Baugewerbe

Immobilienmarkt Ruhr 2023: Widerstandsfähig trotz schwieriger gesamtdeutscher Wirtschaftslage

Die verhaltene wirtschaftliche Lage in Deutschland und die schwierigen Rahmenbedingungen auf dem Immobilienmarkt prägen die Immobiliengeschäfte in der Metropole Ruhr. Während der Immobilienmarktbericht Ruhr für das Jahr 2023 weniger Neubauflächen und Transaktionen verzeichnete, blieb der Logistikmarkt sehr dynamisch. Insgesamt zeigte sich der Markt der Metropole Ruhr bei einer Reihe von Kennzahlen widerstandsfähiger als andere Top-Standorte in Deutschland, teilt die Business Metropole Ruhr GmbH bei der Vorlage des Immobilienmarktberichts Ruhr mit.

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NRW: Bauproduktion im Dezember 2023 um 10,4 Prozent gestiegen

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Dezember 2023 um 10,4 Prozent höher gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verbesserte sich auch die Auftragslage im Bauhauptgewerbe: Die Baunachfrage war im vierten Quartal 2023 um 13,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

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Gute Nachrichten für die Bauwirtschaft – KfW-Kredite laufen wieder an

Das lange Warten auf die die Freigabe der KfW-Kredite endete am Dienstag, 20. Februar 2024. Das Bundesbauministerium gab am Wochenende bekannt, dass alle KfW-Programme uneingeschränkt wieder anlaufen können. Für Fördertöpfe wie den „Klimafreundliche Neubau“ (KFN), die seit Ende letzten Jahres auf Eis liegen, sind das überaus positive Nachrichten.

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20. Westfälischer Fliesentag steigt am 1. März 2024 in Kamen-Kaiserau

Der 20. Westfälische Fliesentag am 1. März 2024 (Beginn: 9 Uhr) im SportCentrum Kaiserau bietet eine einzigartige Plattform, um sich über neueste Trends und Technologien der Branche zu informieren und sich mit Experten auszutauschen. Highlights des Tages: Expertenvorträge, umfangreiche Fachausstellung und wertvolles Networking.

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Weiterhin gilt: Alarmstufe Wohnungsbau! Entwarnung nicht in Sicht

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die neuen Baugenehmigungszahlen läuten erneut keine Trendwende ein, auch wenn die Veränderungsraten zum Vorjahr nicht mehr so hoch ausfallen. Das Genehmigungsverlangen ist nach 18 Monaten im Rückgang auf einem sehr niedrigen Niveau angekommen. Von Januar bis November wurden 238 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 83 200 Wohnungen weniger genehmigt als im Vorjahr. Bei den Mehrfamilienhäusern sank die Genehmigungsquote um 23,8 Prozent. Bei den Einfamilienhäusern waren es minus 38,6 Prozent. Die Trendwende fehlt nach wie vor und das bei größter Wohnungsnot in Deutschland.“

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Stimmung am Bau: Verhaltener Optimismus für das Jahr 2024 erkennbar

Noch ist die Stimmung am Bau durchwachsen, aber es besteht verhaltener Optimismus. Das ist das Ergebnis des aktuellen des „StimmungsBAUrometers“, mit dem die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) das Stimmungsbild in der Baubranche ausgelotet hat. Über 100 Baufirmen waren anonym befragt worden, 81 Prozent blicken trotz aller Wirren auf ein positives Baujahr 2023 zurück.

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Ein Kapitän geht von Bord: Hermann Schulte-Hiltrop segelt in den Ruhestand

Nach fast 22 Jahren unermüdlichen Einsatzes setzt Hermann Schulte-Hiltrop, Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW, am 31. Dezember 2023 seine Segel in Richtung Ruhestand. Dieser Moment markiert das Ende einer bedeutenden Ära in der nordrhein-westfälischen Bauwirtschaft. Im glanzvollen Ambiente des Bochumer Varieté „et cetera“ fand jetzt die Abschiedsfeier statt, ein würdiger Rahmen für einen Mann, dessen Ruf weit über die Grenzen des Verbandes hinausgeht. Politik und Gesellschaft ehrten seine Leistungen mit ihrer Anwesenheit, ein Zeugnis seines weitreichenden Einflusses.

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NRW-Bauhauptgewerbe: 0,5 Prozent weniger Betriebe und 1,3 Prozent mehr Beschäftigte im Jahr 2023

Mitte 2023 waren in den 13 938 Betrieben des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes 160 193 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 67 bzw. 0,5 Prozent weniger Betriebe als im Juni 2022. Die Zahl der Beschäftigten war um 2 022 Personen bzw. 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

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BAUVERBÄNDE.NRW fordern die Politik zu schnellerem Handeln auf

Die jüngsten Entwicklungen rund um das Wachstumschancengesetz zeigen einmal mehr, wie die Politik in Deutschland stagniert. Bauunternehmer, die auf konkrete Maßnahmen und Unterstützung gehofft hatten, sehen sich erneut enttäuscht. Doch worum geht es genau? Die Arbeitsgruppe des Bundestages, die für das Wachstumschancengesetz zuständig ist, hat sich wiederholt getroffen, um einen Kompromiss zu finden. Doch was die Vertreter der Ampelregierung und die Gesandten der CDU/CSU dabei zustande brachten, ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Bauunternehmers. Am vergangenen Freitag wurden die Verhandlungen ergebnislos abgebrochen. Nun muss sich der Vermittlungsausschuss damit befassen. Der tagt aber erst wieder in 2024.

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NRW: 29,4 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen in den ersten neun Monaten 2023

In den ersten neun Monaten des Jahres 2023 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 32 648 Wohnungen erteilt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 29,4 Prozent weniger als von Januar bis September 2022 (damals: 46 212 Wohnungen). Ein niedrigeres Ergebnis für die ersten drei Quartale hatte es in NRW zuletzt im Jahr 2012 gegeben (damals: 28 221).

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Ruhr-Handwerk unter Druck – Rezession und Baukrise drücken Stimmung

Das Handwerk in der Region Ruhr steht im Herbst 2023 unter dem Eindruck der gesamtwirtschaftlichen Rezession, der hohen Energiepreise und der sich zuspitzen Baukrise. Unter diesen negativen Vorzeichen fällt das Geschäftsklima gegenüber dem Frühjahr um 15 Punkte auf einen Wert von 103 und hält sich nur knapp im positiven Bereich. Dabei ergibt sich eine Spreizung zwischen Lage- und Zukunftseinschätzung. 85 Prozent der Betriebe bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend, nur 15 Prozent als schlecht. Allerdings geht ein knappes Drittel von einer Verschlechterung in den nächsten sechs Monaten aus. Ein gleiches Bild zeigt sich beim Umsatz: Die aktuelle Lage ist weitgehend stabil, die Aussichten haben sich hingegen spürbar eingetrübt.

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Fachkräfte-Mangel beschäftigt Stuckateur-Innung Ruhr-Lenne

Die diesjährige Innungsversammlung der Stuckateur-Innung Ruhr-Lenne stand ganz im Zeichen von Aus- und Weiterbildung im Stuckateur-Handwerk. In Zeiten des Fachkräftemangels appellierte Hauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop an die anwesenden Mitgliedsbetriebe, ihren Personalstamm auch bei Eintrübung des Konjunkturhimmels möglichst zu halten. „Jede verlorene Fachkraft in der Bauwirtschaft kehrt möglicherweise nicht mehr in die Branche zurück“, mahnte der Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW.

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