NH-Nachrichten

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Stadt Dortmund und Kreishandwerkerschaft bauen Zusammenarbeit aus

Um dem drohenden Fachkräftemangel im Handwerk entgegenzuwirken, bauen die Stadt Dortmund und die Kreishandwerkerschaft Dortmund, Lünen und Hagen ihre Zusammenarbeit aus. Oberbürgermeister Thomas Westphal und Kreishandwerksmeister Christian Sprenger haben am Dienstag, 12. November, im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Deren Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen und passende Ausbildungsangebote in Berufen mit Fachkräftemangel so zu gestalten, dass beide Seiten langfristig profitieren.

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Führungswechsel bei der SHK-Innung Dortmund und Lünen

  Alexander Schwanitz ist neuer Obermeister / Ralf Marx zum Ehrenobermeister ernannt / Innung verschlankt ihren Vorstand und wählt alle Mitglieder neu. Die Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen hat einen neuen Vorstand. Bei der Mitgliederversammlung am 7. November im Dortmunder Hotel L’Arivée wählten die Innungsbetriebe den bisherigen stellvertretenden Obermeister Alexander Schwanitz

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Städtetag zu Gast in Hagen – gemeinsamer Austausch zum Wohnungswesen

Geförderte Mietwohnungen, Wohnberechtigungsscheine und die Förderung von Eigentum: Um diese und weitere Themen ging es bei der Sitzung des Arbeitskreises „Wohnungswesen“ des Städtetages Nordrhein-Westfalen am heutigen Donnerstag, 7. September, im Wasserschloss Werdringen. Der Städtetag tagt erstmals seit 2004 wieder in Hagen. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung besuchten die Mitglieder des Städtetages gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Hagen das Projekt „Zuhause in der Revelstraße“ von Bethel.

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Herdecke ist Spitzenreiter beim verfügbaren Einkommen je Einwohner

Das verfügbare Einkommen der Haushalte im Ruhrgebiet stieg 2022 gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Milliarden auf 116,5 Milliarden Euro. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Mit 37.387 Euro wies Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auf. Am unteren Ende der Skala rangierte Gelsenkirchen (18.522 Euro).

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Baugewerbe zum Ende der Ampel-Koalition: Trotz Ampelchaos Konjunktur nicht weiter abwürgen

Zum Scheitern der Ampel-Koalition können Sie Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, gerne wie folgt zitieren:„Das Ampel-Aus darf nicht zu Lasten der weiter notwendigen Investitionsmaßnahmen gehen. Eine nun drohende vorläufige Haushaltsführung bedeutet weniger Sicherheit und Planbarkeit gerade für die Bahn und die Autobahn. Diese Unsicherheit trifft auch die baugewerblichen Unternehmen, die sich um den Ausbau und die Sanierung der Bahn, der Straßen und Brücken kümmern. Trotz Ampelchaos brauchen wir hier schnell Klarheit, damit weiter geplant und gebaut werden kann. Nichts schadet einer Investitionsbranche wie der Bauwirtschaft mehr als unklare Rahmenbedingungen.“

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Positionspapier von BWP, ZVEH und ZVEI zum Wärmepumpen-Hochlauf

Der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der ZVEI e. V. (Verband der Elektro- und Digitalindustrie) begrüßen daher Initiativen wie die „Woche der Wärmepumpe“ und den gestrigen „Gipfel zum vernetzten Haus der Zukunft“, an dem alle drei Verbände teilnahmen. Sie fordern die Ampel-Regierung aber dazu auf, die politischen Weichen für den Wärmepumpen-Hochlauf noch stärker zu stellen. Mit einem gemeinsamen Positionspapier zeigen die drei Verbände den Handlungsbedarf im Detail auf.

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Gebäudetyp E: richtig, notwendig, aber noch nicht praxistauglich!

Am 6. November 2024 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E beschlossen. Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Einführung des Gebäudetyps E ist einer von vielen notwendigen Schritten, um Handwerksbetrieben mehr vertragliche Flexibilität einzuräumen, Baukosten zu senken, Verfahren zu vereinfachen und so die Baukonjunktur wiederzubeleben. Dem bisherigen Vorschlag mangelt es jedoch an Praxistauglichkeit.“

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Ausbildungsbilanz 2023/24 für den Kreis Unna

Der Ausbildungsmarkt im Kreis Unna ist gespalten. Während Betriebe ihr Angebot an Ausbildungsstellen kontinuierlich erhöhen und damit ihren gesteigerten Bedarf an Nachwuchskräften zum Ausdruck bringen, lässt das Interesse von Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung von Jahr zu Jahr nach. Die Entwicklung zu Gunsten der Bewerber hat sich damit fortgesetzt, gleichzeitig wird es für Arbeitgeber zunehmend schwieriger, ihr Mitarbeiterpotenzial zu halten und ihre Zukunft zu sichern.

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RuhrKultur.Card 2025 ermöglicht kostenlosen oder vergünstigten Eintritt bei 60 Partnern

Der Verkauf der RuhrKultur.Card 2025 startet morgen (6. November). Die Karte, herausgegeben von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), ermöglicht ein Jahr lang jeweils einmalig kostenfreien oder vergünstigten Zugang zu mehr als 60 kulturellen Einrichtungen. Erstmals sind auch Kinos mit dabei: Cineasten erhalten 25 Prozent Rabatt u. a. in der Lichtburg und dem Filmstudio Glückauf in Essen.

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Erwartungshaltung im Handwerk merklich angespannt

Die Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Dortmund zeigt für die zweite Jahreshälfte 2024 ein leicht verschlechtertes Stimmungsbild im Kammerbezirk. 84 Prozent der 685 Handwerksbetriebe, die sich an der Herbst-Konjunkturumfrage beteiligt haben, schätzen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert etwas gesunken (86 Prozent). Die Erwartungen für das kommende Halbjahr liegen mit 77 Prozent merklich niedriger als noch im Frühjahr 2024 (85 Prozent). Das Geschäftsklima, berechnet als Durchschnitt aus Erwartungen und Geschäftslage, liegt mit 81 Prozent auf einem ähnlichen Niveau wie vor einem Jahr (80 Prozent).

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Europas E-Handwerke trafen sich in Berlin

Bereits 2006 war der ZVEH Gastgeber für die e-handwerklichen Kolleginnen und Kollegen aus den EuropeOn-Mitgliedsverbänden. 18 Jahre später war es nun wieder so weit: Vom 16. bis 18. Oktober 2024 lud die e-handwerkliche Organisation in die deutsche Hauptstadt Berlin ein und rund 50 EuropeOn-Mitglieder aus insgesamt 17 Ländern Europas folgten der Einladung zu dem dreitägigen Treffen. Der ZVEH war mit Präsident Stefan Ehinger, Vizepräsident Martin Böhm, Ex-Vizepräsident und langjährigem EuropeOn-Board-Mitglied Karl-Heinz-Bertram und ZVEH-Hauptgeschäftsführer Alexander Neuhäuser vertreten.

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Konsumklima klettert auf den höchsten Stand seit April 2022

Die Verbraucherstimmung in Deutschland setzt im Oktober ihre Erholung fort. Da sich sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung zum zweiten Mal nacheinander verbessern und die Sparneigung etwas zurück geht, steigt auch die Prognose des Konsumklimas zum zweiten Mal in Folge: Für November wird für das Konsumklima im Vergleich zum Vormonat (revidiert -21,0 Punkte) ein Anstieg von 2,7 Zähler auf -18,3 Punkte prognostiziert.

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