebunden werden können.

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SIGNAL IDUNA 2025 mit stabilem Wachstum und überzeugendem Ergebnis

Die SIGNAL IDUNA Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2025 trotz eines weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds stabil entwickelt. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 3,1 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,0 Milliarden Euro). Der Schadenaufwand lag mit rund 6,25 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (6,26 Milliarden Euro) und auch leicht über dem Planwert von 6,14 Milliarden Euro (+ 2,0 Prozent). Das Gesamtergebnis der Gruppe belief sich auf 537,5 Millionen Euro (Vorjahr: 553,7 Millionen Euro).

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E-Branche muss in ihren Handlungsfeldern konsequent auf Zukunft setzen

Zur Jahrestagung 2026 hatte der ZVEH nach Warnemünde eingeladen (27. – 29.05.). Dort ging ZVEHPräsident Stefan Ehinger im Rahmen seiner Rede zur Öffentlichen Festveranstaltung auf den energiepolitischen Kurs der Bundesregierung ein und rief diese anlässlich der jüngst erfolgten Novellierung von Gebäudemodernisierungs- (GMG) und Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dazu auf, sich entschieden zur Energiewende zu bekennen – gerade mit Blick auf die anhaltende Energiekrise im Zuge des Iran-Kriegs.

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Digitale Technologien gewinnen für den Arbeitsschutz in Betrieben an Bedeutung

Nahezu alle Betriebe in Deutschland nutzen etablierte digitale Technologien wie PCs, Laptops oder Smartphones. Bereits jeder dritte Betrieb setzt digitale Tools gezielt zur Unterstützung im Arbeitsschutz ein. Dazu zählen beispielsweise Anwendungen für Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen oder die Organisation von Arbeitsschutzmaßnahmen. Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen Betrieben zeigen sich dabei kaum. Deutlich wird dies in den Auswertungen der vierten europäischen Unternehmensbefragung zu Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (ESENER-4), die im Auftrag der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) durchgeführt wurde. Weitere Ergebnisse der deutschen Stichprobe hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einem kompakten Bericht zusammengefasst.

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HUK-E-Barometer: Staatliche Kaufprämie funktioniert

Durch eine sprunghafte Zunahme im Monat März sind im ersten Quartal 2026 so viele Deutsche privat von einem Verbrennermotor auf ein Elektroauto gewechselt wie nie zuvor. Dies ergibt das aktuelle HUK-E-Barometer, das exklusiv diese Umstiegs-häufigkeit in Deutschland seit 2020 messbar macht. So war ein Umstieg bei 7,5 Prozent aller Fahrzeugwechsel im 1.Quartal der Fall (Vor-Quartal 6,3 %). Gegenüber dem Gesamtjahr 2025 bedeutet das eine Zunahme um mehr als ein Drittel.

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Unsicherheit statt Aufbruch: Wenig Dynamik beim Heizungstausch

Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks veröffentlicht jährlich Erhebungen zum Heizungsbestand in Deutschland. Im Jahr 2025 standen vor allem der Regierungswechsel und die angekündigte Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) im Fokus. Die unklare politische Perspektive bremste den Austausch alter Heizungen und führte zu einem anhaltenden Modernisierungsstau im Gebäudebestand. Bereits seit 2024 kommt die Wärmewende kaum voran.

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