Wirtschaft

Lieferengpässe und Preissteigerungen – Was ist zu beachten?

Aktuell kommt es vermehrt zu Lieferengpässen und Preiserhöhungen von Materialien und Rohstoffen. Davon betroffen sind immer mehr Handwerksbetriebe, vor allem aus dem Bau- und Ausbaubereich. Und mit ihnen deren Kunden.
Die Rechtsabteilung der Handwerkskammer Dortmund informiert aus diesem Anlass in einer Online-Veranstaltung am 14. Juni um 17.30 Uhr betroffene und interessierte Unternehmen über juristische Möglichkeiten, die möglichst vor Vertragsschluss beachtet werden sollten. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer auch ganz konkret über ihre Erfahrungen rund um diese Thematik austauschen und mögliche Lösungsvorschläge besprechen.

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NRW-Industrieproduktion im April 2021 um 21,9 Prozent gestiegen

Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im April 2021 nach vorläufigen Ergebnissen einen Indexwert von 103,0 Punkten (Basisjahr 2015 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 21,9 Prozent höher als im April 2020.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt

Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen in der Metropole Ruhr sank im Mai auf 266.746. Das war ein Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum April und 1,6 Prozent gegenüber Mai 2020. Die Arbeitslosenquote lag im zurückliegenden Monat bei 9,9 Prozent und damit 0,2 Punkte unter den Werten des Vormonats und des Vorjahresmonats. Im Ruhrgebietsvergleich war die Arbeitslosenquote in Gelsenkirchen mit 14,8 Prozent am höchsten und im Kreis Wesel mit 6,6 Prozent im niedrigsten.

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Geschäftsklima abgeschwächt; Bau und Ausbau werden durch Materialmangel und hohe Rohstoffpreise ausgebremst

Die anhaltende Covid-19-Pandemie prägt die Stimmung im Handwerk: Nur noch 81 Prozent sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden (Herbst 2020: 84 Prozent / Frühjahr 2020, unmittelbar vor dem ersten Lockdown: 93 Prozent). Vergleichbare Einschätzungen gab es zuletzt vor acht Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Gewerksgruppen sind groß. Während das Bauhaupt- und das Ausbaugewerbe (beide über 90 Prozent) weiterhin vergleichsweise gut durch die Pandemie kommen, ist die aktuelle Geschäftslage im KFZ-Handwerk (76 Prozent) oder im Gesundheitsgewerbe (77 Prozent) eher angespannt. Dramatisch sieht es bei den Personenbezogenen Dienstleistungen aus: Gerade einmal 48 Prozent der Betriebe sind noch mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Ein noch nie dagewesener Tiefstwert!

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Steag will Heizkraftwerke in Bergkamen und Völklingen vom Netz nehmen

Das Essener Energieunternehmen Steag hat heute beschlossen, weitere Steinkohlekraftwerke für eine vorläufige Stilllegung anzumelden. Der Konzern hat Anträge für das das Kraftwerk Bergkamen und das Heizkraftwerk Völklingen-Fenne gestellt. Ausschlaggebend für die Entscheidung sind „wirtschaftliche Erwägungen“.

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Dortmund sucht Gastro-Start-ups

„Geschmackstalente“ gesucht: Im bundesweit ersten Standort-Gründungswettbewerb für die Gastronomie sucht die Wirtschaftsförderung Dortmund Unternehmensgründerinnen und -gründer mit frischen Ideen. Die besten Konzepte des bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbes werden mit Preisen im Gesamtwert von mehr als 80.000 Euro prämiert. Verbunden mit einer Ausschüttung der Gewinne ist eine Ansiedlung in Dortmund. Prämiert werden die Gewinner am 5. Oktober.

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Handwerk in NRW vermittelt Zuversicht in der Corona-Krise

Die Spitzenvertretungen der nordrhein-westfälischen Handwerkskammern haben sich im Rahmen der Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT) am 13. April 2021 digital mit dem Chef der Staatskanzlei in NRW, Nathanael Liminski, getroffen. WHKT-Präsident Hans Hund bedankte sich dabei für das vertrauensvolle und intensive Zusammenwirken zwischen Handwerk und Land NRW. In seinem Bericht zur Lage des Handwerks betonte er, dass sich der eingeschlagene europäische Weg zur Bekämpfung der Corona-Pandemie langfristig auszahlen werde.

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Wirtschaftsinstitute erwarten verzögerten Aufschwung durch anhaltenden Shutdown

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute – darunter das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen – prognostizieren in ihrem aktuellen Frühjahrsgutachten einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 3,7 Prozent im laufenden Jahr und um 3,9 Prozent im Jahr 2022. Der erneute Shutdown werde die wirtschaftliche Erholung nach Erwartung des Experten-Teams verzögern. Aber sobald die Infektionsgefahren vor allem durch das Impfen gebannt sein werden, wird eine kräftige Erholung einsetzen. Etwa zu Beginn des kommenden Jahres dürfte die Wirtschaft laut Gutachten zur Normalauslastung zurückkehren.

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Online arbeitsuchend melden und direkt Beratungstermin vereinbaren

Wer eine Kündigung erhalten hat, muss sich arbeitsuchend melden, und zwar spätestens drei Monate, bevor das Arbeitsverhältnis endet. Diese Meldung kann ab dem 12. April bequem online erfolgen. Auf diesem Weg lässt sich auch direkt ein erstes Beratungsgespräch vereinbaren.Über den Online-Account stehen außerdem interessante Informationen und Angebote der Bundesagentur für Arbeit rund um Arbeitsuche und Weiterbildung zur Verfügung.

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Plattform Handwerk-Digital.NRW geht online

Welche digitalen, innovativen Hilfsmittel können Handwerkern die Arbeit erleichtern? Lohnt sich der Einsatz von Drohnen auf der Baustelle? Welche finanziellen Hilfsangebote von Bund und Land stehen Handwerksbetrieben zur Etablierung digitaler Geschäftsprozesse zur Verfügung und wo finden sie ein Beratungsangebot in ihrer Nähe? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue Digitalisierungs-Plattform Handwerk-Digital.NRW.

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